Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Lieblingsbaby’

Das Lieblingsbaby 2015
Das Lieblingsbaby 2019

Heute Nachmittag wird gefeiert. Chase und Skye werden auch dabei sein:

Schokocupcakes „Skye“ und „Chase

Zutaten für die Muffins: 150g Butter, 150g Zucker, 1 Prise Salz, Vanille, 2 Eier, 160g Mehl, 30g Kakao, 1/2 TL Backpulver, 1/4 TL Natron, 50 ml Milch.

Daraus einen Rührteig herstellen, in 12 Muffinförmchen füllen und ca. 15 Minuten bei 170°C (Umluft) backen. Abkühlen lassen.

Zutaten für die Creme: 150 ml Sahne, 100 g Zartbitterschokolade

Die Sahne aufkochen, vom Herd nehmen, Schokolade in kleine Stücken brechen und in die heiße Sahne geben. Rühren bis sich alles aufgelöst hat. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Mit dem Handrührer cremig aufschlagen, in einen Spritzbeutel füllen und auf die Muffins spritzen. Nach Wunsch dekorieren.

Read Full Post »

Omaprogramm:

Der junge Herr wünscht am Vormittag von zu Hause abgeholt zu werden. Seinen Rucksack hat er bereits gepackt, das Laufrad steht bereit und auch der Helm darf nicht fehlen. Nur hat er außer einem T-Shirt noch nichts an.

Während der Fahrt über die Autobahn unterhalten wir uns über Autobahnnummern, die Reparatur von Brücken, Kräne, Bagger und Geschwindigkeitsbegrenzungen im Zahlenraum bis 10 (sieben-null, fünf-null).

Beim Discounter kaufen wir kleine Wasserflaschen fürs Auto und eine Ananas, die zu Hause direkt mit dem passenden Schneider zubereitet wird. Aus der Fruchthülle schlürft mein Gast einen Saftcocktail mit Strohhalm.

Zum Mittagessen gibt es Pfannkuchen mit „Apfelpüree“ und zum Nachtisch eine Kugel Eis im Waffelhörnchen. Ist einen“Süßigkeit“ und die darf man nur zum Nachtisch.

Am Nachmittag scheint die Sonne und wir spielen mit der Wasserbahn.

Zum Abendessen habe ich Pizza geplant, doch mein Gast möchte lieber noch einen Pfannkuchen. Der Lieblingsmann bekommt die Pizza und freut sich.

Weil es draußen noch hell ist, fällt das Einschlafen zunächst schwer. Ich muss mich auch ins Bett legen, mein Gast liegt auf einer Matratze neben meinem Bett. Wir erzählen Geschichten, wobei die Themen vom kleinen Gast vorgegeben werden. Die letzte Geschichte handelt wunschgemäß von einem schwarzen Zauberkleiderschrank. In meiner Geschichte bitte ich ihn, mir ein rotes T-Shirt zu zaubern, was mit allerlei Schwierigkeiten verbunden ist (zu groß, zu klein, falsche Farbe, weiße Punkte, lange Ärmel).

Um kurz vor 21 Uhr ist mein Dienst für heute zu Ende. Morgen nach dem Frühstück wollen wir auf dem Markt einkaufen ( Eier, neue Äpfel) und dann steht der Spielplatz auf unserem Programm.

Nachmittags endet dann das Omaprogramm.

Am Freitag ist dann „Programm für Oma“, ich habe einen Termin beim Friseur.

Read Full Post »

Die erste Ferienwoche ging mit dem Besuch des „Fast-schon-Dreijährigen“ zu Ende, der Freitag und Samstag bei mir für zwei kurzweilige Ferientage sorgte.

Kaum angekommen in „Omas rotem Haus“ wird der Fuhrpark bereit gestellt und die Schaufelarbeiten können beginnen. Dabei muss ich mithelfen und bekomme klare Anweisungen was ich wohin und mit welchem Arbeitsgerät zu schaufeln habe.

Der Fuhrpark

Wenn die Bauarbeiter Feierabend machen, wird die Baustelle selbstverständlich sauber hinterlassen.

Fegedienst

Read Full Post »

Omas Schlafplatz für das Lieblingsbaby

Nachdem sie sich das Matratzenlager in der letzten Nacht friedlich mit ihm geteilt haben, erwarten Mr Z und Gisela Giraffe den Zweieinhalbjährigen für ein weiteres Sleepover am nächsten Wochenende.

Read Full Post »

Während ich den gefährlichen Part der Arbeit, das Schneiden der Kartoffeln auf dem Gemüsehobel mit Doppelklinge, übernehme, hilft der kleine Mann beim Verteilen von Käse und Sahne und vor allem beim Würzen der Kartoffelschichten mit der elektrischen Pfeffermühle. Von deren Arbeitsweise ist er so begeistert, dass der fertige Gratin dieses Mal sehr pfefferlastig daherkommt. Aber geschmeckt hat es uns trotzdem. Dazu gab es Fisch und gemischten Salat, worauf das Lieblingsbaby allerdings verzichtete.

