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Posts Tagged ‘Niederrhein’

St. Maaatin, St. Maaatin, St. Maaatin ritt durch Schnee und Wind

Im Ruhrgebiet gibt es sie zu St. Martin bei jedem Bäcker, die Martinsbrezel. Hier am linken Niederrhein gibt es nur Weckmänner. Also musste ich selber backen und ein rotes Band fand sich in der Weihnachtskiste.

Ich geh mit meiner Laterne …

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Ein besonderes Theaterfest. Blau-weiß-rote Dekoration auf zwei Etagen des Stadttheaters, britisches Essen (aus deutscher Küche), Musik und Tanz bis weit nach Mitternacht. Rule Britannia am Niederrhein.

Willkommen

Herzlich Willkommen !

Ganz besondere Gäste

Ehrengäste

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Es ist geschafft. Was mit einer Idee auf den British Days in Krefeld-Linn begann, nahm nach einigen Telefonaten, Mails und Gesprächen mit den Highlandern vom Niederrhein im Januar und Februar Gestalt an und beschäftigte mich nach dem Ende der Osterferien fast täglich. Für 72 Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen sollten Highland Games auf dem Trainingsgelände der Highlander stattfinden. An 8 Stationen sollten die Schülerteams ihr Können und ihre Geschicklichkeit in 8 verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen. Die Games sollten den Höhepunkt des 3-tägigen Projekts „British Festivals and Traditions“ werden.

Die Projekttage begannen mit einem gemeinsamen englischen Frühstück am Mittwochmorgen, bei dem 210 Scheiben Toast, 140 Würstchen, 65 Scheiben Speck, Rührei aus 80 Eiern, mehrere Pakete Butter und diverse Gläser Marmelade innerhalb kurzer Zeit vertilgt wurden. Anschließend wurden Plakate zu verschiedenen britischen Themen erstellt und T-Shirts mit Logos und Clan-Namen für die bevorstehenden Highlandgames gestaltet. Ein englischer Spielfilm sorgte für Unterhaltung am Donnerstagnachmittag.

Noch vor dem normalen Unterrichtsbeginn am Freitagmorgen verließ die erste Schülergruppe den Schulhof zur 4o-minütigen Fahrt in den Nachbarort zum Austragungsort der Spiele. Dort kämpften sie knapp 3 Stunden um Punkte in den Teamwettbewerben, stemmten Steine, warfen Hufeisen, schleuderten Gewichte weit und Heusäcke hoch. Sie rollten ein mit Sand gefülltes, 200 kg schweres Fass in weniger als 40 Sekunden zweimal um einen Traktorreifen und zogen 2 Baumstämme am langen Arm Runde um Runde durch einen Parcours. Zu viert oder fünft schulterten sie einen Baumstamm und absolvierten einen Slalomparcours. Am Mittag wurden Sie von der zweiten Gruppe abgelöst, die sich mit genauso viel Elan in den Wettkampf stürzte und ebenfalls 3 Stunden lang um Sieg und Punkte kämpfte.

Einen Eindruck von den einzelnen Wettkampfdisziplinen bekommen Sie hier:

Die Veranstaltung wurde begleitet von einem echten schottischen Dudelsackspieler, der manchmal einsame Runden über den Platz zog und ein anderes Mal mit schnellem Spiel die Teams zu Höchstleistungen anspornte.

Playing the Bagpipes

Zwischendurch gab es die eine oder andere Darbietung der Profis. Der Chef der Highlander demonstrierte persönlich die Königsdisziplin schottischer Highland Games, Tossing the Caber (Baumstamm-Stemmen).

Tossing the Caber (klick drauf!)

Ein „Fruchtzwerg“  ließ den Schottenrock fliegen und schleuderte das Eisengewicht meterweit in die Botanik.

Gewicht Weitwurf

Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: es war ein gelungenes Projekt, es hat Veranstaltern und Teilnehmern Spaß gemacht und wir wollen es gerne im nächsten Jahr wiederholen. Dann wird es vielleicht auch eine Lehrermannschaft geben, die sich der Herausforderung stellt. Let’s wait and see.

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Da werde ich sein, kommen Sie doch auch, dann feuern wir gemeinsam „unsere“ Highlander  [LINK] an.

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Auch heute dürfen Sie mich durch den Tag begleiten und Sie haben Glück, es ist ein ganz besonderer Sonntag.

