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Posts Tagged ‘Kinder’

Year of the Doodle - 4 Feb

Things that grow – Alles was wächst

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Ich finde es gut, dass die beiden Jungs, die in den links und rechts angrenzenden Reihenhäusern zu Hause sind, nachmittags nicht vor dem Computer oder Fernseher sitzen, sondern auf dem Weg vor den Häusern Rollhockey spielen. Auch wenn das bedeutet, dass es vor meiner Haustür rattert und gelegentlich rumst und ich über den jeweiligen Spielstand jederzeit informiert bin. Gerade wird die Frage diskutiert, ob man die Strecke bis zu den Mülltonnen, die bereits für die morgige Abfuhr am Straßenrand stehen, erweitern sollte.

Derweil hat sich die getigerte Katze der Nachbarfamilie zur Linken auf das an unser Grundstück angrenzende Mäuerchen geflüchtet und blinzelt der untergehenden Sonne und mir gelegentlich zu. Es entsteht der Eindruck, als sei sie der Verabreichung eines Katzenleckerchens nicht abgeneigt. Ich sollte meinen Einkaufszettel entsprechend ergänzen.

 

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Fliegen ist nicht entspannend, vor allem dann nicht, wenn schreiende Kleinkindern für Hintergrundsmusik sorgen. Zum Glück ist das Konzert nach 50 Minuten beendet.

Die Weiterfahrt zum Zielort erfolgt mit der S-Bahn einmal quer durch alle Tarifringe in den Südwesten der Stadt. Das dauert länger als der Flug von Düsseldorf, dafür ist es vergleichsweise leise. Lediglich Mr Wichtig  schräg gegenüber stört ein wenig mit seiner Telefonkonferenz. Offensichtlich will sein oder seine Gesprächspartner/-in nicht so wie er wohl will.

Das Mädel vor mir hat eine Handyhülle mit Mickeymaus-Ohren.

Mir ist heiß. Nächster Halt „Johanneskirchen“, noch 50 Minuten bis zum Ziel.

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Richtigstellung

Wenn ich in meinem Beitrag zum Thema „Urlaubspläne 2013“ schrieb, dass ich bereits mehrmals auf der „grünen Insel“ war, dann ist das selbstverständlich richtig. Allerdings ist die anschließende Aufzählung unvollständig. Ich war nicht nur 2007 mit dem „großen Kind“ dort, um das bestandene Abitur zu feiern, sondern 2 Jahre später auch mit dem „kleinen Kind“ aus dem gleichen Anlass. Wie konnte ich das vergessen zu erwähnen? Böse Mama!

Beweisdokument ;-)

Das Reisedokument

Und da ich trotz (oder gerade wegen?) einiger Semester Mathe-Studium  wohl immer noch  nicht rechnen kann, wird die Reise im Sommer insgesamt mein sechster Besuch in Irland sein – und hoffentlich nicht mein letzter! Gerne auch wieder einmal in Begleitung der „Kinderschar“. 😉

Alles klar jetzt?

Und ehe jetzt Beschwerden von „der anderen Seite“ kommen: Ja, ich habe auch ein Reisedokument vom „großen Kind“, das zeige ich gerne, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Jetzt ruft die Pflicht!

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Heute bin ich früh aufgestanden, um rechtzeitig beim Süd-Discounter sein zu können. Dort galt es aus den Kisten mit Ordnungssystemen genau die Magazinboxen herauszufischen, von denen drei nebeneinanderstehend ein London-Panorama mit Doppeldeckerbus und Big Ben ergeben. Ein „must have“ für jeden Freund der Britischen Inseln, wie ich finde. Mehrere Familienmitglieder unterstützten mich und schwärmten in verschiedenen Städten des Verbreitungsgebietes des Süd-Discounters aus, um das gewünschte Design zu besorgen. Und sie waren alle erfolgreich.

Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem „großen Kind“ und dem „kleinen Kind“ in diversen Bekleidungsgeschäften, wo wir jedoch nur sehr wenig Beute machten. Das ultimative Schnäppchen war einfach nicht dabei. So gaben wir uns mit zwei bunten Röckchen, einigen T-Shirts, einem kleinen Steak mit Folienkartoffel und Salat und einem Hundespielzeug vom Kaffeeröster zufrieden.

Nach so viel Stadtluft war eine Runde mit dem Fahrrad durch den hiesigen Wald genau der richtige Tagesausklang.

Und morgen fahren wir in die Weinberge, bitte drücken Sie die Daumen für ein möglichst regenfreies Wochenende.

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Mein Sonntag

  • Ein Frühstück mit Sonntagsbrötchen vom Dorfbäcker.
  • Eine Fahrt in die Nachbarstadt, um dort die Winterreifen im Keller vom „großen Kind“ zu lagern. Im Keller vom „kleinen Kind“ geht das nicht, weil da schon die Reifen vom „großen Kind“ lagern. Bisschen unlogisch, ich weiß. Der Keller der eigenen Wohnung ist wegen Überfüllung geschlossen und die nette Vermieterin wollte sie nicht in ihrer Garage haben. Wie unnett!
  • Ein Mittagessen bestehend aus den restlichen missratenen Frikadellen vom Vortag. Auch die frischen Champions in (Fertig)Soße konnten den Geschmack von zu viel Brötchen im Fleischteig nicht wirklich übertönen. Nicht lecker!
  • Ein Ausflug zu Kloster Kamp, um zu schauen, ob es dort grünt und blüht. Das Ergebnis sahen Sie bereits im vorigen Blogeintrag. Beeindruckend!
  • Ein Spaghetti-Eis mit viel zu vielen Haselnüssen im Lieblingseiscafé. Dennoch sehr lecker!
  • Bis jetzt ein schöner Sonntag, ein Feriensonntag mit Aussicht auf einen unterrichtsfreien Montag. Vorfreude!

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