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Posts Tagged ‘korrekturen’

Da ich gerade den letzten roten Strich auf die letzte von 16 LK-Klausuren gesetzt habe, belohne ich mich jetzt mit ein bisschen Blog-Zeit.

Statistik gefällig?

Das neue Schuljahr in NRW läuft seit 30 Schultagen und die Herbstferien sind nur noch 8 Schultage entfernt. Die erste Runde der Klausuren und Klassenarbeiten habe ich fast abgeschlossen, bis auf den Geschichtskurs haben alle Schüler ihre Arbeiten abgeliefert. Die Kleinsten haben ihre auch bereits zurückbekommen, die Großen sind am Freitag dran. Bis zum Ferienbeginn verschwinden auch die letzten beiden Stapel von meinem Schreibtisch. So der Plan.

Für die Herbstferien gibt es noch keine konkreten Pläne. Der Mann im Haus hat Urlaub genommen, so werden wir sicher dann und wann einen kleinen Ausflug machen. Vielleicht kommt das Lieblingsbaby der Zweijährige zu Besuch und wir können Sandkuchen backen und in Pfützen springen. Ein Ausflug zum Lieblingswinzer steht auch auf dem Programm, rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit gilt es die Rotweinvorräte aufzufüllen.

Hausputz wäre eine Option, ein neues Bett hätte ich gerne, ein Besuch bei der besten Freundin wäre schön. Wahrscheinlich werden die Ferien wieder viel zu kurz sein, um alle Vorhaben in die Tat umzusetzen. Let’s wait and see.

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Falls Sie besonders schöne Träume haben, die sie archivieren möchten, dann scheint Amerika nach Ansicht dieses Abiturienten das richtige Reiseziel zu sein. Gute Reise!

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Ich habe mich durchgekämpft durch die ersten beiden Schultage nach den Weihnachtsferien, um mich dann heute um viertel nach zwei ins Wochenende zu retten. Leider kann ich mich nicht an der freien Zeit und dem blauen Himmel und dem Sonnenschein freuen, weil meine Gedanken und mein Blick auf die 15 noch zu korrigierenden LK-Klausuren gerichtet sind. Und es ist – wie immer – mühsam. Warum lesen Schüler Aufgabenstellungen nicht, sondern blubbern drauf los? Und wenn sie dann wenigstens nachvollziehbar blubbern würden? Oder zumindestens so leserlich schreiben würden, dass ich das Geblubber dem Wort nach verstehen könnte. Ach menno.

Und die nächste Woche steht im Zeichen zahlreicher mündlicher Prüfungen, die 5er schreiben ihre dritte Klassenarbeit und so langsam muss ich mir über Zeugnisnoten Gedanken machen. Kein wirklich entspannter Start ins neue Jahr, oder?

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„Letzter Ferientag für dich …“ textet das große Kind heute morgen um acht nach acht auf mein Smartphone. „Ja leider …“ texte ich zurück, „und noch sooo viele Korrekturen“. Während sie bereits die erste Kaffeepause bei der Arbeit verbringt, habe ich gerade die Beine über die Bettkante geschwungen und die Füße in warme Hausschuhe gesteckt. Der Mann im Haus ist schon zur Arbeit gefahren, er hat Kaffee gemacht, der auf dem gedeckten Frühstückstisch auf mich wartet. Ich trinke eine Tasse und chatte dabei mit dem Kind über Urlaubspläne, Karneval und die Möglichkeit eines gemeinsamen Besuchs der Boot in Düsseldorf. Dann muss sie wieder arbeiten und ich bewege mich an den Schreibtisch. Der Klausurstapel will reduziert werden, ein paar Gedanken für die morgigen Unterrichtsstunden sollte ich mir auch noch machen, ein Aushang für die Schulsprechstunde der Berufsberaterin muss gedruckt werden … Auf gehts!

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Für viele hat heute die erste Arbeitswoche im neuen Jahr begonnen. Das große Kind schrieb mir um zwanzig nach sieben auf mein Smartphone: „Back at work … same procedure as …“, da war ich gerade erst aufgestanden. Ich musste noch nicht zur Arbeit, die Schule in NRW beginnt erst am Donnerstag wieder. Ich habe meinen Schreibtisch aufgeräumt und die Geschichtsklausuren der Abiturienten korrigiert. Das muss für den Anfang reichen, ich lasse das neue Jahr langsam angehen, hektisch wird es noch früh genug.

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luck

Aber right has she, oder not?

Sollte ich meinen Abiturienten diesen Satz ins Jahrbuch schreiben? Ich trau mich nicht. Dann nehme ich doch lieber wieder das Zitat aus „Death of a Saleman“ von Arthur Miller, der seinen Protagonisten Willy Loman sagen lässt:

Life is an oyster, but you do not crack it open on a matress.

Möge es jeder und jedem meiner Abiturienten gelingen, seine persönliche Auster des Lebens zu knacken und eine Perle darin zu finden.

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Immer wenn ich das Gefühl habe, ich schaffe nicht genug an einem Tag, dann wird es Zeit für einen neue „have done“-Liste [LINK]:

Es sind noch 3 Wochen bis zum Beginn der Osterferien und ich habe

  • heute 3, insgesamt 12 von 20 Vor-Abi-Klausuren meines Englisch-LKs korrigiert
  • das heutige Ehemaligen-Treffen vorbereitet (Getränkekarten gedruckt, Blumen für die Tischdeko und Knabberzeug besorgt, Kollegen gefunden, die mich um 21.30 Uhr bei der Aufsicht ablösen)
  • 4 Geschichtsklausuren für Montag ausgedruckt (mein Dank an den Kollegen für die Vorlage, die ich nur wenig für meine SchülerInnen verändern musste)
  • ein kaltes Abendessen (Brötchen, Käse, Leberwurst, Tomaten, hartgekochte Eier) für den „Mann im Haus“ vorbereitet, der von einer Geschäftsreise in Deutschlands Osten zurückkehrt und vielleicht hungrig ist nach der langen Fahrt.

Jetzt mache ich noch die Spülmaschine startklar und dann mache ich mich auf den Weg in die Schule.

 

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