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Posts Tagged ‘Fisch’

„Nach Hamburg würde ich auch gerne mal fahren“, sprach die beste Freundin irgendwann im letzten Jahr, als ich ihr mal wieder von einem unserer zahlreichen Ausflüge in die Lieblingsstadt vorschwärmte. Und weil die beste Freundin kurz darauf Geburtstag hatte, schenkte ich ihr kurzerhand einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug dorthin. Zwei Monate später bekam ich zu meinem Geburtstag von ihr einen Gutschein für einen gemeinsamen Shopping-Bummel in einer Großstadt meiner Wahl. Was lag da näher, als die beiden Gutscheine zusammen einzulösen?

Und weil die beste Freundin und ich traditionell in den Osterferien Zeit miteinander verbringen, fanden wir auch gleich den passenden Termin für unser gemeinsames Abenteuer.

Das Hotel war schnell gebucht, doch dann begann für mich die große Herausforderung. Welche meiner zahllosen Lieblingssights in der Lieblingsstadt kann ich der besten Freundin in nur zwei Tagen zeigen? Wieviel ist möglich in ungefähr 27 Stunden Aufenthalt? Wie gehe ich mit der großen Unbekannten „Wetter“ um?

Die „Aktivierung des Vorwissens“ ergibt folgende Informationen:

Der einzige Aufenthalt der besten Freundin in der Lieblingsstadt liegt „Jahrzehnte“ zurück. Auf einer Klassenfahrt nach Norddeutschland gab es für die Schüler auch einen kurzen Aufenthalt in Hamburg, eine Hafenrundfahrt und Zeit zum Shopping.

Das heißt für meine Planung: Diesmal keine Hafenrundfahrt und kein Besuch in der Mönckebergstraße.

Die beste Freundin wünschte sich Wasser, die Speicherstadt möchte sie gerne sehen, ein Musical möchte sie nicht besuchen und ein Museum nur bei wirklich schlechtem Wetter.

Das heißt für meine Planung: Ausflüge auf und ans Wasser, Alster und Elbe, Fleete und Kanäle, vielleicht auch Wasserkunst auf der Elbinsel und ein Ausflug zum Elbstrand. Wasser satt – binnen wie buiten. Aber wie das alles in nur wenigen Stunden?

Sightseeing macht hungrig, also sollten auch Pausen zum Essen eingeplant werden. Die beste Freundin wünscht sich Fisch.

Das heißt für meine Planung: Auf jeden Fall ein Fischbrötchen an Brücke 10 oder in der Strandperle und am Abend vielleicht Hamburger Pannfisch im Deichgraf oder irgendwo in der Speicherstadt? Zum Lunch Suppe und Butterbrot beim Kaiserwetter? Ein Stückchen Kuchen in der Zuckermonarchie in St. Pauli?

Am Ende der Planungsphase ist mein Blatt voll mit Stichworten und Notizen und mein Lieblingsreiseführer voller bunter Lesezeichen. Darüberhinaus bin ich im Besitz eines 9-Uhr-Gruppentickets der Hamburger Verkehrsbetriebe, damit wir die langen Wege zwischen den geplanten Highlights möglichst stressfrei und fußschonend bewältigen können.

Die beste Freundin und ich verabreden telefonisch, dass wir am Reisetag um halb acht starten werden, damit wir, wenn die Verkehrslage in den Norden es zulässt, spätestens um 11 Uhr unser Hamburg-Abenteuer starten können.

Und im nächsten Beitrag lesen Sie: Von der Theorie zur Praxis – Wieviel Plan wird Realität? Und dann gibt es auch Fotos 🙂

 

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Ein Ausflug ins Emsland macht hungrig – nach Fisch. Die Scholle war köstlich und wurde mit einer kleinen roten Beigabe serviert, die eigentlich viel zu schade zum Essen war und deshalb erst noch ein bisschen für die Smartphone-Kamera posen durfte.

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Heute lassen wir kochen und fahren dafür nach Urk, die älteste Gemeinde in der Provinz Flevoland. Dort gibt es ganz am Ortsende unterhalb des Leuchtturms ein Fischrestaurant, in dem man köstlichen Fisch mit Blick auf das Ijsselmeer genießt.

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… nicht an der Angel, sondern im blau-gelben Möbelhaus. Das „Fischbecken“ dort war schon ziemlich leergefischt, wer mag wohl seine Wohnung mit derartigen Trophäen schmücken?
Hering aus Schweden

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Freitag

Der Tag versprach heiß zu werden, so dass ich nach dem morgendlichen Lüften erst einmal sämtliche Rolläden heruntergelassen und den Ventilator im Arbeitszimmer einschaltete.

