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Posts Tagged ‘Quiche’

Zu Beginn der dritten Woche im Homeoffice gibt es wieder ein Quiche. Vielleicht ist ab jetzt einfach immer montags Quichetag.

Diesmal verarbeite ich die beiden Gemüsezwiebeln, die schon seit einigen Tagen in der Küche liegen. Im Gefrierschrank sind noch ein paar Speckwürfelchen, im Kühlschrank ist Sahne zum Kochen und 3 Eier habe ich auch. Die Margarine reicht noch für ein Rezept Mürbeteig, muss wieder auf den Einkaufszettel.

Den Boden mache ich genauso wie bei der Lauchquiche [hier klicken], nur backe ich ihn diesmal bei 200° C Ober-/Unterhitze.

Für den Belag halbiere ich die 2 Gemüsezwiebeln, schneide sie in Scheiben, lasse den Speck in 1 EL Öl in der Pfanne aus und dünste dann die Zwiebelringe darin, bis sie fast weich sind. Salz ist nicht nötig.

Für die Soße verquirle ich 3 Eier mit 150 ml Sahne zum Kochen. Ein wenig Pfeffer dazu, sparsam salzen, der Speck bringt genug Salz mit. Die gedünsteten Zwiebeln kommen dazu und die Masse dann auf den vorgebackenen Mürbeteigboden. Den geriebenen Käse darüber, ich habe einen Rest Blauschimmelkäse gerieben, und ab in den Backofen.

Nach 30 – 35 Minuten bei 200° C Ober-/Unterhitze sieht das Ergebnis so aus:

Vor dem Essen unbedingt abkühlen lassen, die Quiche schmeckt auch lauwarm noch sehr gut. Da wir gerade eine Lieferung von unserem Lieblingswinzer bekommen haben, trinken wir ein Glas Rotwein dazu.

Wir haben zwei Drittel der Quiche aufgegessen, weil sie so lecker war, den Rest habe ich eingefroren. Kann man sehr gut einen bunten Salat dazu machen, dann ist es noch einmal ein vollwertige Abendessen.

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Rezept und Zubereitung:

Für den Boden habe ich zunächst 250 g Mehl mit 125 g Margarine, einem halbem Teelöffel Salz und 1 Teelöffel Kräuter der Provence (getrocknet) verknetet. Dabei habe ich nach und nach etwa 2-3 Esslöffel Wasser hinzugefügt, um einen geschmeidigen Teig zu bekommen.

Den Teig habe ich zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie rund ausgerollt, in eine Quicheform gelegt, einen Rand hochgezogen und bei 180° C (Umluft) zwei Mal 10 Minuten vorgebacken [10 Minuten mit Backpapier und Backerbsen, anschließend 10 Minuten ohne]. Das Vorbacken verhindert, dass der Belag den Teig zu schnell aufweicht und der Boden der Quiche dann matschig wird.

Für den Belag habe ich 2 Stangen Lauch geputzt, gewaschen und in Ringe geschnitten. Anschließend habe ich den Lauch in der Mikrowelle zusammen mit einer Tasse Wasser 5 Minuten bei voller Leistung vorgegart. Sie können den Lauch natürlich auch in der Pfanne mit einem Esslöffel Öl andünsten.

Den Lauch habe ich mit 150 g gekochten Schinken (vorher in Würfel geschnitten), 200 g Creme fraiche, 2 Eiern, Muskat, Salz und Pfeffer vermischt. Sparsam salzen oder je nach Schinkensorte das Salz ganz weglassen!

Die Masse habe ich auf dem vorgebackenen Teig verteilt und die Quiche dann anschließend bei 40 Minuten gebacken. Vor dem Servieren unbedingt auf Esstemperatur abkühlen lassen. Schmeckt auch lauwarm

Guten Appetit !

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So sprach die Kollegin, bei der ich gestern einen Krankenbesuch machte und die damit ihre Begeisterung für die Gemüse-Quiche ausdrücken wollte, die ich ihr am Mittag gebracht hatte. Sie wurde vor zwei Wochen an der Schulter operiert und ihr rechter Arm ist seitdem „stillgelegt“, so dass sie in ihren Möglichkeiten, sich selbständig zu versorgen sehr eingeschränkt ist. Ich hatte angeboten, ihr etwas Leckeres zu Essen vorbeizubringen, Essen auf Rädern sozusagen, und eine Gemüse-Quiche vorgeschlagen, da ich weiß, dass sie sich vegetarisch ernährt.

Gestern Mittag habe ich sie besucht und hatte neben der versprochenen Gemüse-Quiche auch eine Tarte aux Pommes, einen französischen Apfelkuchen im Gepäck, die wir gemeinsam gekostet, fotografiert und für gut befunden haben. Und die zu der Aussage „Du musst eine Bloggerin werden!“ führte. Bin ich ja bereits, aber das weiß die Kollegin nicht. Ob ich ihr den Link zu diesem Beitrag schicke?

