Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Leben ohne Schule’

Wie gut, dass ich das Baby-Planschbecken noch nicht weggeworfen habe, auch wenn der Vierjährige inzwischen herausgewachsen ist. Zur Abkühlung der Füße bei über 30°C ist es wunderbar. Das fand auch Lucy, die Katze der Nachbarn, die sich kurzzeitig das Becken mit mir teilte.

Read Full Post »

Ich habe die Schule nicht vermisst. Ich habe immer gerne unterrichtet, aber der ganze Rest, der zum Lehrerleben nun mal dazu gehört, den möchte ich nicht zurück. Auf Konferenzen, Hofaufsichten und Elternsprechtage und vor allem auf die Korrekturstapel kann ich gut verzichten.

Ich vermisse die Gespräche mit den Kollegen, die Scherze mit den Hausmeistern, das Schwätzchen mit der Bibliothekarin in der Mittagspause, aber ich genieße es, mir den Tag frei einteilen zu können und nicht vom Schulgong bestimmt zu werden, der meinen Tagesablauf in 45-Minuten-Abschnitte einteilt.

Ich wünsche SchülerInnen, KollegInnen und Eltern einen entspannten Start in ein Schuljahr, das allen Beteiligten hoffentlich wieder ein wenig Normalität zurückgibt.

Take care und Good Luck 🙂

Read Full Post »

Es ist halb rum, das Jahr 2020. Ist das jetzt eine optimistische oder eine pessimistische Aussage? So wie bei dem Glas, das (schon) halb leer oder (noch) halb voll ist.

Um das herauszufinden, blicke ich mal zurück auf mein persönliches Jahr 2020 bis jetzt. Und ich verspreche, das Thema Corona nicht in den Mittelpunkt des Rückblicks zu stellen, auch wenn es 15 Wochen und 2 Tage des vergangenen halben Jahres bestimmt hat und mit Sicherheit auch das zweite Halbjahr bestimmen wird. Mehr oder weniger, wir werden sehen.

Januar 2020

Wir begrüßen das neue Jahr auf Texel mit dem „Nieuwjaarsduik“, dem Neujahrsschwimmen, bei dem sich hunderte Texelaner (und einige Touristen) leicht bekleidet in die kalte Nordsee stürzten. Ich habe immerhin die Füße hineingetaucht.

Februar 2020

Am 1. Februar feiern wir Karneval mit den Feetzen, die auf jecke 33 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Das Karnevalswochenende verbringen wir erneut auf Texel. Wir wohnen bei Marten, dem Strandräuber, der mit seiner Familie ein kleines, feines Hotel in De Waal, dem kleinsten Ort der Insel betreibt.

März 2020

Ich feiere meinen Geburtstag mit der Familie und zwei Freundinnen, die liebste Freundin vom östlichen Rand des Ruhrgebiets kann wegen Krankheit nicht kommen. Es gibt Buttercremetorte, Kartoffelsalat, Würstchen und selbstgebackenes Baguette mit Kräuterbutter. Eine Woche später feiern wir den 30. Geburtstag vom kleinen Kind, auch sie wünscht sich eine Buttercremetorte. Kurz darauf unterbricht „das (der) Virus“ alle meinen sozialen Kontakte bis auf Weiteres. Der Mann im Haus geht ins Homeoffice, wir überprüfen unsere Vorräte an Toilettenpapier und Seife, bestellen Lebensmittel online und bleiben zu Hause. Ich starte Stoff- und Wollprojekte, nähe Mund-Nasenschutz und allerlei Nützliches für den „Babymann“, der im Mai erwartet wird und sich dann bereits Anfang April auf den Weg macht.

April 2020

Der Babymann kommt am 6. April einige Wochen zu früh auf die Welt, ist aber gesund und munter, hält Mama und Papa auf Trab und beschert mir weitere Stoff- und Wollprojekte. Der Osterhase bringt Eier und Kekse diesmal kontaktlos. Ich nähe, stricke, halte Kontakt per Whatsapp und Email und hoffe auf ein Ende des Lockdown.

