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Posts Tagged ‘Leben’

… und ich weine ihm nicht nach. Ein neues Jahr bitte, aber bitte ohne all das, was mich traurig gemacht hat oder wütend, hilflos, fassungslos, sprachlos oder mich frustriert, irritiert oder mit jeglicher Kombination dieser Eigenschaftswörter konfrontiert hat.

Ich hätte gerne ein neues Jahr, das Lösungen bringt für die Herausforderungen, die das alte Jahr zurück lässt. Ein Jahr, das Begonnenes zu einem guten Ende bringt und Lösungen anbietet für das, wofür bis jetzt noch keine Lösungen in Sicht sind.

Das alte Jahr brachte das lang ersehnte Ende meiner aktiven Berufszeit. Ich wollte die Füße hochlegen und das Leben ohne Schule genießen und nicht mehr von Stunden- und Dienstplänen fremdbestimmt werden. Stunden- und Dienstpläne konnte ich hinter mir lassen, Fremdbestimmung bekam neue Gesichter. Denn wie schrieb schon John Lennon:

Life is what happens to you while you’re busy making other plans.

Zusammen mit Familie und Freunden habe ich mich den Herausforderungen von 2019 gestellt und bin nicht untergegangen. Am letzten Abend des alten Jahres werde ich an Bord eines Schiffes sein und mich in ein neues Jahr hineinfahren lassen. Und ich werde mir anschließend, bevor ich mich zu Hause den Herausforderungen des neuen Jahrzehnts stelle, zusammen mit dem Lieblingsmann noch ein paar Tage lang den Wind auf Texel um die Nase wehen lassen.

Mein Motto für den Jahresanfang

Und dann schaun wir mal, wie es weiter geht. Denn es geht immer weiter, irgendwie.

Ich werde dieses Blog wieder zum Leben zu erwecken und hoffe, dass mir bei all den Herausforderungen, die es zu meistern gilt, genug Zeit bleibt, Sie an meinem Alltag teilnehmen zu lassen.

Auf geht’s in ein neues Jahrzehnt, lassen Sie uns das Beste daraus machen. Ich wünsche uns allen Glück, Gesundheit und Freude am Leben.

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Im Februar 2014 veröffentlichte der Sänger jenen Song mit der optimistischen Eingangszeile: „Ich glaube, dass die Welt mich mag …“. Ob ihn „die Welt“ mochte, kann ich nicht sagen, aber seine Familie, seine Freunde, seine Fans, die mochten ihn bestimmt. Die Welt wird ihm nun keinen neuen Tag mehr schenken, Roger Cicero ist nach 45 Jahren Leben gestorben.

Wenn es morgen schon zu Ende wär,
ein Schritt zu viel im Stadtverkehr,
dann leb ich vielleicht heute nur ein kleines bisschen mehr,
dann wiegt die Welt nicht ganz so schwer
und jeder Atemzug ist so viel wert, […]

Sein Leben ist am letzten Donnerstag zu Ende gegangen, es war nicht „ein Schritt zu viel im Stadtverkehr“, aber vielleicht „ein Schritt zu viel“ in der Hektik des Alltags, der Karriere, wir wissen es nicht. Ich hoffe, er hat „jeden Tag ein kleines bisschen mehr“ gelebt und die Welt hat „nicht ganz so schwer“ auf ihm gelastet.

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luck

Aber right has she, oder not?

Sollte ich meinen Abiturienten diesen Satz ins Jahrbuch schreiben? Ich trau mich nicht. Dann nehme ich doch lieber wieder das Zitat aus „Death of a Saleman“ von Arthur Miller, der seinen Protagonisten Willy Loman sagen lässt:

Life is an oyster, but you do not crack it open on a matress.

Möge es jeder und jedem meiner Abiturienten gelingen, seine persönliche Auster des Lebens zu knacken und eine Perle darin zu finden.

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… kam ich auf die Idee, meine Fotos zu sichten, für einen Rückblick auf 2014. Ich bin erstaunt und erfreut, wie viele schöne Bilder es gibt von vielen schönen Unternehmungen. Die Auswahl fällt schwer und braucht noch Zeit.

Doch ein Bild möchte ich gerne heute schon zeigen, weil es gut passt zu den vielen Gedanken, die wir uns am Ende eines Jahres machen:

Leben-2014

Das Bild steht in Sneek, auf dem Ferienbauernhof  Broeresloot, auf dem wir im Mai 2014 ein Wochenende verbringen durften.

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