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Nachdem ich Woche 3 im Projekt ABC leider verpasst habe, steige ich in Woche 4 mit dem Buchstaben D wieder ein.

D wie Dom oder auch D wie Dancer zeigt ein Bild von unserem Besuch auf dem Hamburger Dom an einem kalten Dezemberabend. Das hatte den Vorteil, dass es freie Sicht der Smartphone-Kamera auf die bunt beleuchteten Fahrgeschäfte gab.

Weitere Bilder zum Buchstaben D findet man nach dem Klick.

 

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Mein Bild der Woche 2 im Projekt ABC zeigt die Baustellenfahrzeuge aus der Sandkiste im Winterquartier.

Baustellenfahrzeuge

Weitere Bilder zum Buchstaben B findet man nach dem Klick.

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Im Englischunterricht (Klasse 7) erstellten „meine“ SchülerInnen in den letzten 3 Stunden vor den Halbjahreszeugnissen Plakate zum Thema „Regions in Britain„. Jede Gruppe bearbeitete eines von 5 Unterthemen: Windsor – Manchester – Liverpool – South-Wales und North-Wales. Jedes Gruppenmitglied brachte Text- und Bildmaterial zur Gestaltung des Plakates mit. Während der Unterrichtsstunden wurden die Informationen in der Gruppe besprochen und anschließend für alle verständlich und anschaulich auf einem Plakat dargestellt. Jedes Gruppenmitglied stellte bei der abschließenden Präsentation der Plakate einen Teilaspekt vor. So weit die Planung.

Am Ende des ersten Projekttages waren nach 2 Unterrichtsstunden an einigen Tischen bereits Fortschritte zu erkennen. Ich wanderte von Tisch zu Tisch und gab Hilfestellungen, erinnerte an Kriterien für die Gestaltung eines Plakates, die alle SchülerInnen bereits aus vorherigen Schuljahren und aus verschiedenen Fächern kannten. Dort wo am Ende des ersten Arbeitstages noch kein Ergebnis erkennbar war, gab es zumindest klare Arbeitsaufträge, wer was für die nächste Stunde zu besorgen hatte. Das größte Problem bei einem solchen Projekt ist es, die Texte aus dem Internet in für alle verständliche Sätze umzuformen. Der englische Wortschatz von Siebtklässlern ist noch sehr eingeschränkt.

Am Freitag, dem Zeugnistag, ging das Projekt dann in die Abschlussphase. An allen Gruppentischen wurden Fotos aufgeklebt und Texte und Überschriften sorgfältig gestaltet, letzte Fehler im Text korrigiert. Wir konnten die Poster aufhängen und eine erste Besichtigung und Bewertung vornehmen. Der Gesamteindruck war positiv. Alle Gruppen hatten ihre Region auf dem Plakat veranschaulicht. Wir sahen Flaggen (flags), Wappen (coat of arms) und geographische Karten (maps). Auf jedem Plakat waren die Besonderheiten der Region hervorgehoben worden. Alle Gruppen … bis auf eine.

Finden Sie heraus, welche Region es ist? Dabei geht es nicht um sprachliche Mängel, darüber sollten Sie großzügig hinwegsehen, wir arbeiten daran 😉

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Ich erspare Ihnen den Countdown der noch verbleibenden Schultage, Sie dürfen gerne selber rechnen, am Freitag gibt es Ferien.

Heute war der erste Tag des „Wasserprojekts“, in dem die 7. Klassen etwas über die Bedeutung von Wasser für den Menschen und die Zukunftsaussichten für Wasser in der Welt lernen. Trinkwasser, Wasserkreislauf, Wasserknappheit, virtuelles Wasser, Wasserqualität – all das sind nur einige der Begriffe zum Thema Wasser, die heute und in den kommenden beiden Tagen genauer beleuchtet und erklärt werden. Veranstaltet und moderiert wird das Projekt von der Fachschaft Biologie, den KlassenlehrerInnen kommt die Aufsichts- und Disziplinierungsfunktion zu. Und so ganz nebenbei können wir auch noch ein wenig zum Thema Wasser lernen.

Interessant, dass nur wenige SchülerInnen eine Vorstellung davon haben, wie das Wasser in die Wasserleitung kommt, aus der sie es durch Aufdrehen des Wasserhahns jeden Tag so selbstverständlich in beliebiger Menge entnehmen. Dass es nach Gebrauch in die Kanalisation geleitet wird, wussten viele, doch wie kommt es von dort wieder als sauberes Wasser in die Leitung? Kaum jemand hatte eine Vorstellung vom „Wasserkreislauf“, so dass die Arbeit im Computerraum mit einer interaktiven Seite, die von den Berliner Wasserbetrieben ins Netz gestellt wird, großen Spaß machte und dabei gleichzeitig zu wichtigen Erkenntnissen führte. [LINK] Die Seite bietet eine kindgerechte Erläuterung des Themas, ist aber auch für andere Interessierte lehrreich. (Ich empfehle den Ton auszustellen.) Ich jedenfalls kenne jetzt den Weg des Wassers durch Berlin. [LINK]

Morgen geht es hinaus an den außerschulischen Lernort, um zusammen mit Fachleuten die Wasserqualität eines schulnahen Sees zu erforschen und Flora und Fauna im und am Wasser kennenzulernen.