Mai 2020

Im Mai werden die Einschränkungen der sozialen Kontakte nach und nach gelockert. Wir sind weiterhin sehr vorsichtig und bleiben auf Abstand. Eine Freundin hat Geburtstag und ich überreiche ihr mein Geschenk an der Haustür – mit Abstand. Ich bringe Genähtes und Gestricktes zum Babymann – mit Abstand. Der Lieblingsmann feiert Geburtstag. Wir essen Torte mit der Familie – mit Abstand. Das große Kind feiert Geburtstag. Wir frühstücken – mit Abstand. Der Vierjährige besucht mich und wir gehen zum Spielplatz – mit Abstand. Am Vatertag mache ich mit dem Lieblingsmann einen Fahrradausflug. Wir trinken ein Bier – draußen und mit Abstand. Zum Ende des Monats hebt Schleswig-Holstein die Einreisebeschränkungen für Touristen auf. Unser Pfingsturlaub auf Amrum darf stattfinden. Wir genießen eine Woche Meer, Sand, Sonne und Wind.

Juni 2020

Pfingsten auf Amrum – mit Abstand. Es sind weniger Gäste dort als sonst. In den Restaurants müssen Tische reserviert werden. Wir fahren Fahrrad, auch im Regen. Wir mieten an zwei Tagen einen Strandkorb. Wir essen Fischbrötchen und Ostfriesentorte, Scholle und Schnitzel. Wir wandern Dünen hinauf und am Strand entlang.

Wir fahren zurück nach Hause, doch nur um einige Tage später wieder die Taschen zu packen und die Fahrräder aufs Auto zu laden. Wir fahren noch einmal ans Meer, noch einmal nach Texel, noch einmal zur Strandräuberfamilie nach De Waal. Wir halten uns an niederländische Abstandsregeln. Nur auf der Fähre brauchen wir einen Mund- und Nasenschutz, aber wir müssen auch hier Plätze im Restaurant reservieren und vor allem überall 1,50 Meter Abstand halten.

Seit gut zwei Wochen sind wir wieder zurück im NRW Alltag. Der Lieblingsmann ist zurück im Homeoffice. Wir sitzen bei schönem Wetter draußen. Ich ernte die ersten drei Erdbeeren und gehe auf Schneckenjagd.

Der Babymann ist fast 3 Monate alt und sehr niedlich. Er spricht Babysprache (örööh), lacht (immer öfter), pupst (sehr laut) und hält Mama und Papa auf Trab (immer).

Der Vierjährige geht in den Kindergarten und hat Spaß daran.

Das kleine Kind kämpft sich durch das Online-Semester und lernt für Klausuren unter Coronabedingungen.

Ich räume ein Haus aus, damit es renoviert und vermietet werden kann.

Ich kaufe eine Overlock-Maschine und freue mich auf viele neue Stoffprojekte.

Ich treffe mich mit ehemaligen Kolleginnen und erfahre, dass ich mit einigen Stunden zurück an die Schule könnte, um eine Kollegin zu vertreten, die ein Baby bekommt. Ich denke kurz nach und stelle fest: ich möchte das nicht.

Ich mag mein Leben ohne Schule.

Heute, 1. Juli 2020

Willkommen zweites Halbjahr, ich bin gespannt, was du für mich und uns bereit hältst.

Read Full Post »

Seit dem 24. Juni gibt es „die Neue“ auf meinem Nähtisch – wenn Sie mal schauen möchten:

Bernina L 450
Die Neue – startklar

Über mögliche Kandidatinnen hatte ich mich bereits vorher informiert, so dass ich im Geschäft die Fragen nach meinen Wünschen an eine neue Maschine gut beantworten konnte. Ein helles Arbeitslicht und einen leichte Einfädelmöglichkeit der 4 Fäden für eine klassische Overlocknaht gehörten dabei zu den wichtigsten Punkten auf meiner Liste. Und auch ein finanzielles Limit hatte ich mir gesetzt.

