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Posts Tagged ‘Insel’

Heute vor 14 Tagen – Sonne, Sand, Meer, Strand und eine Dünenwanderung. Kommen Sie doch mit.

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Wir lieben Inselurlaub, jedoch diesmal nicht bei den Briten sondern bei den Nordfriesen. Und auch wenn das Wetter gerade ziemlich wechselhaft und windig ist, haben wir heute einige schöne Stunden mit Sonne, Sand und Meer verbracht.

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Während das Sturmtief „Niklas“ in NRW den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen brachte, Bäume entwurzelte und Dächer abdeckte, verbrachte Frau Ladybird mit dem kleinen und dem großen Kind dreieinhalb Tage auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Wir schliefen in einem Apartment in Whitstable an der Ostküste von Kent, probierten Dutzende von Kleidern und Schuhen, aßen und tranken britisch (Porridge, Bacon, Scones, Cheddar, Cod and Chips, Pimms, Hot Chocolate, …), amerikanisch (Cheesecake, Bagels, White Chocolate Caramel Macchiato, …) und mexikanisch (Tacos, Taquitos, Tostadas, Citrus Fizz, Ginger Beer, …) und hatten jeden Abend müde Füße. Vor der Rückfahrt auf den Kontinent beluden wir das Auto mit den Schätzen der örtlichen Supermärkte. Tief „Niklas“ begrüßte uns hinter der deutschen Grenze mit Regen und Hagelschauern.

 

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Kaum habe ich die Reisetasche ausgepackt und die Lieblingsjeans gewaschen, darf ich genau dieselbe Tasche wieder einpacken. Morgen früh um 9 Uhr treffe ich 34 Schülerinnen und Schüler vor der Schule und warte mit ihnen auf den Bus, der uns für 5 Tage auf „die Insel“ fährt. 5 Tage Eastbourne stehen auf dem Programm, Unterbringung in Gastfamilien, ein Ausflug nach London und einer nach Hastings. Auch für mich als „Englandprofi“ ist es ein Abenteuer der besonderen Art.

Bitte drücken Sie mir die Daumen, dass jegliche Unpässlichkeiten und Befindlichkeitsstörungen unkompliziert kuriert werden können, dass der Veranstalter hält, was er in zahlreichen Infoschreiben und Werbe-DVDs verspricht, dass „meine“ Schülerinnen und Schüler den Gasteltern mit Freundlichkeit und ihrem allerbesten Sonntagsbenehmen begegnen (und natürlich auch umgekehrt), dass der Wetterbericht sich ausnahmsweise mal irrt und der Regen nur früh morgens oder spät abend und in der Nacht fällt und das es für alle eine tolle Woche wird. Ich weiß, das ist sehr viel für zwei Daumen, aber nur wenn alles gut klappt, werden wir unseren Schulleiter davon überzeugen können, dass eine Woche „Englisch auf der Insel“ viel besser ist als eine Woche „Language Farm“ in Ostdeutschland. Dort sind die Betreuer zwar „natives“ und tun alles, um Schülerinnen und Schüler in Sprache und Kultur englischsprachiger Länder eintauchen zu lassen, aber für mich ist das wirkliche England-Feeling dadurch nicht zu ersetzen.

Sobald ich alle „students“ bei ihren „host families“ in guter Obhut weiß, werde ich versuchen, mich mit dem World Wide Web zu verbinden und Sie über den Verlauf der Reise und den Erfolg ihrer Daumen auf dem Laufenden halten.

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Der Sitznachbar des Nichtlehrers an meiner Seite hat einen Platz im vorderen Teil des Busses gefunden. DANKESCHÖN. Ich bin gerne bereit, mich mit einem Pint im Pub erkenntlich zu zeigen.

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Der Reiseveranstalter bietet Inforeisen für Lehrer an, um neue Kunden für Klassenfahrten zu gewinnen. Vor einigen Jahren lernte ich auf einer solchen Reise die Schönheiten von Wales kennen. Damals war ich allein unterwegs.