Read Full Post »

Fast alle Lehrerinnen und Lehrer, die ich kenne, sitzen im Laufe des Sonntags irgendwann am Schreibtisch und arbeiten für die Schule. Sie korrigieren oder/und bereiten den Unterricht für die kommende Woche oder zumindest für den Montagmorgen vor. Das mache ich genauso. Noch gibt es natürlich keine Korrekturen, deshalb habe ich mich heute eher mit der Vorbereitung des Unterrichts für den morgigen Tag beschäftigt.

Ein neues Halbjahr beginnt, es hat Zeugnisse gegeben, und da ist es schön, wenn der Unterricht auch mit einem neuen Thema beginnt. Für mich ist eine neue Lerngruppe dazugekommen. Die 9. Klasse hat im 2. Schulhalbjahr vier Stunden Geschichtsunterricht bilingual. Morgen werden wir mit einer kurzen Wiederholung der Ereignisse des „Great War“, des 1. Weltkriegs, in die neue Unterrichtsreihe einsteigen, die sich dann im Verlaufe des Halbjahres mit den Folgen des 1. Weltkrieges, dem Versailler Vertrag und der Republik von Weimar befassen wird. Anschließend werden wir den Weg in den 2. Weltkrieg und die Ereignisse nach 1945 betrachten, um dann kurz vor den Sommerferien mit dem Blick auf Wiedervereinigung das curriculare Ziel des Geschichtsunterrichts der Sekundarstufe I zu erreichen. Hoffentlich, wir werden sehen. Da es ein bilingualer Kurs ist, werden wir hoffentlich möglichst viel Englisch sprechen und die Ereignisse immer wieder aus dem Blickwinkel der englischsprachigen Beteiligtem am Geschehen (GB und USA) betrachten.

Ein neues Thema wird es zur Mitte der Woche auch für meinen Leistungskurs geben: India – From Raj to Modern Democracy. Geplant habe ich ein Multimedia-Projekt „India – a kaleidoscope“, bei dem die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aspekte des modernen Indiens präsentieren sollen. Das ist auch für mich ein neues Feld und ich hoffe, dass es allen Beteiligten Spaß machen wird, kleine Videoclips, Radiointerviews oder Musikstücke anzufertigen und zu präsentieren.

Die 8. Klasse muss ich auf eine zentrale Prüfung, die sogenannte „Lernstandserhebung“ im März vorbereiten, bei der Hör- und Leseverstehen überprüft wird. 90 Minuten lang müssen die Schülerinnen und Schüler Texte lesen und hören und auf vierschiedene Weise ihr Verständnis dieser Texte unter Beweis stellen. Es gilt, Wahres von Falschem zu unterscheiden, Sätze zu ergänzen oder Bilder zuzuordnen oder Inhaltsfragen zu beantworten. Dabei geht es nicht um Rechtschreibung und Grammatik, so dass ein Kandidat auch dann die volle Punktzahl einer Aufgabe erreicht, wenn seine Antwort dem Englischlehrer sprachlich die Haare zu Berge stehen lässt. Manchmal ist beim Korrigieren sehr viel Phantasie nötig, um die richtige Antwort zu erkennen. Benotet wird die Prüfung nicht. Für die Note müssen vor und nach den Osterferien zwei Klassenarbeiten geschrieben werden, in denen dann Schreiben und Grammatik wieder im Vordergrund stehen und Hör- und Leseverstehen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Die 7. Klasse wird sich in den kommenden Wochen mit Irland beschäftigen, der grünen Insel, und ich freue mich auf viele schöne, grüne Poster und die dazugehörigen Präsentationen zum Thema „Typically Irish“.

In der 6. Klasse liefen schon zum Ende des 1. Schulhalbjahres die Vorbereitungen für die mündliche Prüfung am Ende des Schuljahres auf Hochtouren. Die ersten Dialoge „In the shop“ wurden bereits auswendig gelernt und die Bildschreibung klappte bei vielen Schülerinnen und Schülern auch schon recht gut.

In der nächsten Woche wird mein Stundenplan hoffentlich noch einmal überarbeitet, damit die Zahl der „Springstunden“ (früher: Freistunden) noch reduziert wird. Ich werde berichten.

Zum Abschluss ein Blick aufs Sonntagswetter, aufgenommen heute vormittag:

Das wird ein Schneemann, ganz bestimmt …

Read Full Post »

Aus Anlass des heutigen Weltkindertages zeige ich gerne ein aktuelles Bild von meinem Lieblings(enkel)kind.

Der Zweijährige – an Mamas Hand in die Welt hinaus

 

Read Full Post »

Older Posts »