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Posts Tagged ‘Hamburg’

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Frau Ladybird war Ostern nicht im Dom, sondern auf dem Dom. So heißt in Hamburg das Volksfest, das dreimal im Jahr auf dem Heiliggeistfeld nahe der Reeperbahn stattfindet. Wir haben Schmalzkuchen und Fleischbrötchen gegessen, irisches Bier und Cocktails zur Happy Hour getrunken, irischer Musik gelauscht und den Menschen beim Achterbahnfahren zugesehen. Ein ganz besonderer Osterausflug bei blauem Himmel und Sonnenschein.

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Ich gebe zu, es war sehr schwierig. Danke an Frau Tonari und Frau Minibares, die es trotzdem versucht haben. „Hamburg“ meinte Frau Minibares und damit war sie schon sehr nah dran an der Lösung, doch wir waren diesmal nicht in Hamburg, sondern in Wedel, einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein. Deshalb weht am Fahnenmast auch die Flagge von Schleswig-Holstein, die so viel Ähnlichkeit mit der Flagge der Niederlande hat, die Frau Tonari zu sehen glaubte.

Die Flagge von Hamburg befindet sich in der Mitte am Mast, im Bild ist sie aber gerade vom Wind um die Leine gewickelt.

Und hier nun die Auflösung:

Wir waren an der Schiffsbegrüßungsanlage in Wedel (Holstein), direkt hinter der Stadtgrenze von Hamburg. Dort werden seit 1952 alle in den Hamburger Hafen ein- bzw. auslaufenden Schiffe ab 500 Bruttoregistertonnen Gewicht gegrüßt. Dazu wird zur Begrüßung die Hamburger Flagge gedippt (gesenkt) und zum Abschied das internationale Flaggensignal für „Gute Reise“ (mit Buchstaben U und W) gehisst (aufgezogen). Bei Schiffen mit über tausend Bruttoregistertonnen wird zusätzlich zwischen 8 Uhr morgens und Sonnenuntergang (spätestens 20 Uhr abends) die Nationalhymne des Heimatlandes gespielt. Im Schulauer Fährhaus hat dazu ein „Begrüßungskapitän“ Dienst, der über 152 Nationalhymnen und eine Informationskartei zu den Schiffen  verfügt. Er informiert die Besucher und Gäste des Fährhauses kurz über das jeweilige Schiff (Name, Nationalität, Reederei, Größe, Passagierzahlen, Containerstellfläche und andere interessante Details).

Als Kind war ich oft mit meinen Eltern dort, wenn wir Urlaub in Schleswig-Holstein machten. Schon damals bekam ich Gänsehaut und Fernweh, wenn die Schiffe begrüßt und verabschiedet wurden. Daran hat sich nichts geändert. Lediglich das Fährhaus wurde erweitert und modernisiert, die Speisekarte des Restaurants hat sich verändert. Würstchen, Pommes und Eis gibt es nun an einem Kiosk auf dem Gelände vor dem Restaurant.

Wir wurden freundlich empfangen und ließen uns mit einer Tasse Kaffee und Tee bewirten. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zum Mittagessen zurück und erlebten die Einfahrt des Kreuzfahrtschiffes „MSC Magnifica„, das sowohl mit der Hymne von Panama, seinem Heimathafen, als auch mit der deutschen Nationalhymne wegen der deutschen Passagiere begrüßt wurde.

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In den Ferien ist Zeit, um am Morgen nach dem Frühstück ausgiebiger als sonst in den Internetportalen der Zeitungen zu stöbern. Bei ZEIT-Online fand ich einen Artikel über Karl Bartos, ein Name, der mir zunächst nichts sagte. Er ist, so las ich, ein ehemaliges Mitglied der Gruppe „Kraftwerk“, jener Band aus Düsseldorf, der Wikipedia „Pionierarbeit auf dem Gebiet des Elektro-Pop“ zuschreibt und die die ZEIT als „Audi des Pop“ bezeichnet.

Karl Bartos war 15 Jahre Mitarbeiter dieser Band und hat als Co-Autor Songs wie „Das Model“ oder „Die Roboter“ mitgeschrieben. Auf seiner neuen CD „Off the Record“ hat er zwölf der Songs veröffentlicht, die er während seiner Zeit bei Kraftwerk komponiert hat.

Zwei „Klangproben“ sind in den Artikel eingebettet, mir hat „Atomium“ gut gefallen.

Die zweite „Klangprobe“ ist vielleicht ein wenig gefälliger. Der Film zu „Without a trace of emotion“ ist gut gemacht, finde ich, zum Teil aufgenommen in Hamburg auf der Reeperbahn (nachs um halb eins?).

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Am letzten Wochenende in den Herbstferien durfte ich wieder einmal einen Besuch in meiner Lieblingsstadt machen. Das Wetter war ganz wunderbar und wir haben viele neue Dinge abseits der touristischen Standards entdeckt.

Klicken Sie auf die Fotos und sehen Sie eine kleine Auswahl meiner Lieblingsbilder von 3 Tagen Hamburg im Oktober 2012.

Der Mond ist aufgegangen …

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… aus Hawai Hamburg.

Ein Ausflug zu Hamburgs Wanderdüne in der Boberger Furt beendet unseren Kurzurlaub im sonnigen Norden.

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Strand ohne Wasser

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