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Posts Tagged ‘Osterferien’

Meine letzten Osterferien vor meinem Ausstieg aus dem aktiven Schuldienst starten passend mit einem Besuch beim Rentenamt. Dort werde ich den offiziellen Antrag auf Rente ab 1. August 2019 stellen. Und dann sind es nur noch 88 Tage bis zu meinem letzten Schultag.

Heute nachmittag werde ich die beste Freundin am östlichen Rand des Ruhrgebiets besuchen. Wir werden unsere gemeinsame Reise im Herbst planen. Ein paar Tage ans Meer wollen wir fahren, an die Nord- oder Ostseeküste, das müssen wir noch entscheiden. Ich freu mich drauf.

Und draußen ist es Frühling

Kirschblüte in Uerdingen am Rhein


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Wenn Sie regelmäßig hier lesen, dann wissen Sie, dass ich mehrmals im Jahr zusammen mit dem Lieblingsmenschen Ausflüge auf meine Lieblingsinsel mache. Wir nehmen gerne das Auto mit auf die Insel, weil wir doch immer die eine oder andere Kleinigkeit finden, die wir einkaufen möchten und da ist so ein Kofferraum in einem Kombi schon sehr praktisch.

Bisher sind wir immer mit der Fähre auf die Insel gefahren. Entweder von Calais oder von Dunkerque (Dünkirchen) in Frankreich. Die Überfahrt dauert 1 Stunde von Calais oder 90 Minuten von Dunkerque. Dazu kommt die Wartezeit beim Check-In und bis zur Abfahrt der Fähre. Bei der Ankunft in Dover dauert es wieder eine ganze Weile, bis wir uns durch den Hafenbereich Richtung Autobahn geschlängelt haben, immer hinter den zahlreichen LKWs her, die mit uns die Überfahrt gemacht haben.

Der schnellere Weg auf die Insel geht durch den Kanaltunnel. Dabei fahren die Autos in Coquelles bei Calais in den Eurotunnel Le Shuttle, einen Autozug, der sie dann durch eine Röhre unter dem Ärmelkanal auf die Insel nach Folkstone transportiert. Fahrer und Mitfahrer bleiben im Fahrzeug sitzen, die Fahrt dauert nur 35 Minuten. Der Check-In erfolgt an einem Automaten und nach der Ankunft in Folkstone ist man nach wenigen Minuten auf der Autobahn A 2o Richtung Norden.

Wir haben in diesen Ferien den Shuttle zum ersten Mal genutzt. Bisher hatten uns zwei Dinge davon abgehalten. Zum einen die Vorstellung, während der Überfahrt unter Wasser in einer Art Metallschachtel eingesperrt zu sein und zum anderen der hohe Preis für eine Unterwasserfahrt. Der Betreiber des Autozugs bietet allerdings zu weniger frequentierten Zeiten und für Kurzaufenthalte günstigere Preise an. So kam es, dass wir am Dienstag vor Ostern für insgesamt 69 Euro einen Kurztrip auf die Insel machen konnten.

Wir waren von der Unterwasserfahrt begeistert, so schnell haben wir es noch nie auf die Insel geschafft. Wir haben zwei erholsame Tage dort verbracht. Wir haben die englische Sonne genossen, ein Castle besichtigt, bei einer Greifvogelschau zugeschaut, Fish and Chips gegessen und ein paar Pfund in den örtlichen Geschäften gelassen und in einem ehrwürdigen Landhotel übernachtet.

Auf dem Rückweg habe ich mit meinem Smartphone einen kleinen Film gedreht, der einen Eindruck von der Einfahrt in den Shuttle gibt:

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In diesem Jahr genieße ich die Osterferien besonders deswegen, weil es keine Korrekturstapel auf dem Schreibtisch gibt. Die Ruhe vor dem (Abitur) Sturm sozusagen. Auch die Aussicht auf einen stark reduzierten Stundenplan, der mir durch den Wegfall von fünf Leistungskursstunden einige kurze Tage bescheren wird, lässt mich entspannt dem Zeitraum bis zu den Sommerferien entgegenblicken.

Bisher waren die Ferien sehr kurzweilig. Der Besuch des Lieblingsbabys bildete den Auftakt, ein kurzer Abstecher auf meine Lieblingsinsel und ein anschließender Ausflug zur besten Freundin am östlichen Rand des Ruhrgebietes stimmten mich auf Ostern ein. Die Highlights der zweiten Ferienwoche waren bisher der gestrige Friseurbesuch und das heutige Mittagessen mit der Lehrerfreundin. Morgen treffe ich das große Kind zum Currywurst-Essen im Medienhafen der Landeshauptstadt und fahre anschließend zum blau-gelben Möbelhaus, um meiner neuen Hausbewohnerin einen Platz neben meinem Schreibtisch einzurichten. (Nein, ich kaufe keinen Hundekorb und auch keinen Kratzbaum für eine Katze!).

