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Posts Tagged ‘Flammkuchen’

Heute um 10 Uhr war es so weit. Ich habe meine Tasse gespült und meinen Platz im Lehrerzimmer aufgeräumt und das Schulgebäude verlassen.

FERIEN

Und schon den Ferienbeginn habe ich genossen:

Apple-Crumble-Latte zum Geburtstagspreis von 1,50 €, weil ich diesmal rechtzeitig da war.

 

Powershoppen mit dem „kleinen Kind“ und dem „großen Kind“. Faszinierend die Verkäuferin im Jeans-Geschäft, der ein Blick auf die (zugegeben recht schmalen) Hüften der Damen reichte, um die passende Jeans aus dem Stapel zu fischen. Dazu noch ein passender Gürtel … DEAL!

Wiedersehen mit Hundemädchen Paula, die gerade in den Flegeljahren steckt.

Flammkuchen zum Abendessen nach bewährtem Rezept (klicken Sie hier für Rezept und Foto).

Und wenn der Regen morgen Vormittag in den Wolken bleibt, dann nehmen wir an einem „Hühnerevent“ teil und lernen etwas über das Leben der Legehennen auf dem Bio-Bauernhof.

Glückliches Hühnerleben (klick drauf!)

 

 

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Weil ich beim Backen des Sonntags-Pflaumen-Apfelkuchens nur die Hälfte des Hefepäckchens verbraucht hatte, gab es gestern wieder Hefeteig, diesmal jedoch mit pikantem Belag.

Der Backofen musste bis zum Äußersten gehen und wurde auf 250° C (Ober-Unterhitze) aufgeheizt.

Die Hefe habe ich zusammen mit einem Teelöffel Zucker in 170 ml lauwarmem Wasser aufgelöst, 350 g Mehl mit 1 gestrichenen Teelöffel Salz vermischt und 3 Esslöffel Öl dazu gegeben. Dann die Hefe-Wassermischung dazu und das ganze zunächst mit dem Kochlöffel verrührt und dann mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verknetet (Sie erinnern sich – glatt wie Kinderpopo).

Während der Teig in der zugedeckten Schüssel gehen durfte, habe ich 200 ml Schmand mit Milch zu einer dickflüssigen Soße verrührt (muss sich leicht gießen lassen) und mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß abgeschmeckt. Man kann auch noch ein wenig Knoblauch hinzugeben.

Den Teig habe ich auf einem Backblech ausgerollt, eine große Zwiebel in dünnen Scheiben und 200 g durchwachsenen Speck in kleinen Würfeln darauf verteilt und dann die Schmandsoße gleichmäßig darüber verteilt.

Dann kam das Blech auf die mittlere Schiene des Backofens und blieb dort für 15 Minuten. Bereits nach wenigen Minuten wölbte sich der Teig an verschiedenen Stellen und die Speckwürfel fingen an zu brutzeln, ein Zeichen, dass es richtig schön heiß im Ofen war.

Den fertigen Kuchen habe ich sofort vom Blech genommen und auf einem Rost auskühlen lassen, damit der Boden schön knusprig bleibt.

Ein Stückchen ist noch übrig …

Eine Hälfte haben wir sofort gegessen, der Rest wartet im Kühlschrank auf den heutigen Abend. Flammkuchen lässt sich aber auch sehr gut einfrieren und bei 150° C wieder aufbacken. Ein schnelles Rezept, das sich auch für Gäste gut vorbereiten lässt.

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