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Posts Tagged ‘Essen und Trinken’

Irland ist eine grüne Insel. Und damit das so bleibt, muss es regelmäßig regnen. Heute stand wieder einmal eine solche Farbauffrischung auf dem Kalender. Das hat uns jedoch nicht davon abgehalten, einen Ausflug in die zweitgrößte Stadt Irlands zu machen.

Parken ist teuer in Cork, wir fanden einen Platz in der Nähe des Bahnhofs und zahlten 6 € für 4 Stunden. Cork hat viele Einkaufsstraßen, alle bekannten Kaufhausketten haben eine Filiale hier. Daneben gibt es aber auch kleine Geschäfte und Boutiquen sowie zahlreiche Pubs, Cafés und als besonderes Highlight den „English Market“, eine Markthalle mit Fisch-, Fleisch- und Gemüsehändlern und zahlreichen anderen Anbietern von lokalen Köstlichkeiten wie Käse, Obst und Gemüse.

Fisch-Vielfalt

Fisch-Vielfalt

cooked chicken leg

Cooked chicken leg

Am späten Nachmittag waren wir zurück im B&B und da das Wetter auch am Abend nicht zu Spaziergängen in die nähere Umgebung einlud, genossen wir die Gemütlichkeit der Gäste-Lounge bei Tee und von unserer Gastgeberin selbstgebackenem Fruitcake.

Abend am Kamin

Abendstimmung am Kamin

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Nicht, dass Sie denken, wir seien nur zum Essen in Irland, aber nachdem wir zum Lunch nur Obst hatten,  darf es zum Dinner gerne etwas Warmes sein.

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Castle Burger

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Roast Turkey

Dazu ein Cider aus der Region

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Longueville House Cider

So kann man Urlaub genießen.

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„Das war dein bisher bester Kartoffelsalat“, sprach „der Mann an meiner Seite“ gestern Abend, nachdem er die erste Gabel von seinem Teller zum Mund geführt hatte. Ein sehr schönes Kompliment, dankeschön.

Gerne hätte ich auch die Meinung vom „großen Kind“ und „kleinen Kind“ gehört. Ob sie diesmal gesagt hätten: „Wie bei Oma“?

Schließlich versuche ich schon seit Jahren, meinen Kartoffelsalat, sowohl vom Geschmack wie von der Konsistenz, an den Kartoffelsalat anzunähern, den meine Mutter kiloweise in (fast) immer gleichbleibender Qualtiät zubereiten konnte. Ob für Polterabend, Einweihungsparty oder Geburtstagsfeier, fast immer gab es Kartoffelsalat von Mutti, zubereitet aus mindestens 5 Pfund festkochenden Kartoffeln vom Marktstand ihres Vertrauens.

Natürlich habe ich meine Mutter irgendwann nach dem Rezept gefragt. Die Ergebnisse meiner Bemühungen waren immer genießbar, auch lecker, aber selten „so wie bei Oma“. Solange Oma lebte, war es einfacher, sie um eine Schüssel Kartoffelsalat für die Party oder den Kindergeburtstag zu bitten, als selber zu experimentieren. Selbst wenn sie die Kartoffeln besorgte, war das Ergebnis nicht identisch, obwohl die richtige Kartoffelsorte schon einmal eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen des Salates ist. Weiterhin darf man auf keinen Fall Essigessenz durch normalen Essig ersetzten, darf auch die Essenz nicht mit Wasser verdünnen. Die Majonaise muss nicht aus Eigelb durch tröpfchenweises Hinzufügen von Öl hergestellt werden. Einfach ganze Eier verquirlen und mit der gleichen Menge Öl aufschlagen. Dieses sind Erkenntnisse aus meinen zahlreichen Kartoffelsalat-Versuchen, nach dem Tod der „Erfinderin“. Die Größe der Eier und die Menge Öl pro Ei ist nicht überliefert. „Kommt auf die Kartoffeln an“, pflegte meine Mutter zu sagen. Na super.