Nach einem ersten Beratungstermin, zu dem mich der Lieblingsmann begleitete, musste ich mich für eine von zwei möglichen Kandidatinnen entscheiden. Zusammen mit der besten Freundin gab es einen zweiten Termin, zu dem ich meinen eigenen Stoff mitbringen und vor Ort probenähen durfte. Auch die 4 Fäden habe ich bei beiden Maschinen selber eingefädelt. Danach fiel die Entscheidung für die (in Thailand produzierte) Schweizerin und gegen die japanische Mitbewerberin. Auch die beste Freundin, die schon seit Jahren mit den Japanerinnen arbeitet, war mit meiner Entscheidung mehr als einverstanden und stattete die Neue noch mit vier Garnrollen in meiner Wunschfarbe dunkelblau aus.

Zu Hause ging das Einfädeln zunächst nicht ganz so zügig vonstatten, doch inzwischen habe ich schon ein wenig Übung. Mein erstes Projekt war ein Haarband aus Bündchenstoff. Das Zusammennähen des Schlauchs klappte schnell und problemlos. Nachdem ich den Schlauch zum Ring geschlossen hatte, selbstverständlich mit einer Wendeöffnung, durfte ich gleich das Auftrennen einer Overlock-Naht üben. In der Eile hatte ich die Schlauchenden so zusammengenäht, dass beim Wenden die Naht außen gewesen wäre. Aber mein Freund der Nahttrenner kam auch mit einer 4-Faden-Naht zurecht.

Als nächstes durfte „die Neue“ den ziemlich ausgefransten Rand eines fertig zugeschnittenen Tischläufers begradigen und versäubern, bevor „die Alte“ morgen die Briefecken und den Saum nähen wird. Dazu habe ich nur zwei Fäden benutzt, das gab eine schöne, flache, saubere Kante.

Meine erste richtige Herausforderung wird das Nähen eines T-Shirts sein, für das ich am Wochenende einen Übungsstoff auf dem Stoffmarkt in Krefeld-Uerdingen gekauft habe. Selbstverständlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, die vom Veranstalter gut umgesetzt wurden.

T-Shirt to be …

Read Full Post »

Das kleinste Familienmitglied ist jetzt schon zwei Wochen alt. Er wächst und gedeiht, er trinkt und schläft, und wenn er nicht schläft, dann guckt er niedlich. Beim Schlafen mag es der Babymann weich und kuschelig. Was lag da näher, als ihm ein warmes Nest zu bauen. Und weil die Oma gerade wegen Corona ein bisschen mehr Zeit für die Nähmaschine hat, wagte sie sich an das Nähprojekt heran.

Zwei Tage hat sie zugeschnitten, gesteckt, geklammert, genäht, gebügelt, geseufzt, geflucht, aufgetrennt und wieder zusammengenäht. Dann war es geschafft. Das Baby-Modell durfte probeliegen, und die Oma war ein klein bisschen stolz auf ihr Werk.

Heute wird das Nest seinem zukünftigen Besitzer kontaktlos übergeben, und ich bin schon sehr gespannt, ob es ihm gefällt und ob er es als Schlafplatz akzeptiert.

Hier noch einige Fotos von der Entstehung des Nestchens (klick machts größer):

Den Schnitt habe ich bei http://www.vomsommer.com/babynest gefunden, nützliche Tipps gab es auch hier: http://frau-diy.de/2016/02/22/babynest-selber-machen-nahanleitung/

Read Full Post »

Ich bin froh, nicht mehr im aktuellen Schuldienst zu sein. So brauche ich mir keine Gedanken darum machen, wie ich meine SchülerInnen nach der Schulschließung ab Montag angemessen auf das Abitur vorbereite, falls ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht den gesamten abiturrelevanten Stoff wiederholt habe.

