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Posts Tagged ‘Quiche’

So sprach die Kollegin, bei der ich gestern einen Krankenbesuch machte und die damit ihre Begeisterung für die Gemüse-Quiche ausdrücken wollte, die ich ihr am Mittag gebracht hatte. Sie wurde vor zwei Wochen an der Schulter operiert und ihr rechter Arm ist seitdem „stillgelegt“, so dass sie in ihren Möglichkeiten, sich selbständig zu versorgen sehr eingeschränkt ist. Ich hatte angeboten, ihr etwas Leckeres zu Essen vorbeizubringen, Essen auf Rädern sozusagen, und eine Gemüse-Quiche vorgeschlagen, da ich weiß, dass sie sich vegetarisch ernährt.

Gestern Mittag habe ich sie besucht und hatte neben der versprochenen Gemüse-Quiche auch eine Tarte aux Pommes, einen französischen Apfelkuchen im Gepäck, die wir gemeinsam gekostet, fotografiert und für gut befunden haben. Und die zu der Aussage „Du musst eine Bloggerin werden!“ führte. Bin ich ja bereits, aber das weiß die Kollegin nicht. Ob ich ihr den Link zu diesem Beitrag schicke?

Der Teig für die Quiche und die Tarte entstand in meiner neuen Küchenmaschine, der Kenwood kmix, die ihre Bewährungsprobe im Bereich Mürbeteig damit bereits bestanden hat. Weitere Herausforderungen werden folgen. Zum Projekt „Küchenmaschine“ wird es bei Gelegenheit einen gesonderten Beitrag geben. Die Küchenmaschine ist mir nicht vom Hersteller zur Verfügung gestellt worden, ich habe sie nach sorgfältiger Recherche käuflich erworben.

Da die Rezepte zu den Bildern den Rahmen diesen Blogeintrags sprengen würden, finden Sie bei Interesse die Rezepte zum Nachbacken der Gemüse-Quiche und des Französischen Apfelkuchens nach dem Klick auf den Link.

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Spinat-Babys

Spinat-Babys

Weil gestern im Hofladen eine Packung „Baby-Spinat“ in meinen Einkaufkorb gewandert ist, bei dessen Anblick ich gleich an die Lachsfilets in meinem Gefrierfach denken musste, habe ich heute wieder einmal einen Quark-Öl-Teig zusammengeknetet, die gewaschenen und trocken geschleuderten „Spinat-Babys“ in einer Pfanne mit Butter, Schalotten und Knoblauch kurz gedünstet, den Lachs aufgetaut und gewürfelt, Eier, Schmand und Milch verrührt (und diesmal das Würzen nicht vergessen!), Lachs und Spinat auf dem Teig verteilt, ein wenig geriebenen Käse darüber gestreut und dann die Eiermilch darüber gegossen. Nach 40 Minuten war die Quiche goldbraun und nach kurzem Abkühlen servierfertig.

auch ein Stück?

auch ein Stück?

 

Das „große Kind“, das gerade zufällig zu Besuch war, hat probiert und für gut befunden. Vielleicht noch ein wenig mehr Salz auf den Fisch, aber ansonsten … köstlich.

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Heute gibt es Hühnersuppe. Im Angebot wäre aber auch noch die zweite Hälfte der Lauch-Quiche von gestern.

Frisch aus dem Ofen

Lauch-Quiche – Frisch aus dem Ofen

Dazu habe ich zwei Stangen Lauch in Scheiben geschnitten, 125 g durchwachsenen Speck gewürfel, 2 Eier und ein Eiweiß mit 125 ml Milch und 200 g Schmand verrührt sowie 100 g Käse gerieben.

Den Speck habe ich in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ausgelassen, dann die Lauchscheiben hinzugefügt, kurz angebraten und dann zugedeckt 5 Minuten gedünstet. Dann habe ich die Eiermilch und den geriebenen Käse hinzugefügt und alles gut vermischt.

Eine Quiche-Form (28 cm) habe ich mit Quark-Öl-Teig ausgelegt und einen Rand hochgezogen. Die Masse passte genau hinein.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft 180 ° C) habe ich die Quiche auf der unteren Schiene etwas 30 Minuten goldbraun gebacken. Ein toller Anblick, finden Sie nicht.

 

Möchten Sie ein Stückchen?

Möchten Sie ein Stückchen?

Wenn Sie das Rezept aufmerksam lesen, wird Ihnen auffallen, dass ich etwas vergessen habe. Nun? Richtig, ich habe die Eier-Milch nicht gewürzt, so dass sich die Quiche nun ganz hervorragend zur Unterstützung einer salzarmen Diät eignet. Salz nachträglich auf die Quiche streuen (oder mit der Salzmühle darüber geben) ist zwar möglich, führt aber nicht zum gewünschten Geschmacksergebnis.

Eine Stange Lauch ist noch übrig, ich sollte das Rezept wiederholen, diesmal mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Muskat).

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Erst die Arbeit (27 korrigierte Klassenarbeiten), dann das Vergnügen Kochen.

Weil Kartoffeln gerade aus waren und der aus England mitgebrachte Bacon einen Tag nach dem „Best before“- Termin war, wurden ein halbes Pfund Mehl, ein Viertel Pfund Margarine und ein halber Teelöffel Salz zusammen mit ein wenig Wasser zu einem schnellen Mürbeteig verknetet. Der wartete, eingewickelt in Plastikfolie, im Kühlschrank auf seinen Einsatz.

Zwei einsame Porreestangen wurden in Scheiben geschnitten und mit den inzwischen in einer heißen Pfanne ausgelassenen Baconstückchen vermengt und eine Weile weich gedünstet.

Ein Eier-Milch-Sahne-Gemisch, gewürzt mit Pfeffer und Muskat, und ein wenig geriebener Käse sorgten für die Bindung der Speck-Gemüse-Mischung, die gleichmäßig auf dem in einer Pie-Form ausgebreiteten Teig verteilt wurde.

Bei 180 ° C im Umluftofen musste die Quiche 35-40 Minuten backen.

Der letzte Bissen (klicken für mehr!)

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