Waren die Osterferien früher nicht 3 Wochen lang? Ich hätte nichts dagegen, noch eine weitere Woche ohne Stundenplan zu leben.

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Ferienbesuch vom Lieblingsbaby. Wir hatten einen für alle Beteiligten abwechslungsreichen Sonntag. Das Lieblingsbaby ist inzwischen fast 19 Monate alt und weiß sich mit Einwortsätzen gut zu verständigen. „Komm“ „Hol“ „Sassa (Wasser)“ „Abeit“

Wie gut, dass vom Neuverlegen der Terrassenplatten noch genug Sand und Split zur freien Verfügung stand. Zusammen mit Wasser ließ sich daraus eine herrliche Matschepampe erstellen.

Für weitere Unterhaltung sorgte die „Kassa“ der Nachbarn, die neugierig zu Besuch kam und der ein „Ball“, den der Nachbarjunge über den Zaun reichte.

Gemeinsam mit dem Lieblingsbaby konnte ich, ohne neugierig zu wirken, Ausflüge entlang der Grundstücksgrenzen der Nachbarn machen.

Getreu dem Motto „nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun“ begaben sich Frau Ladybird und das Lieblingsbaby nach Kaffee und Käsekuchen mit Sahne auf eine Fitnessrunde mit dem Buggy durch die Grünanlagen im Stadtteil. Das Lieblingsbaby übernahm das „ruh’n“ und machte einen 45-minütigen Nachmittagsschlaf, während Frau Ladybird einen entsprechend langen Fitness-Walk  von gefühlt mehr als tausend Schritten absolvierte.

Danach wurden die Erdarbeiten im Garten fortgesetzt: „Omma“ „komm“ „hol“ „Sassa“. Der kleine Mann weiß klare Arbeitsanweisungen zu geben.

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Um 11 Uhr holen wir die Fahrräder aus dem Fahrradkeller. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel. Die Fahrradwege haben kaum Steigung, da ist das Treten ganz entspannt. Die Fahrradkarte, die wir an der Rezeption der Ferienanlage bekamen,  erweist sich als wenig hilfreich. Zum Glück ist die Beschilderung der Radwege vorbildlich, so dass wir nach nur wenigen Orientierungsstopps unser Ziel, „De Stille Kern“, ein Naturschutzgebiet Nahe Zeewolde erreichen. Der Rückweg führt zunächst an den Strand von Zeewolde, wo es zur Belohnung für tapferes Radeln ein „Kopje Koffie“ und einen leckeren Cheesecake im Strandcafé „KaapFlevo“ gibt. Frisch gestärkt fahren wir zurück zur Ferienwohnung. 6 Stunden waren wir unterwegs, ich bin stolz auf mein Durchhaltevermögen.

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Der Wecker klingelt zur gewohnten Zeit, es kann nicht schaden, das frühe Aufstehen schon einmal zu proben, denn am Montag geht das Alltagsleben weiter.

Wie jeden Freitag holt der MiH frische Brötchen zum Frühstück und ich kümmere mich um Kaffee und gekochte Eier. So gestärkt starten wir in den Tag und machen uns auf den Weg nach Westen. Wir überqueren die Grenze und fahren Richtung Meer. Noch ist das Wetter grau und dunstig, aber der Wetterbericht hat „sonnige Abschnitte“ versprochen, so sind wir zuversichtlich, diese auch noch zu finden.

Bereits zweieinhalb Stunden später fahren wir über die längste Brücke der Niederlande, die Zeelandbrug, und befinden uns auf der Insel Schowen-Duiveland in der niederländischen Provinz Zeeland. Es ist deutlich heller geworden, blauer Himmel ist gelegentlich zwischen den Wolken zu erkennen.

Unser erstes Ziel ist Zeriksee, das sich „Monumentenstad aan de Schelde“ nennt (Denkmalstadt)  und dessen Wahrzeichen ein dicker, ehemaliger Kirchturm, der „Monstertoren“ (Monster Münsterturm)  ist.  Wir finden einen Parkplatz ganz in der Nähe der Fußgängerzone, machen einen Stadtrundgang und eine Kaffeepause.

Unser nächstes Ziel ist Brouwershaven. Dort treffen wir Rehe, die über Brücken gehen, einen Pfau, der im Baum wohnt und weder für mich noch für seine zwei Frauen ein Rad schlagen möchte und essen Kibbeling vom örtlichen Fischhändler. Die im Hafen festgemachten Segelboote liegen noch fast alle im Winterschlaf.

Am Deich entlang geht die Fahrt weiter zum Nordseestrand. Wir machen einen Spaziergang am Meer, schauen den Strandreitern hinterher, trinken Kakao und Eistee und finden allerlei Spuren im Sand:

Wissen Sie, wer vor uns am Strand entlang gelaufen ist?

wird fortgesetzt !

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Der „K-Stapel“ liegt bereit, der Rotstift ist gespitzt, die Kursliste ist gedruckt …

Jetzt gehts los!

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