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Posts Tagged ‘Reisen’

Vom grauen Herbst in Europa in den (hoffentlich) bunten Frühling an der australischen Ostküste. Gestern Abend ging es los mit dem großen weißen Vogel, zunächst nach Dubai und dann weiter nach Sydney. In ungefähr drei Stunden, wenn in Sydney die Sonne aufgeht, wird das große Kind auf der anderen Seite der Erde landen und hoffentlich drei schöne Urlaubswochen im Land der Koalas und Känguruhs verbringen. Ich bin ein kleines bisschen neidisch.

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Reisebericht …

… kommt noch, versprochen!

So viel vorab: In Cornwall war es schön, auch wenn ich Anderes erwartet hätte, vor allem anderes Wetter. Wir haben das Beste daraus gemacht. Ich muss noch analysieren, warum ich eigentlich nicht mehr hinfahren möchte, vor allem wohl nicht mehr in den Süden Cornwalls. Am eher unbeständigen Wetter kann es nicht gelegen haben.

Guernsey hat dann alles wieder ins Lot gebracht. Dort war es einfach nur super. Das Wetter, die Ausflüge, das Essen … so muss Urlaub sein.

Und jetzt?

Jetzt ist der „Mann im Haus“ wieder bei der Arbeit und ich habe noch Ferien, „sturmfreie Bude“, auch schön.

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Das Paradies liegt im Süden Englands unter weißen Kuppeln und hat eine Temperatur von 39° C und 85% Luftfeuchtigkeit.

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Eingang zum Paradies

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Das Paradies

Leider durften wir uns nur zwei Stunden im Paradies aufhalten, dann ging es weiter zum Hotel am Atlantik in Newquay.

Und morgen geht es zum Ende der Welt Insel.

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Der Reiseveranstalter bietet Inforeisen für Lehrer an, um neue Kunden für Klassenfahrten zu gewinnen. Vor einigen Jahren lernte ich auf einer solchen Reise die Schönheiten von Wales kennen. Damals war ich allein unterwegs.

Diesmal geht die Reise nach Cornwall und diesmal buchte ich die Fahrt für mich und den Nicht-Lehrer an meiner Seite.

Heute um 14 Uhr fanden wir uns brav am Busbahnhof in Essen ein, zusammen mit zahlreichen anderen Reisenden, Lehrerinnen,  Lehrer, zu Zweit und allein. Der Bus kam pünktlich, doch hatte er bereits eine große Gruppe in Köln eingeladen, die Sitzreihen waren alle bereits belegt, die Blicke derer, neben denen noch ein Platz frei war eenig einladend.

So sitze ich nun neben einer grimmig dreinschauenden Kollegin und der Nichtlehrer an meiner Seite zwei Reihen hinter mir auf der anderen Seite des Busses. Ich finde das BLÖD.

Ob es mir gelingen wird, im Laufe der Reise eine bessere Lösung zu finden, steht noch in den Sternen. Jetzt ist erst einmal Pause auf dem Rasthof Hünxe, da der Busfahrer schon drei Stunden unterwegs ist.

Das wird bestimmt spannend.

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Bereits im Herbst des letzten Jahres habe ich mir dieses Geburtstagsgeschenk gemacht. Gerade habe ich die Einladung von airberlin zum „E-Mail Check-In“ angenommen und die Bordkarten ausgedruckt. Richtig voll wird der Flieger in die Hauptstadt morgen früh sein, ich konnte gerade noch einen Fensterplatz in Reihe 25 ergattern. Zum Abschluss des Check-Ins bot sich mir dieses Bild:

Nicht nur sonnige Aussichten

Nicht nur sonnige Aussichten

Eigentlich hatte ich mir Sonne gewünscht zu meinem Geburtstag und nicht schon wieder dieses gefrorene, weiße Zeug. Aber vielleicht ändert sich ja noch was und ein gütiger Wind pustet die Wolken weg. Sie dürfen gerne Daumen drücken, Teller leer essen und was sonst noch hilft, um den Wettergott milde zu stimmen.