Beim Ausflug zum Wochenmarkt im Stadtviertel zeigte sich, dass nur ein Teil der sowieso kleinen Markhändlerschar gekommen war. Der Bio-Bauer fehlte, der Blumenstand und auch der Stand vom Erdbeerhof fehlte. Ich erstand Lachsfilet am Fischstand, 6 Eier beim Metzgerstand und 1 kg Kartoffeln und zwei rote Zwiebeln beim Gemüsebauern aus Geldern. Damit stand Fisch und Bayerischer Kartoffelsalat für das Abendessen fest. Bei sommerlicher Hitze verzichte ich gerne auf Mayonnaise im Salat.

Sommeressen

Sommeressen

Am Nachmittag waren die Temperaturen bereits weit über die 35°-Marke gestiegen. Dennoch zog es mich noch einmal nach draußen, wollte ich doch endlich den überquellenden Ordner mit der Loseblattsammlung zur Unterrichtsvorbereitung entlasten. Dafür brauchte ich einen Ordner im A5-Format, den es weder im Nachbarstädtchen noch im großen Supermarkt gab. Von wegen „einmal hin, alles drin“. Also Klimaanlage auf 25°C gestellt und auf zum Büromarkt am anderen Ende der Stadt. Dort gab es das Gewünschte und sogar zum Originalordner passend in Weiß. Über den Preis schweige ich besser, für dasselbe Geld hätte ich mehrere A4 Ordner im Discounter bekommen. Doch „Schönheit bei der Arbeit“ hat ihren Preis. Dafür gab es die Hefte im A5-Format, die ich meinen neuen Fünftklässlern als Vokabelhefte schenken werde, dort für 5 Cent pro Stück, da hat sich die Fahrt schon wieder gelohnt.

Schöne Ordnung

Schöne Ordnung

Im Bio-Supermarkt nebenan gab es dann noch ein leckeres Kefir-Getränk für den Rückweg und zwei Schoko-Waffeln aus der Gratis-Verkostung.

Am nächsten Tag lese ich in der Zeitung, dass mit 37,8 °C ein lokaler Hitzerekord aufgestellt wurde.

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An Bord sorgt man dafür, dass niemand das neue Jahr hungrig beginnen muss. In zwei Gruppen dürfen sich die Passagiere am Skandinavischen Buffet bedienen. Es gibt eine große Auswahl an Fisch – Heringshappen in allerlei Marinaden – Lachs geräuchert und gebeizt (dazu diesmal auch die beim Frühstück vermisste Dill-Senf-Sauce) – große und kleine Krustentiere ( Hummer, Langusten, Scampis … ) – Cesar’s Salad usw.

Es ist erstaunlich, wie viele Passagiere sich zwei und drei Hummerhälften auf ihre Teller häufen und diese innerhalb kurzer Zeit auslöffeln. Obwohl ich ein großer Fan von gepanzerten Meerestieren bin, beschränke ich mich auf eine Anzahl Scampis und diverse Häppchen vom Fischbuffet.

Mein persönlicher Fischteller

Mein persönlicher Fischteller

Am Fleischbuffet bildet sich sehr schnell eine lange Schlange. Dort wird ein sehr köstliches Rinderfilet in große Scheiben geschnitten. Besonders die Männer bedienen sich hier oft mehrfach. Dazu gibt es die klassischen Kartoffel- und Gemüsebeilagen.

Viel Fleisch für Männer ;-)

Viel Fleisch für Männer 😉

Das Nachtischbuffet bietet zahlreiche Eissorten, Torten und Törtchen, mit oder ohne Schokolade. Besonderer Gag ist eine Softeismaschine zum Selbstbedienen. Daneben stehen zahlreiche Schalen mit Deko-Streuseln, so dass jeder seinen ganz persönlichen Nachtisch kreieren kann.

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Mein Deal

Heute habe ich meinen DailyDeal – Gutschein für Hamburg erhalten. So können wir am Freitagabend ein Fischmenü für 2 Personen mit Blick auf die Elbe genießen und brauchen nur den Preis für ein Menü bezahlen. Bisher habe ich solche Gutscheine noch nie eingelöst, hoffe also, dass alles problemlos klappt. Ich freue mich auf 3 Ferientage in meiner Lieblingsstadt im Norden. Bitte drücken Sie die Daumen für ein bisschen schönes Wetter.

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