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Posts Tagged ‘Nähprojekt’

Nein, es geht nicht um die Frage, was mache ich mit den vom Abendessen übriggebliebenen Nudeln oder Gemüse oder der leicht angeschrumpelten gelben Paprika im Gemüsefach. Auch das wäre sicher einen Beitrag wert.

Hier geht es um die Frage, was mit den Stoffresten passiert, die in den letzten Tagen vom Nähen der Kleidungsstücke für den Babymann übriggeblieben sind. Sie eignen sich wunderbar für eine Mund-Nasen-Abdeckung für die Babymann-Eltern.

Eine für Mama, eine für Papa …

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Das kleinste Familienmitglied ist jetzt schon zwei Wochen alt. Er wächst und gedeiht, er trinkt und schläft, und wenn er nicht schläft, dann guckt er niedlich. Beim Schlafen mag es der Babymann weich und kuschelig. Was lag da näher, als ihm ein warmes Nest zu bauen. Und weil die Oma gerade wegen Corona ein bisschen mehr Zeit für die Nähmaschine hat, wagte sie sich an das Nähprojekt heran.

Zwei Tage hat sie zugeschnitten, gesteckt, geklammert, genäht, gebügelt, geseufzt, geflucht, aufgetrennt und wieder zusammengenäht. Dann war es geschafft. Das Baby-Modell durfte probeliegen, und die Oma war ein klein bisschen stolz auf ihr Werk.

Heute wird das Nest seinem zukünftigen Besitzer kontaktlos übergeben, und ich bin schon sehr gespannt, ob es ihm gefällt und ob er es als Schlafplatz akzeptiert.

Hier noch einige Fotos von der Entstehung des Nestchens (klick machts größer):

Den Schnitt habe ich bei http://www.vomsommer.com/babynest gefunden, nützliche Tipps gab es auch hier: http://frau-diy.de/2016/02/22/babynest-selber-machen-nahanleitung/

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Gestern habe ich weder gekocht noch gebacken. Wenn man mal von den zwei Frühstückseiern und drei Kannen Kaffee absieht.

Da ich schon am Samstag eine Kirschtorte gemacht hatte, musste ich die Torte nur rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und zur Kaffeezeit die Sahne dazu schlagen.

Am Abend haben wir dann erneut aus dem Vorrat gelegt. Das / Der Gulasch hatte den Tag über Zeit, schonend aufzutauen und schmeckte uns mit dem Rest vom Kartoffelsalat von Freitag [hier klicken] und ein paar frisch gekochten Nudeln. Das Foto habe ich im März gemacht, als wir die erste Portion, damals mit Klößen, gegessen haben.

Gulasch – Foto vom 1. März 2020

Die freie Zeit habe ich dann für ein Telefonat mit der besten Freundin und einem ganz besonderen Nähprojekt verbracht, von dem bereits ein Bild aus meinem Instagram-Account gezeigt wird, über das ich aber noch gesondert berichten werde.

Für die jetzt beginnende 3. Woche im Homeoffice gibt es wieder einen Speiseplan.

  • Montag: Quiche Lorraine
  • Dienstag: Salat mit Putenstreifen
  • Mittwoch: Blumenkohlauflauf
  • Donnerstag: Pizza Mista
  • Freitag: Fish and Chips
  • Samstag: Linsensuppe
  • Sonntag: …

Auch in dieser Woche werde ich die Rezepte wieder fürs Familienkochbuch fotografieren und aufschreiben.

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In der letzten Ferienwoche wird mir so langsam klar, dass die Ferien für mich nicht enden werden. Ein gutes Gefühl, ich muss mich nicht so wie sonst in den letzten Tagen der Sommerferien auf meine neuen Lerngruppen vorbereiten. Ich habe gar keine neuen Lerngruppen. Und ich muss auch nicht dem traditionellen Schulbesuch am Donnerstag der letzten Ferienwoche entgegenfiebern, an dem es den neuen Stundenplan gibt … wenn es ihn dann überhaupt schon gibt. Ich brauche keinen Stundenplan mehr.

Statt Unterricht bereite ich mein erstes Nähprojekt vor und nähe „mal eben“ einen Tischläufer. Entstanden ist die Idee aus der Tatsache, dass der aktuelle (gekaufte) Tischläufer aus einer Weihnachtskollektion stammt. Zwar sind Sterne zeitlos, doch möchte ich gerne einmal ein neues Erscheinungsbild für meinen Esstisch haben.

In der Nachbarschaft gibt es ein Stoffgeschäft und dort werde ich fündig. Der Stoff hat ein nähanfängerfreundliches Kästchenmuster und ist doppelt gewebt, man kann den Läufer also theoretisch von beiden Seiten benutzen. Sehr praktisch, wenn mal ein Fleck drauf ist.

Gerade Nähte beherrschen meine Nähmaschine und ich bereits perfekt, auch das Wenden des Stoffes zum Richtungswechsel bereitet keine Probleme. Für die Ecken habe ich mir allerdings zum ersten Mal „Briefecken“ vorgenommen und dazu schon seit einigen Tagen die entsprechenden Anleitungsvideos im Internet studiert. Hat so ein bisschen was von Unterrichtsvorbereitung.

Bügeln, bügeln, bügeln …

Vor dem Nähen kommt das Bügeln, je besser man bügelt, desto leichter fällt das Nähen. Also bügle ich die Säume und vor allem die Ecken nach Anleitung, spule den farblich passenden Unterfaden und lege los.

Nähen, nähen, nähen …

Ich starte das Nähprojekt kurz nach der Tagesschau und während der Mann im Haus einige Folgen seiner aktuellen Lieblingsserie schaut, lasse ich in meinem Arbeitszimmer die Nähmaschine rattern. Zwei Stunden später ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen und der für den nächsten Morgen vom Lieblingsmann bereits vorbereitete Frühstückstisch erstrahlt im neuen Outfit.

Fertig !

Ich sitze noch eine Weile vor meinem Werk und fühle so etwas wie Stolz. Dabei kommt der Wunsch nach zum Tischläufer passenden Sets auf, am liebsten in verschiedenen zu den Kästchen im Läufer passenden Farben. Da wird wohl wieder mal ein Ausflug zum Stoffgeschäft nötig sein. Ich habe ja jetzt Zeit.

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