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Posts Tagged ‘Regen’

Das Wochenende begann am Freitagabend mit einem Ausflug ins „Wirtshaus“, die kleine Eckkneipe in der Innenstadt, in der es immer freitags einen leckeren Spießbraten mit genauso leckerem Kartoffelsalat gibt. Den Spießbraten bereitet der Kneipenwirt persönlich, den Kartoffelsalat die Mutter der Wirtin zu. Echt lecker. Das Wetter erlaubte uns, das Abendessen draußen zu genießen. Dazu gab es einen und später noch einen Aperol Spritz für mich und ein (und danach noch ein) alkoholfreies Weizenbier für den Lieblingsmann. Der musste ja das Auto wieder nach Hause fahren, für das er wundersamerweise immer sehr nah am Wirtshaus einen Parkplatz findet. Werksseitig einprogrammiert, der Parkplatz nah am Ziel. VIP-Funktion des Leasingpartners wahrscheinlich.

Am Samstag machten wir einen Ausflug über die Grenze zum niederländischen Nachbarn, der Kaffeevorrat musste aufgefüllt werden. Der Rest des Tages fiel dann buchstäblich ins Wasser. Das freute die Wiese im Garten und die Blumen im Beet, machte mir jedoch schlechte Laune, hatte ich doch geplant, den 90. Geburtstag der Gruga zu feiern und am Abend die Lasershow am Grugaturm zu besuchen.

Auch der Sonntag startete nass und ungemütlich. Immerhin konnten wir am Nachmittag die wahrscheinlich letzte Erdbeertorte der Saison genießen. Drinnen versteht sich. Ab jetzt wird es wohl eher Pflaumen- und Apfelkuchen geben.

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Am Dienstag fahren wir mit dem Fahrad zur Rhineside und warten gemeinsam mit vielen anderen Menschen auf das Höhenfeuerwerk, das trotz der großen Hitze und Trockenheit nach Einbruch der Dunkelheit vom Duisburger Rheinufer aus gezündet werden darf. Wir blicken auf den Rhein, sehen die Schiffe vorüberfahren, es wird dunkel. Irgendwann ein lauter Knall – das Feuerwerk beginnt. Eine halbe Stunde lange leuchten die Feuersterne am Himmel.

Feuerwerk an der Rhineside

Am Mittwoch ist es heiß, sehr heiß. Im Haus ist es kaum auszuhalten. Ein Ventilator bewegt die Luft ein wenig. Ich hasse das Geräusch von Ventilatoren. Vom Windzug muss ich niesen.

Am Abend sitze ich im Garten, die Füße zeitweise im Mini-Planschbecken. Das Wasser kommt aus acht Metern Tiefe und ist angenehm kalt. Im Becken wird es sehr schnell angewärmt. Dann ist es keine wirkliche Erfrischung mehr.

Balance-Übung

Am Donnerstag erreicht die Hitzewelle ihren Höhepunkt. Trotzdem treffe ich das große und das kleine Kind in einem japanischen Restaurant. Sie haben mich zum Sushi-Essen eingeladen.

Am Freitag kühlt es endlich ein wenig ab. Kurzfristig sind die Temperaturen draußen niedriger als drinnen. Es dauert eine ganze Weile, bis die Wärme wieder aus dem Haus hinausgelüftet ist. Der Ventilator läuft während ich am Schreibtisch sitze und Unterlagen und Rechnungen für die Steuererklärung heraussuche. Es fehlen immer noch wichtige Belege, die ich erst bei den entsprechenden Behörden anfordern muss.

Am Abend auf der Terrasse stecken der Lieblingsmann und ich gemeinsam die Füße ins Mini-Planschbecken. Wir haben uns gegen einen Ausflug in die Innenstadt zum traditionellen Freitags-Spießbraten-Essen entschieden. Zu grau sind die Wolken am Himmel. Sie künden von baldigem Regen.

Irgendwann hüpft ein Grashüpfer zu uns ins Wasserbecken. Weil der nicht schwimmen kann, wird er gerettet. Eine ganze Weile sitzt er völlig außer Atem und reglos auf der Tischdecke. Vielleicht ist er tot? Als ich eine Weile nicht hingeschaut habe, ist er verschwunden. Einfach weggehüpft, ins Gras hoffentlich.

Am Samstag regnet es dann ergiebig. So ergiebig, dass ich die Gießkanne unter den Regenablauf am Gartenhaus stellen kann. Während ich vor dem Regen geschützt auf der Mini-Veranda sitze und in den Garten blicke, tropft das Regenwasser vom Balkon direkt in den kleinen roten Eimer, den ich aufgestellt habe, um es zum Gießen der Orchideen zu sammeln.

Regentropfen, die in dem Eimer klopfen …

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Garten-19062016

Gartenblick – 19.6. – 10.00 Uhr

Der Ente steht in der Wanne das Wasser bis zum Hals und wenn Herr Ladybird könnte, dann würde er ganz schnell ein trockenes Versteck aufsuchen. Er fürchtet um seine Drahtbeine, ein Fühler ist ihm schon vor Jahren abgebrochen. Dennoch hält er tapfer die Stellung und hofft auf besseres Wetter.

Der alte Rosenstock lässt sich vom Wetter nicht beirren und öffnet auch bei Regenwetter eine neue Blüte.

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Freude am Morgen

Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

(Karl Valentin)

Das nenne ich positives Denken! Oder Pragmatismus? Oder typisch Mann? Entscheiden Sie! Ich kann mich nicht wirklich freuen.

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Gerade noch rechtzeitig

Dunkle Wolken über dem Stadtteil als ich aus der Schule nach Hause fahre. Werde ich trocken zu Hause ankommen? Als ich den Stellplatz hinter unserem Haus erreiche, fallen die ersten dicken Regentropfen und es donnert. Auf dem Weg zum Haus regnet es stärker. Schnell bin ich in der Wohnung und schaue nun durch das Fenster zu, wie Regen und Hagel in den Garten prasseln. Ich habe es warm und trocken.

Die Dacharbeiten auf dem Nachbarhaus ruhen, die Dachdecker sind offensichtlich vor dem Gewitter geflüchtet, haben das Dach nur provisorisch mit einer Folie abgedeckt. Hoffentlich bleibt der Dachboden trocken.

Jetzt ist das Gewitter weiter gezogen. Ich kann den Computer hochfahren.

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Zum Glück ist sie eine Ente und außerdem aus Ķeramik. Bei diesen Regengüssen und Gewittern wird so mancher gegen Wassermassen kämpfen. Ich hoffe, Sie sind trocken und von den Unwettern verschont geblieben.

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Schön, dass Sie da sind.
Nun sind es nur noch wenige Wochen sind bis zum Ende des Schuljahres und den „großen Ferien“. Die letzten Klassenarbeiten werden geschrieben, Ausflüge und Abschlussfeiern geplant und durchgeführt, Theaterstücke einstudiert und aufgeführt.
Die Tage werden länger, morgens ist es schon hell bevor es Zeit ist aufzustehen und lautes Vogelgezwitscher ersetzt den elektronischen Weckton.
Gerne hätte ich auf den Regen zu Ihrer Begrüßung verzichtet. Sie haben doch hoffentlich auch noch eine ganze Menge Sonnenschein im Gepäck?
Könnten Sie den jetzt mal auspacken und dann dürfen Sie es sich gerne hier 30 Tage lang gemütlich machen.

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