Wohl den Schülerinnen und Schülern, die rechtzeitig selbständiges Lernen gelernt und geübt haben, die über ein gutes Zeitmanagement verfügen und außerdem so diszipliniert sind, dass Sie die Zeit bis zu den Abiturprüfungen in häuslicher Ruhe für die individuelle Vorbereitung nutzen können.

Ich würde ja Hilfe anbieten, in der Nachbarschaft ist ein Gymnasium, da gibt es bestimmt SchülerInnen, die mein Hilfsangebot annehmen würden. Doch leider gehöre ich zur Risikogruppe (60+) und muss nun meine Sozialkontakte einstellen. Das ärgert mich.

Corona macht mir schlechte Laune. Da hilft es auch nicht, wie der Moderator im Lokalradio gerade vorschlägt, aus dem Fenster zu gucken. Außerdem scheint die Sonne gerade gar nicht.

Read Full Post »

Donnerstags ist Markt hier im Stadtteil. Ein kleiner, überschaubarer Markt. Es gibt Fisch, Fleisch, Wurst, Käse, Gemüse, Kartoffeln, Geflügel, Eier. Es gibt frisch gebackene Reibekuchen. Es gibt einen Stand mit Bio-Gemüse und einen Bio-Bäcker. Es gibt Blumen, Gewürze und sogar einen Stand mit günstiger Kleidung. Der Markt ist ein beliebter Treffpunkt für alle die, die vormittags nicht arbeiten müssen. Markt ist vormittags, erst seit ich nicht mehr arbeite, gehe ich außerhalb der Ferien dort einkaufen.

Am Käsestand ist eine lange Schlange. Frauen und Männer warten darauf bedient zu werden. Die Verkäuferin fragt nach dem nächsten Kunden, ich schaue die beiden älteren Herren, die links und rechts von mir stehen, fragend an. „Machen Sie nur, ich bin Rentner, ich habe Zeit“, sagt der eine. „Ja, wir haben Zeit“, bestätigt der andere. „Danke,“ sage ich und verrate nicht, dass ich auch Rentner(in) bin. Offensichtlich sieht man mir meinen Status (noch) nicht an.

Read Full Post »

Leben ohne Schule – das erste Halbjahr verging ohne Entzugserscheinungen.

Vom viel gerühmten Ruhestand bin ich allerdings noch meilenweit entfernt. Es gibt zu viele Dinge, die mich beschäftigen und viel zu wenige, mit denen ich mich beschäftige.

Ich speichere diesen Beitrag bewusst in einer neuen Kategorie: „Erfreuliches“ 🙂

Read Full Post »

Der Lieblingsmann hat einen Termin in Heidelberg an einem ganz normalen Dienstag. Er fragt, ob ich mitfahre. Ich denke, das geht doch nicht, hab ich denn Zeit, so mitten in der Woche? Bis mir auffällt, dass es natürlich geht, weil mich kein Stundenplan mehr an derartig spontanen Ausflügen hindert.

Also fahren wir gemeinsam recht früh am Morgen Richtung Süden. Der Termin ist in Wieblingen, einem Stadtteil von Heidelberg. Von dort fährt eine Straßenbahn in 15 Minuten in die Innenstadt, zum Bismarckplatz, direkt am Anfang der Hauptstraße, die parallel zum Neckar durch die Innenstadt bis in die Altstadt von Heidelberg führt.

Vom Bismarckplatz starte ich kurz vor zehn Uhr meinen kleinen Ausflug entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten der ehemals kurfürstlichen Residenzstadt.

Startpunkt: Haltestelle Bismarckplatz

Da es noch früh am Morgen ist und die meisten Geschäfte gerade erst öffnen, sind erst wenige Menschen unterwegs. Dafür rangieren auf der Einkaufsstraße Lieferantenfahrzeuge und Müllwagen sammeln vor den Geschäften die leeren Pappkartons vom Vortag ein.