Die legendäre Badehose packen wir natürlich auch ein, zwar nicht für den Wannsee sondern für den Hotelpool. Das „kleine Schwesterlein“ müssen wir nicht mitnehmen, denn ich bin ja ein verwöhntes Einzelkind und der Mann an meiner Seite hat nur „Brüderlein“. Ich glaube nicht, dass uns etwas fehlen wird.

Und wenn Sie kurzfristig noch einen Tipp haben, was ich unbedingt in Berlin machen oder auch besser nicht machen sollte, immer her damit. Schreiben Sie einfach in die Kommentarfunktion. Und wenn Sie zufällig in Berlin wohnen, dann dürfen Sie mir auch gerne ihre geheimen Geheimadressen für die leckerste Currywurst und den köstlichsten Kuchen oder die Adresse ihrer Stammkneipe verraten, ich komme Sie dann gerne dort besuchen und trinke ein Bier oder einen warmen Tee mit Ihnen.

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Am 30.12.2012 um 23.45 Uhr hatten wir ersten Sichtkontakt mit „Storebælt“, der Brücke über den „Großen Belt“, die den östlichen und westlichen Teil Dänemarks auf einer Strecke von 18 km verbindet. Die Durchfahrtshöhe beträgt 65 m, das gibt uns die Sicherheit, dass „unser Schiff“ die Brücke problemlos unterqueren kann.

Das regnerische Wetter erschwert die Sicht auf die Brücke und macht das Fotografieren zum Abenteuer. Doch hört der Regen auf, als wir kurz vor der Brücke sind und sogar der Mond scheint deutlich sichtbar durch die Wolken. Natürlich ist meine Kamera denkbar ungeeignet, um wirklich „gute“ Nachtaufnahmen von der Brücke zu machen. Dazu kommt der Wind und die Schiffsbewegung. Dennoch habe ich einige Versuche gemacht und bin mit dem Ergebnis „den Umständen entsprechend“ zufrieden.

Brücke über den Großen Belt - Nachtaufnahme

Brücke über den Großen Belt – 30.12.2012 kurz vor Mitternacht (klick!)

Fakten und Geschichte der Brücke können Sie bei Interesse auf deren Website nachlesen.

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An Bord sorgt man dafür, dass niemand das neue Jahr hungrig beginnen muss. In zwei Gruppen dürfen sich die Passagiere am Skandinavischen Buffet bedienen. Es gibt eine große Auswahl an Fisch – Heringshappen in allerlei Marinaden – Lachs geräuchert und gebeizt (dazu diesmal auch die beim Frühstück vermisste Dill-Senf-Sauce) – große und kleine Krustentiere ( Hummer, Langusten, Scampis … ) – Cesar’s Salad usw.

Es ist erstaunlich, wie viele Passagiere sich zwei und drei Hummerhälften auf ihre Teller häufen und diese innerhalb kurzer Zeit auslöffeln. Obwohl ich ein großer Fan von gepanzerten Meerestieren bin, beschränke ich mich auf eine Anzahl Scampis und diverse Häppchen vom Fischbuffet.

Mein persönlicher Fischteller

Mein persönlicher Fischteller

Am Fleischbuffet bildet sich sehr schnell eine lange Schlange. Dort wird ein sehr köstliches Rinderfilet in große Scheiben geschnitten. Besonders die Männer bedienen sich hier oft mehrfach. Dazu gibt es die klassischen Kartoffel- und Gemüsebeilagen.

Viel Fleisch für Männer ;-)

Viel Fleisch für Männer 😉

Das Nachtischbuffet bietet zahlreiche Eissorten, Torten und Törtchen, mit oder ohne Schokolade. Besonderer Gag ist eine Softeismaschine zum Selbstbedienen. Daneben stehen zahlreiche Schalen mit Deko-Streuseln, so dass jeder seinen ganz persönlichen Nachtisch kreieren kann.

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