Diesmal geht die Reise nach Cornwall und diesmal buchte ich die Fahrt für mich und den Nicht-Lehrer an meiner Seite.

Heute um 14 Uhr fanden wir uns brav am Busbahnhof in Essen ein, zusammen mit zahlreichen anderen Reisenden, Lehrerinnen,  Lehrer, zu Zweit und allein. Der Bus kam pünktlich, doch hatte er bereits eine große Gruppe in Köln eingeladen, die Sitzreihen waren alle bereits belegt, die Blicke derer, neben denen noch ein Platz frei war eenig einladend.

So sitze ich nun neben einer grimmig dreinschauenden Kollegin und der Nichtlehrer an meiner Seite zwei Reihen hinter mir auf der anderen Seite des Busses. Ich finde das BLÖD.

Ob es mir gelingen wird, im Laufe der Reise eine bessere Lösung zu finden, steht noch in den Sternen. Jetzt ist erst einmal Pause auf dem Rasthof Hünxe, da der Busfahrer schon drei Stunden unterwegs ist.

Das wird bestimmt spannend.

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Wenn wir auf die Insel fahren, dann buchen wir immer eine Überfahrt mit der Fähre, weil mir die Vorstellung, in einem Auto zu sitzen, das auf einem Zug steht, der durch eine enge Tunnelröhre fährt, nicht behagt. Ich hatte das Erlebnis ein Mal auf einer Reise mit Schülern und fühlte mich wie eine Zahnpastatube in der Schachtel, eingesperrt und beengt.

Natürlich könnten wir auch nach England fliegen, aber da ich all den günstigen „Buy 1 get 2nd one free“ – Angeboten in den örtlichen Supermärkten selten widerstehen kann, würde das zu unbezahlbaren Übergepäckgebühren führen. Und da wir am linken Niederrhein wohnen, fahren wir morgens um 6 Uhr los, und können bereits um 9.30 Uhr in Dunkerque auf der Fähre einchecken.

check-in

Auf der Fähre begeben wir uns zielsicher zu den Polsterbänken mit Tisch auf Deck 7, wo der Mann an meiner Seite ein wenig ausruht und ich entweder lese oder – wie auf dieser Überfahrt – einen Teil der Abiturklausuren der Kollegin ko-korrigiere. Zwei Stunden später werden wir von den „White Cliffs of Dover“ begrüßt, wir stellen die Uhren eine Stunde zurück und fahren eine knappe Stunde nach Norden zu „unserem B&B“ in Offham, Kent.

Für die Rückfahrt buchen wir normalerweise eine Fähre um 15 Uhr, sind um 14 Uhr zum Check-In in Dover und fahren dann 2 Stunden nach Dunkerque. Dummerweise wird uns die auf der Insel gewonnene Stunde nun wieder weggenommen, wir müssen die Uhr eine Stunde vorstellen, starten somit um 18.30 Uhr Ortszeit Richtung Heimat, wo wir normalerweise gegen 22 Uhr ankommen. In diesem Jahr wollen wir noch ein wenig Zeit am letzten Ferientag zu Hause verbringen und das Pfingstwochenende gemütlich ausklingen lassen. Deshalb buchen wir die 12-Uhr-Fähre. Doch leider sind wir nicht, wie geplant, um 19 Uhr zu Hause, sondern erst um 21.30 Uhr. Schuld daran ist ein Stau gleich hinter der französischen Grenze, den wir großräumig umfahren und schließlich ein nahezu Totalstillstand auf allen drei Fahrspuren in Richtung Antwerpen-Ost, dem wir nur ausweichen können, weil wir uns spontan und noch gerade rechtzeitig zur Zahlung von 6 € Maut für eine Tunnelpassage zur Umfahrung der Stadt in westlicher Richtung entscheiden. Kluge Entscheidung.

Beim nächsten Mal nehmen wir wieder die gewohnte Fähre, getreu dem Motto „never change a running system„.

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