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Posts Tagged ‘Rückblick’

Frau Ladybird schrieb am 16.3.2020:

Der Mann im Haus hat seinen ersten Homeoffice-Tag offiziell um 16.30 Uhr dadurch beendet, dass er seinen Laptop heruntergefahren hat. Das dienstliche Handy blieb zwar angeschaltet, verhielt sich aber ruhig.

Mein Homeoffice-Tag brachte uns frisch bezogene Betten. Dabei habe ich auch gleichzeitig allen Wollmäuse, die sich offensichtlich bereits seit Wochen ungestört unter dem Bett getummelt hatten, den Garaus gemacht. Die fühlten sich unter dem Bett so wohl, weil sie sich hinter den ausziehbaren Bettschubladen verstecken konnten.

Für unser Abendessen habe ich den restlichen frischen Nudelteig vom Sonntag zu Bandnudeln verarbeitet und aus Speckwürfeln, Zwiebeln, Sahne und Schmelzkäse eine Sauce dazu gemacht.

Diesen Beitrag fand ich unveröffentlicht in meinen Entwürfen. So weiß ich nun, mit welcher Aktivität ich vor mehr als 7 Wochen in meinem Homeoffice gestartet bin: Putzen, Waschen und Kochen. Hier noch einmal das Bild von den Nudeln mit Sahnesoße zur Erinnerung.

Hausgemachte Bandnudeln mit Käse-Sahne-Sauce

Gestern begann nun die 8. Woche im Homeoffice. Meine Stimmung ist schlechter als an Tag 1, ich gehe weniger einkaufen, ich fühle mich eingesperrt, habe schlechte Laune.

Mein Verstand sagt mir, es gibt keinen Grund für schlechte Laune. Es geht mir gut, ich habe Mehl, Hefe, Klopapier und auch genug Mund-Nasen-Schutzmasken. Ich habe einen Garten, ich kann kochen, backen, nähen, stricken. Aber dennoch …

Ich sehne die Lockerungen der Kontaktsperre in NRW herbei und hoffe, dass NRW dem Beispiel der Bayern folgt und Verwandtenbesuche wieder zulässt. Dann darf der Vierjährige wieder zu Besuch kommen! Darauf freue ich mich.

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… und ich weine ihm nicht nach. Ein neues Jahr bitte, aber bitte ohne all das, was mich traurig gemacht hat oder wütend, hilflos, fassungslos, sprachlos oder mich frustriert, irritiert oder mit jeglicher Kombination dieser Eigenschaftswörter konfrontiert hat.

Ich hätte gerne ein neues Jahr, das Lösungen bringt für die Herausforderungen, die das alte Jahr zurück lässt. Ein Jahr, das Begonnenes zu einem guten Ende bringt und Lösungen anbietet für das, wofür bis jetzt noch keine Lösungen in Sicht sind.

Das alte Jahr brachte das lang ersehnte Ende meiner aktiven Berufszeit. Ich wollte die Füße hochlegen und das Leben ohne Schule genießen und nicht mehr von Stunden- und Dienstplänen fremdbestimmt werden. Stunden- und Dienstpläne konnte ich hinter mir lassen, Fremdbestimmung bekam neue Gesichter. Denn wie schrieb schon John Lennon:

Life is what happens to you while you’re busy making other plans.

Zusammen mit Familie und Freunden habe ich mich den Herausforderungen von 2019 gestellt und bin nicht untergegangen. Am letzten Abend des alten Jahres werde ich an Bord eines Schiffes sein und mich in ein neues Jahr hineinfahren lassen. Und ich werde mir anschließend, bevor ich mich zu Hause den Herausforderungen des neuen Jahrzehnts stelle, zusammen mit dem Lieblingsmann noch ein paar Tage lang den Wind auf Texel um die Nase wehen lassen.

Mein Motto für den Jahresanfang

Und dann schaun wir mal, wie es weiter geht. Denn es geht immer weiter, irgendwie.

Ich werde dieses Blog wieder zum Leben zu erwecken und hoffe, dass mir bei all den Herausforderungen, die es zu meistern gilt, genug Zeit bleibt, Sie an meinem Alltag teilnehmen zu lassen.

Auf geht’s in ein neues Jahrzehnt, lassen Sie uns das Beste daraus machen. Ich wünsche uns allen Glück, Gesundheit und Freude am Leben.

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Dieses Mal gefällt mir die Collage von MonthlyCollage wieder recht gut. Die Bilder wurden von meinen Veröffentlichungen bei Instagram ausgesucht und zeigen einige schöne Erinnerungen an den letzten Monat im Jahr 2017.

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… kam ich auf die Idee, meine Fotos zu sichten, für einen Rückblick auf 2014. Ich bin erstaunt und erfreut, wie viele schöne Bilder es gibt von vielen schönen Unternehmungen. Die Auswahl fällt schwer und braucht noch Zeit.

Doch ein Bild möchte ich gerne heute schon zeigen, weil es gut passt zu den vielen Gedanken, die wir uns am Ende eines Jahres machen:

Leben-2014

Das Bild steht in Sneek, auf dem Ferienbauernhof  Broeresloot, auf dem wir im Mai 2014 ein Wochenende verbringen durften.

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Liebes altes Jahr,

du hast nur noch wenige Stunden, dann musst du gehen, denn ein neues Jahr steht schon vor der Tür und wartet darauf, von mir und vielen anderen mit Blitz und Donnerschlag begrüßt zu werden. Ich bin nicht wirklich traurig, dass du gehst, du warst ein anstrengendes, oft unbequemes Jahr.

Heute vor einem Jahr bin ich dir auf der Ostsee entgegen gefahren, um dich auf hoher See zu begrüßen. Doch schon damals warst du nicht besonders freundlich zu mir, hast mir den Sturm entgegen geschickt und den Regen ins Gesicht gepeitscht.

Brücke über den Großen Belt - Nachtaufnahme

Brücke über den Großen Belt – Neujahr 2013

Ich habe versucht, das Beste aus dem zu machen, das du im Gepäck hattest, frei nach dem Motto: „Wenn dir das Leben Zitronen bringt, mach Limonade draus.“ Ich hatte nicht immer das passende Limonadenrezept zur Hand.

Wenn du nun gehst, nimm am besten alles mit, was unangenehm war und lass nur die positiven Erinnerungen zurück. Danke.

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Wenn ich mir die Bilder vom Mai so anschaue auf meiner Festplatte, dann war sonnig und abwechslungsreich. Es gab zwei Geburtstage zu feiern und eine Silberhochzeit. Wir waren auf der Insel und bei den World Championships der Highlander am Niederrhein. Und nicht nur die Apfelbäume auf dem Obsthof blühten, sondern auch mein kleiner, grauer Kaktus.

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(klick drauf für Diashow)

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