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Manch ein Schulprojekt kann richtig gefährlich sein, wenn man der Schilderung einer Siebtklässlerin glauben darf, die in ihrer Klassenarbeit über die „British Days“ an unserer Schule schreibt: „On the first day pupils were eaten by the lunch.“ Sie hat Glück gehabt, sie wurde nicht von einem Sandwich oder Würstchen verspeist und konnte von diesem spektakulären Event berichten. Wenn ich über zeichnerisches Talent verfügen würde, dann gäbe es ein Bild von dem Ereignis, das leider von keiner Kamera festgehalten wurde.

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Es ist geschafft. Was mit einer Idee auf den British Days in Krefeld-Linn begann, nahm nach einigen Telefonaten, Mails und Gesprächen mit den Highlandern vom Niederrhein im Januar und Februar Gestalt an und beschäftigte mich nach dem Ende der Osterferien fast täglich. Für 72 Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen sollten Highland Games auf dem Trainingsgelände der Highlander stattfinden. An 8 Stationen sollten die Schülerteams ihr Können und ihre Geschicklichkeit in 8 verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen. Die Games sollten den Höhepunkt des 3-tägigen Projekts „British Festivals and Traditions“ werden.

Die Projekttage begannen mit einem gemeinsamen englischen Frühstück am Mittwochmorgen, bei dem 210 Scheiben Toast, 140 Würstchen, 65 Scheiben Speck, Rührei aus 80 Eiern, mehrere Pakete Butter und diverse Gläser Marmelade innerhalb kurzer Zeit vertilgt wurden. Anschließend wurden Plakate zu verschiedenen britischen Themen erstellt und T-Shirts mit Logos und Clan-Namen für die bevorstehenden Highlandgames gestaltet. Ein englischer Spielfilm sorgte für Unterhaltung am Donnerstagnachmittag.

Noch vor dem normalen Unterrichtsbeginn am Freitagmorgen verließ die erste Schülergruppe den Schulhof zur 4o-minütigen Fahrt in den Nachbarort zum Austragungsort der Spiele. Dort kämpften sie knapp 3 Stunden um Punkte in den Teamwettbewerben, stemmten Steine, warfen Hufeisen, schleuderten Gewichte weit und Heusäcke hoch. Sie rollten ein mit Sand gefülltes, 200 kg schweres Fass in weniger als 40 Sekunden zweimal um einen Traktorreifen und zogen 2 Baumstämme am langen Arm Runde um Runde durch einen Parcours. Zu viert oder fünft schulterten sie einen Baumstamm und absolvierten einen Slalomparcours. Am Mittag wurden Sie von der zweiten Gruppe abgelöst, die sich mit genauso viel Elan in den Wettkampf stürzte und ebenfalls 3 Stunden lang um Sieg und Punkte kämpfte.

Einen Eindruck von den einzelnen Wettkampfdisziplinen bekommen Sie hier:

Die Veranstaltung wurde begleitet von einem echten schottischen Dudelsackspieler, der manchmal einsame Runden über den Platz zog und ein anderes Mal mit schnellem Spiel die Teams zu Höchstleistungen anspornte.

Playing the Bagpipes

Zwischendurch gab es die eine oder andere Darbietung der Profis. Der Chef der Highlander demonstrierte persönlich die Königsdisziplin schottischer Highland Games, Tossing the Caber (Baumstamm-Stemmen).

Tossing the Caber (klick drauf!)

Ein „Fruchtzwerg“  ließ den Schottenrock fliegen und schleuderte das Eisengewicht meterweit in die Botanik.

Gewicht Weitwurf

Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: es war ein gelungenes Projekt, es hat Veranstaltern und Teilnehmern Spaß gemacht und wir wollen es gerne im nächsten Jahr wiederholen. Dann wird es vielleicht auch eine Lehrermannschaft geben, die sich der Herausforderung stellt. Let’s wait and see.

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Es ist nicht das Abitur, das mich vom Bloggen fernhält, es ist ein Projekt, das ich vorbereitet habe und das wir in der letzten Woche mit den 7. Klassen durchgeführt haben. Sie raten sicher, worum es ging?

Der 2. Tag

Morgen um 15.30 Uhr wird der letzte Teil des Projektes stattfinden, danach erzähle ich hier ein bisschen mehr davon und zeige Ihnen auch ein paar Bilder.

Abitur ist auch noch und noch ein Projekt und noch eins … Ich frage mich gerade, ob da auch noch irgendwo Zeit für den ganz normalen Wahnsinn Unterricht bleibt … und für mich.

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