Gestern habe ich 1 kg kleine, gleichmäßig große,  festkochende Kartoffeln vom Bio-Bauern meines Vertrauens für knapp 2o Minuten (Garprobe!) gekocht. Danach habe ich die Kartoffeln in kaltem Wasser „abgeschreckt“ und dann direkt gepellt und eine Stunde abkühlen lassen.

Ich habe ein ganzes Ei und ein Eigelb von zwei am Morgen auf dem Markt frisch gekauften Eiern Größe L im „Mix-Fix“ geschüttelt, 1 Teel. Senf, eine Prise Salz und einen Spritzer Essig-Essenz dazu und noch einmal geschüttelt. Dann habe ich die Eimenge, es waren 100 ml, mit derselben Menge Sonnenblumenöl aufgefüllt und das ganze wieder kräftig geschüttelt. Daraus entstand eine dickflüssige, gelbe Mayonaise.

Nach einer Stunde Abkühlzeit habe ich die Kartoffeln in dünne Scheiben geschnitten. Auf jeweils eine Lage Kartoffelscheiben in der Schüssel habe ich „ein wenig“ Salz gestreut. Danach habe ich 1 Essl. Essig-Essenz und 3 Spritzer Maggie darauf gegeben, die Mayonaise darüber gegossen und den Salat mit zwei Löffeln vermengt. Dann habe ich noch eine kleine Schalotte in winzige Würfel geschnitten und untergemischt. Deckel auf die Schüssel und eine Stunde durchziehen lassen.

Nach einer Stunde habe ich probiert, noch ein wenig Salz und weißen Pfeffer aus der Mühle hinzugegeben. Fertig!

My best potatoe salad ever

Wir haben gebratenes Seelachfilet dazu gegessen, sehr lecker und grätenfrei nach vorheriger Behandlung mit einer Pinzette.

Seelachsfilet „Müllerin“

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Am Sonntag hatte ich gefragt, ob jemand weiß, was ich mir am Samstagabend in der Stadt gekauft habe.

Bilderrätsel

Was mag das sein? (klick zum Artikel)

Juzicka-Jess vermutete eine Flasche Whiskey mit einem originellen Deckel, was wohl nicht so ganz ernst gemeint war, aber zu dem Bild gepasst hätte.

Anna vermutete ein japanisches Teegetränk, was schon eine sehr heiße Spur war. Der weiße Schaum spricht ein wenig gegen ein Teegetränk.

Das „große Kind“ erkannte, dass es etwas ist, das „alle“ kaufen und wollte es auch haben.

Was aber ist es denn nun und wo kann man es kaufen.

Es ist BoBoQ (Bubble Tea) und ich habe es hier gekauft, doch gibt es viele Filialen in ganz Deutschland.

Mein Getränk war „Joghurt Mango“ mit „Passionfruit-Bubbles“. Der Inhalt der Bubbles schmeckte wie der Sirup in einer Pfirsichkonserve, muss ich  nicht wirklich haben. Das Getränk an sich war lecker, wenn auch „künstlich“ im Geschmack. Ich werde sicher wieder einmal hingehen und ein neues Bubble Tea – Abenteuer auswählen. Das „große Kind“ ist natürlich eingeladen.

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In (fast) jeder Taverne hatten wir die Wahl zwischen Barbecue (Grillspezialitäten) oder „Cooked Food“ (Moussaka, Stiffado, Stuffed Tomatoes etc.) .

Hier eine Auswahl aus der Kategorie „Barbecue“ (klicken macht größer).

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Wer Urlaub macht, muss auch Essen.

Vitamine

Muscheln fanden wir nicht am Strand, sondern in den Nudeln.

Seafood Spaghetti

Als Vorspeise gab es oft Tzatziki – immer mit reichlich Knoblauch, manchmal mit Kräutern, einmal sogar mit geraspelten Möhren (not my favourite) und manchmal auch diese Köstlichkeit:

Saganaki (gebratener Schafskäse)

Natürlich gab es auch Fleisch …

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