Der Teig für die Quiche und die Tarte entstand in meiner neuen Küchenmaschine, der Kenwood kmix, die ihre Bewährungsprobe im Bereich Mürbeteig damit bereits bestanden hat. Weitere Herausforderungen werden folgen. Zum Projekt „Küchenmaschine“ wird es bei Gelegenheit einen gesonderten Beitrag geben. Die Küchenmaschine ist mir nicht vom Hersteller zur Verfügung gestellt worden, ich habe sie nach sorgfältiger Recherche käuflich erworben.

Da die Rezepte zu den Bildern den Rahmen diesen Blogeintrags sprengen würden, finden Sie bei Interesse die Rezepte zum Nachbacken der Gemüse-Quiche und des Französischen Apfelkuchens nach dem Klick auf den Link.

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Spinat-Babys

Spinat-Babys

Weil gestern im Hofladen eine Packung „Baby-Spinat“ in meinen Einkaufkorb gewandert ist, bei dessen Anblick ich gleich an die Lachsfilets in meinem Gefrierfach denken musste, habe ich heute wieder einmal einen Quark-Öl-Teig zusammengeknetet, die gewaschenen und trocken geschleuderten „Spinat-Babys“ in einer Pfanne mit Butter, Schalotten und Knoblauch kurz gedünstet, den Lachs aufgetaut und gewürfelt, Eier, Schmand und Milch verrührt (und diesmal das Würzen nicht vergessen!), Lachs und Spinat auf dem Teig verteilt, ein wenig geriebenen Käse darüber gestreut und dann die Eiermilch darüber gegossen. Nach 40 Minuten war die Quiche goldbraun und nach kurzem Abkühlen servierfertig.

auch ein Stück?

auch ein Stück?

 

Das „große Kind“, das gerade zufällig zu Besuch war, hat probiert und für gut befunden. Vielleicht noch ein wenig mehr Salz auf den Fisch, aber ansonsten … köstlich.

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Heute gibt es Hühnersuppe. Im Angebot wäre aber auch noch die zweite Hälfte der Lauch-Quiche von gestern.

Frisch aus dem Ofen

Lauch-Quiche – Frisch aus dem Ofen

Dazu habe ich zwei Stangen Lauch in Scheiben geschnitten, 125 g durchwachsenen Speck gewürfel, 2 Eier und ein Eiweiß mit 125 ml Milch und 200 g Schmand verrührt sowie 100 g Käse gerieben.

Den Speck habe ich in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ausgelassen, dann die Lauchscheiben hinzugefügt, kurz angebraten und dann zugedeckt 5 Minuten gedünstet. Dann habe ich die Eiermilch und den geriebenen Käse hinzugefügt und alles gut vermischt.

Eine Quiche-Form (28 cm) habe ich mit Quark-Öl-Teig ausgelegt und einen Rand hochgezogen. Die Masse passte genau hinein.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft 180 ° C) habe ich die Quiche auf der unteren Schiene etwas 30 Minuten goldbraun gebacken. Ein toller Anblick, finden Sie nicht.

 

Möchten Sie ein Stückchen?

Möchten Sie ein Stückchen?

Wenn Sie das Rezept aufmerksam lesen, wird Ihnen auffallen, dass ich etwas vergessen habe. Nun? Richtig, ich habe die Eier-Milch nicht gewürzt, so dass sich die Quiche nun ganz hervorragend zur Unterstützung einer salzarmen Diät eignet. Salz nachträglich auf die Quiche streuen (oder mit der Salzmühle darüber geben) ist zwar möglich, führt aber nicht zum gewünschten Geschmacksergebnis.

Eine Stange Lauch ist noch übrig, ich sollte das Rezept wiederholen, diesmal mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Muskat).

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Erst die Arbeit (27 korrigierte Klassenarbeiten), dann das Vergnügen Kochen.

Weil Kartoffeln gerade aus waren und der aus England mitgebrachte Bacon einen Tag nach dem „Best before“- Termin war, wurden ein halbes Pfund Mehl, ein Viertel Pfund Margarine und ein halber Teelöffel Salz zusammen mit ein wenig Wasser zu einem schnellen Mürbeteig verknetet. Der wartete, eingewickelt in Plastikfolie, im Kühlschrank auf seinen Einsatz.

Zwei einsame Porreestangen wurden in Scheiben geschnitten und mit den inzwischen in einer heißen Pfanne ausgelassenen Baconstückchen vermengt und eine Weile weich gedünstet.

Ein Eier-Milch-Sahne-Gemisch, gewürzt mit Pfeffer und Muskat, und ein wenig geriebener Käse sorgten für die Bindung der Speck-Gemüse-Mischung, die gleichmäßig auf dem in einer Pie-Form ausgebreiteten Teig verteilt wurde.

Bei 180 ° C im Umluftofen musste die Quiche 35-40 Minuten backen.

Der letzte Bissen (klicken für mehr!)

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