Mein erster Weg führt mich in eine Buchhandlung (nein, ich bin nicht die Frau am Kartenständer!), ich überlege einen Reiseführer zu kaufen für meinen Rundgang, finde aber nichts, das mir gefällt.

Da ich von einem früheren Besuch weiß, dass die Hauptstraße parallel zum Neckar verläuft und direkt in die Altstadt und zum Heidelberger Schloss führt, laufe ich einfach los. Ich finde in regelmäßigen Abständen einen Übersichtsplan zur Orientierung.

Übersichtsplan Heidelberg

Der Himmel ist an diesem Vormittag so unverschämt blau, so dass die restaurierten Fassaden der Museen, Geschäfts- und Wohnhäuser besonders gut zur Geltung kommen.

Mein Weg führt vorbei an historischen Plätzen und Gebäuden, ich blicke in hübsche Gassen, die weg von der Hauptstraße in die Altstadt oder zum Fluss hinunter führen.

Auf meinem Weg kaufe ich ein Viertel von einem vier Kilogramm schweren Brotlaib und lasse mir einen Scheibe abschneiden, die ich unterwegs essen möchte. Das Brot ist sehr köstlich, bringt allerdings den Nachteil, dass meine Umhängetasche, die ich noch einige Stunden durch Heidelberg tragen muss, ein Kilogramm schwerer ist.

Bei der Bäckerei Gundel kaufe ich die süße Kugel, deren Entstehungsgeschichte sie hier bereits lesen konnten. Die findet auch noch Platz in meiner Tasche, dazu kommen zwei Ansichtskarten, die ich später noch schreiben und verschicken will.

Inzwischen füllt sich die Innenstadt, amerikanische und asiatische Reisegruppen folgen ihren Reiseführerinnen entlang der Sehenswürdigkeiten. Ich mache einen Abstecher an den Fluss und bewundere die Aussicht.

Ich gehe zur Alten Brücke und schaue von dort noch einmal über den Neckar.

Diese schöne Aussicht hat Kurfürst Karl-Theodor auf der nach ihm benannten Brücke den ganzen Tag.

Gegen Mittag hat der Lieblingsmann seinen Geschäftstermin erfolgreich beendet und wir besuchen gemeinsam Die lachende Kuh am Universitätsplatz.

Zwei köstliche Burger später machen wir uns gemeinsam auf den Rückweg und beenden den Tag in Heidelberg am „Schmelzpunkt“, wo ich auch die am Morgen gekauften Postkarten schreibe.

Read Full Post »

Geschichte hat mich schon immer interessiert. Besonders Geschichte von Städten und ihren Bewohnern. Einer meiner Studienschwerpunkte war Industriegeschichte.

Gestern hatte ich Gelegenheit für einen kurzen Besuch in Heidelberg, eine Stadt voller Geschichte und Geschichten. Unter anderem der Geschichte von Konditormeister Gundel, der im 19. Jahrhundert den Auftrag bekam, zur Erinnerung an die Liebesgeschichte zwischen dem Kurfürsten Friedrich V. und der englischen Königstochter Elisabeth Stuart eine süße Spezialtät zu kreieren.

So entstand die Kurfürsten-Kugel, eine Riesenpraline mit Nougstcremefüllung und Marzipanhülle, bis heute eine Heidelberger Spezialität und sehr köstlich.

Die Kugel hat die Reise heil überstanden
Das Innenleben der Kugel

Mehr zur romantischen Geschichte des Kurfürsten und seiner englischen Frau und zur Entstehung der Süßigkeit finden Sie auf der Webseite der Konditorei (hier klicken). Für die Werbung werde ich (leider) nicht bezahlt, ich habe das Fotoobjekt selbst bezahlt und zu Hause mit dem Lieblingsmann genossen. Der Name der Riesenpraline ist urheberrechtlich geschützt.

Read Full Post »

Older Posts »