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Posts Tagged ‘Fisch’

Auch wenn es sich eigentlich gar nicht lohnt, für 90 Minuten Unterricht 30 Minuten zur Schule und zurück zu fahren, habe ich selbstverständlich auch heute pünktlich meinen Dienst angetreten, um ihn auch genauso pünktlich wieder zu beenden. Schließlich war ich mit „dem großen Kind“ verabredet.

Und weil freitags in unserer „Siedlung hinter dem Wald“ Markttag ist, haben wir einen Ausflug dorthin gemacht. Auf dem Markt gibt es alles, was man braucht:

  • Blumenstand
  • Bio-Bauer
  • Gemüsebauer
  • Bäckereiwagen
  • Käsewagen
  • Fleisch- und Wurstverkauf
  • Fischstand

Am Fischstand wollte ich „ein Stück Fisch“ für das heutige Abendessen kaufen und die Fischhändlerin empfahl dieses Prachtexemplar, eine „Scholle zum Sattessen für Zwei“ (O-Ton der Fischhändlerin).

Guter Fang

Versorgt mit Zubereitungstipps (Backofen, Kräuter, Umluft, 20 Minuten) trugen wir den kapitalen Fang nach Hause. Dort stellte sich heraus, dass mein Backblech für einen solchen Riesenfisch zu klein ist. Aber wofür gibt es Küchenscheren?

Der Schwanz muss ab

Ohne Schwanz nahm die Scholle ein letztes Bad, wurde dann mit Zitronensaft eingerieben, mit Meersalz bestreut, auf ein Bett aus roten Zwiebeln und Tomaten gelegt und mit Kräutern und Zitronenscheiben zugedeckt. Noch einige frisch gekochte Kartoffelviertel in den Ecken des Backblechs verteilt und dann wurde es Zeit für den Aufenthalt im auf 180° C vorgeheizten heruntergeschalteten Ofen.

Ein letztes Bad

Fertig für den Ofen

20 Minuten später wird kurz an der Flosse gezupft … die Scholle ist gar und kann serviert werden.

Tellergericht

Die Fischhändlerin hatte Recht, es war eine „Scholle für Zwei„, Gäste wären nicht mehr satt geworden.

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Das Finale von Frau Ladybirds Ferien fand, wie bereits angekündigt, bei der besten Freundin in Bad Königsborn statt. Dort wurde ein Wellness-Programm der besonderen Art geboten mit kulinarischen Genüssen aus aller Welt, anregenden Gesprächen, Hundespaziergängen, Spiel und Spaß. Ein besonderes Highlight war diesmal das Fischbuffet am Freitagabend. Es gab Heringsspezialitäten nach Rezeptideen, die die Freundin aus Schweden mitgebracht und auf ihre persönliche Art abgewandelt hatte.

Rollmops-Spießchen

Beachten Sie die besondere Ausgestaltung der Servierschale nach einer Idee von Frau Ladybird, die auch den dicken, fetten Rollmops aus dem Feinkostgeschäft in Scheiben schnitt sowie sonstige Küchen-Hilfstätigkeiten ausführte, aber ansonsten von der Freundin nach Strich und Faden verwöhnt wurde.

Besonderes Highlight des Buffets waren Fischpralinen, bestehend aus allerlei Meereskleingetier gefangen in Portweingelee, nicht selbstgemacht, aber dennoch köstlich und sicherlich eine Anregung zum Selbermachen bei nächster Gelegenheit.

Fischpralinen

Aus 6 Matjes-Doppelfilets aus demselben Fisch-Feinkostgeschäft, das auch die Pralinen herstellt, zauberte die beste Freundin einen westfälischen Matjessalat in Dillmarinade (#1), Heringshappen „Sylter Art“ mit frischen Chilischoten (#2) und Heringsstückchen „Cesar’s Style“ in einer sehr köstlichen Jogurt-Senf-Honig-Mayonaise (#3).

#1: Westfälischer Heringssalat

#2: Hering „Sylter Art“

#3: Hering „Ceasar’s Style“

Dazu gab es Pellkartoffeln und einen grünen Salat mit roten Zwiebeln (ohne Bild) sowie einen leckeren Weißwein, ausgewählt vom Mann der besten Freundin.

Wir hatten von allem so reichlich, dass es noch für eine Vorspeise am nächsten Abend reichte, diesmal serviert mit frischem Weißbrot (herrlich zum „Tunken“ geeignet).

Ein ganz großes Dankeschön an die beste Freundin für ein tolles Ferienwochenende, das mich mit guter Stimmung in die letzte Woche der Sommerferien gehen lässt, die ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das kommende Schuljahr stehen wird.

Als Dank und Anerkennung verleihe ich der besten Freundin einen virtuellen Stern, den ich auf unserem Hundespaziergang entdeckte.

Ein „Stern“ in der Landschaft

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