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Posts Tagged ‘Hausaufgaben’

Heute war es endlich so weit: „meine“ 5er haben ihren ersten englischen Vokabeltest geschrieben. 15 deutsche Wörter mussten sie ins Englische übersetzen und dazu auch noch fehlerfrei aufschreiben. Auf die richtige Schreibweise wurde bei den meisten in der Grundschule noch kein Wert gelegt, also war die Angst hier und da sehr groß, etwas falsch zu machen. Zum Üben war sowohl im Unterricht wie auch in den Lernzeiten (Wir sind ein Ganztagsgymnasium ohne Hausaufgaben!) genug Zeit.

Wenn Sie sich auch einmal testen wollen,  hier finden Sie den Test. Good Luck 🙂

Nächste Woche gibt es den zweiten Test. Falls Sie sich vorbereiten möchten:
Green Line 1, S. 170 (check-in) – S. 171 (to say). Enjoy! 😀

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„Ich kann bis Montag die Präsentation „About me“ nicht vorbereiten“, sagt L. am Ende der Englischstunde, „meine Eltern kommen mich nach dem heutigen Unterricht abholen und dann fahren wir weg.“ Mein Vorschlag, die wenigen Sätze, die er als Einstieg in die mündliche Prüfung über sich, seine Hobbys, Vorlieben und Abneigungen vorbereiten muss, einfach auf der Fahrt zusammen mit seinen Eltern zu proben, weist er von sich. „Wir haben doch frei!“, entgegnet er. Ok, dann werden seine Eltern im Schulplaner bestätigen, dass am Wochenende keine Zeit war, ein paar Sätze über die eigene Person auf Englisch einzustudieren.

Hausaufgaben in der Ganztagsschule sind ja eh ein „no-go“, seit die Schulleitung den Eltern bei der Anmeldung versichert hat, dass ihre Kinder, wenn sie nach Hause kommen, ihre Übungsaufgaben bereits alle in der täglichen Übungsstunde erledigt haben. (Träum weiter, liebe Schulleitung!) Vokabellernen und Vorbereitung auf Klassenarbeiten bzw. Prüfungen natürlich ausgenommen. Das haben die Kids mit angehört und da hilft es nun auch nicht, dass wir Schriftstücke mit 6 Unterschriften mit nach Hause geben, in denen wir versuchen zurück zu rudern und die Schüler auffordern, die Sprachenbücher regelmäßig mit nach Hause zu nehmen, um Lesen zu üben, Vokabeln zu lernen und Texte von der mitgelieferten CD anzuhören. Die einen haben das schon immer gemacht und stopfen meist am Freitag alle Bücher in ihre Rucksäcke und die anderen genießen weiterhin ein bücher- und lernmittelfreies häusliches Leben.

Ich würde gerne ein korrekturfreies Wochenende genießen, doch liegt da noch eine Klassenarbeit und ein Stapel Projektmappen sowie zwei Vokabeltests, die den Genuss von 4 unterrichtsfreien Tagen einschränken. Dennoch, jetzt genieße ich erst einmal einen korrekturfreien Nachmittag und einen anschließenden Kinoabend in 3D.

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… wenn alle anwesenden SchülerInnen ihre Englisch-Hausaufgaben „Write an argumentative essay“ dabei haben, so dass die von mir geplante „peer correction“ auch tatsächlich in Gruppen durchgeführt werden kann.

… wenn SchülerInnen eine gute Wahl treffen bei den Hausaufgaben, die vor dem Plenum vorgelesen werden sollen. Ich lobe Einzelne (guter Wortschatz, gute Struktur, gute Sachargumente) und alle (Ich freue mich, dass alle ihre Hausaufgaben sorgfältig angefertigt haben!)

So ganz mögen einige Mädchen dem Urteil der MitschülerInnen nicht vertrauen und sie bitten mich, Ihre Hausaufgabe zu benoten. Getreu meinem Vorsatz für dieses Schuljahr, mir nicht mehr Hausaufgaben mitzunehmen, als ich bis zur nächsten Stunde korrigieren kann, vertröste ich sie auf die nächste Woche und empfehle, die Arbeiten bis dahin auf der Grundlage des Evalutionsbogens noch einmal zu überarbeiten.

Hoffentlich bleibt es bei diesem Arbeitseifer.

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Schule am Dienstag

Hitzefrei nach der 5. Stunde, aber nur für die „Kleinen“ (Klasse 5-9). Lehrer und OberstufenschülerInnen waren zum kollektiven Schwitzen verurteilt.

Die letzte Klausur im LK ist zurückgegeben, jetzt beginnt der Endspurt im Kampf um die Noten für die „Sonstige Mitarbeit“. Hausaufgaben und mündliche Unterrichtbeiträge machen immerhin 50 % der Zeugnisnote aus. Das kann hier und da zu deutlichen Veränderungen (in beide Richtungen) führen und erklärt wohl auch, warum ich heute eine Hausaufgabe von einem Schüler erhielt, dessen Name bisher in meiner Hausaufgabenliste sehr selten auftauchte. Wie naiv muss man sein, wenn man denkt, eine positive Einzelleistung könne die Fehlleistungen eines ganzen Unterrichts-Quartals wettmachen?

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