Er beginnt, wie eigentlich jede Woche, mit dem Frühstück, zu dem der Mann im Haus die Sonntagsbrötchen holt und wir auf dem Tisch in der Küche versuchen, neben all den sonntäglichen Frühstückszutaten wie Ei, Schinken, Butter und Marmelade, auch noch die Sonntagszeitung aus Frankfurt zu plazieren. Das Format ist nicht wirklich Frühstückstisch-tauglich, da wäre ein langer Esszimmertisch schon von Vorteil. Doch wer hat schon Lust, das ganze Frühstücksgedöns erst ins Esszimmer und danach wieder zurück in die Küche zu schleppen. Ohne Personal einfach nicht machbar. Heute ist die Zeitung noch weniger geeignet, neben dem Brötchen genossen zu werden. Sie ist zu einem Viertel nass, weil der Zusteller sie nicht in den Briefkasten, sondern in die Zeitungsröhre gesteckt hat.

Nach dem Frühstück quäle ich mich mit den Notenlisten für die Abiturienten, die am kommenden Freitag ihren letzten Schultag haben und dann ihre Zulassung zum Abitur erhalten. Oder auch nicht. Da kann ein Defizit (weniger als 5 Punkte = ausreichend) im Zusatzkurs schon entscheidend sein. Ich freue mich über zwei Schüler, die den Kurs mit voller Punktzahl (15 Punkte = 1+) abschließen. Sie haben von der ersten bis zur letzten Stunde vollen Einsatz gezeigt.

Pünktlich um viertel vor eins klingelt meine Kollegin und wir machen uns auf dem Weg zum Trainingsgelände der Highlander vom Niederrhein, um die Disziplinen kennenzulernen, in denen sich unsere Siebtklässler im April bei ihren 1. Schul-Highland-Games 2013 im Rahmen der „British Days“ messen werden. Wir werden sehr freundlich auf dem Trainingsgelände empfangen und dürfen nicht nur zuschauen, sondern auch gleich selber die Gewichte in Bewegung setzen.

Schwung holen ...

Schwung holen …

... und loslassen

… und loslassen

An der Abwurftechnik muss ich noch arbeiten, aber in der B-Note dürfte ich schon gute Ergebnisse erzielen. Achten Sie besonders auf die Beinstellung, das ist wettkampfreif.

Die Profis haben da jedoch noch ganz andere Bilder zu bieten (klick aufs Bild vergrößert!).

Nach fast zwei Stunden verlassen wir das Gelände und die Highlander und freuen uns auf den 26. April, wenn wir mit den Schülern wiederkommen dürfen. Wenn Sie einmal sehen wollen, wie solche schottischen Spiele ablaufen, dann empfehle ich ihnen den 20-minütigen Film, den das WDR-Fernsehen im letzten Jahr während der Highland Games in Kempen am Niederrhein gedreht hat. [LINK] Leider hat das Wetter sich an jenem Wochenende nicht von seiner besten Seite gezeigt.

Zurück am heimischen Herd gibt es heiße Suppe und danach ein Kirschtörtchen mit Sahne.

Danach noch ein wenig Feinschliff an den Notenlisten, Vorbereitung der 2. Runde Posterpräsentation in Klasse 7 und ein bisschen Surfen von hier nach dort. Schließlich will ich auch erfahren, was die anderen Tagebuchbloggerinnen und -blogger so erlebt haben.

Der Abend wird mit Schweinefilet in Champignonrahm und beim Tatort ausklingen.

Es hat mir Spaß gemacht, Sie an meinen großen und kleinen Abenteuern der letzten Woche teilnehmen zu lassen. Danke Frau Brüllen für die Idee und danke Ihnen fürs Lesen und Kommentieren.

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Bald gibt es Ferien. Und wenn es Ferien gibt, dann treffe ich die beste Freundin aus dem fernen Westfalen und wir machen einen Freundinnentag. Diesmal machen wir den Freundinnentag am linken Niederrhein. Und nun überlege ich natürlich schon, was wir Schönes unternehmen können, um es uns wirklich gut gehen zu lassen. Gerne probiere ich mit der besten Freundin neue Dinge aus und da habe ich heute diesen schönen Ort entdeckt. Ich glaube, dort wird es uns gut gefallen.

Ich freu mich drauf.

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