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Posts Tagged ‘Gemüsezwiebeln’

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal einen Zwiebelkuchen mit Hefeteig gebacken und er hat geschmeckt „wie früher“.

Dazu habe ich für den Hefeteig 400 g Mehl in eine Schüssel gegeben und mit 1 Tl Salz verrührt. 25 g frische Hefe und 1 Tl Zucker habe ich in 200 ml lauwarmem Wasser aufgelöst und zusammen mit 50 ml Öl zum Mehl gegeben und mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Den Teig habe ich mindestens eine Stunde zugedeckt gehen lassen (länger ist auch kein Problem).

Während der Teig ging, habe ich zwei Gemüsezwiebeln (ca. 1 kg) halbiert und in Scheiben geschnitten. In einer Pfanne habe ich Speckwürfelchen in 1 El Öl ausgelassen, die Zwiebeln hinzugefügt, unter Rühren glasig gedünstet, mit Salz und Pfeffer gewürzt und abkühlen lassen.

Nach der Gehzeit habe ich den Teig noch einmal geknetet, auf einem gefetteten Backblech ausgerollt, einen Rand hochgezogen, das Blech mit einem Tuch abgedeckt und den Teig noch einmal für ca. 10 Minuten gehen lassen.

Nun habe ich 3 Eier mit 200 g Creme Fraiche verquirlt, die Hälfte davon mit den gedünsteten Zwiebeln vermischt und noch einmal mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Die Zwiebelmasse habe ich auf der Teigplatte verteilt, dann die andere Hälfte der Ei-Sahne-Masse darüber gegossen und im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten hellbraun gebacken.

Wer mag kann etwas geriebenen Bergkäse unter die Zwiebelmasse mischen und/oder auch mit Kümmel würzen.

Der Zwiebelkuchen lässt sich sehr gut einfrieren und im Backofen wieder aufbacken.

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Zu Beginn der dritten Woche im Homeoffice gibt es wieder ein Quiche. Vielleicht ist ab jetzt einfach immer montags Quichetag.

Diesmal verarbeite ich die beiden Gemüsezwiebeln, die schon seit einigen Tagen in der Küche liegen. Im Gefrierschrank sind noch ein paar Speckwürfelchen, im Kühlschrank ist Sahne zum Kochen und 3 Eier habe ich auch. Die Margarine reicht noch für ein Rezept Mürbeteig, muss wieder auf den Einkaufszettel.

Den Boden mache ich genauso wie bei der Lauchquiche [hier klicken], nur backe ich ihn diesmal bei 200° C Ober-/Unterhitze.

Für den Belag halbiere ich die 2 Gemüsezwiebeln, schneide sie in Scheiben, lasse den Speck in 1 EL Öl in der Pfanne aus und dünste dann die Zwiebelringe darin, bis sie fast weich sind. Salz ist nicht nötig.

Für die Soße verquirle ich 3 Eier mit 150 ml Sahne zum Kochen. Ein wenig Pfeffer dazu, sparsam salzen, der Speck bringt genug Salz mit. Die gedünsteten Zwiebeln kommen dazu und die Masse dann auf den vorgebackenen Mürbeteigboden. Den geriebenen Käse darüber, ich habe einen Rest Blauschimmelkäse gerieben, und ab in den Backofen.

Nach 30 – 35 Minuten bei 200° C Ober-/Unterhitze sieht das Ergebnis so aus:

Vor dem Essen unbedingt abkühlen lassen, die Quiche schmeckt auch lauwarm noch sehr gut. Da wir gerade eine Lieferung von unserem Lieblingswinzer bekommen haben, trinken wir ein Glas Rotwein dazu.

Wir haben zwei Drittel der Quiche aufgegessen, weil sie so lecker war, den Rest habe ich eingefroren. Kann man sehr gut einen bunten Salat dazu machen, dann ist es noch einmal ein vollwertige Abendessen.

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