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Posts Tagged ‘Schokolade’

Gelesen und fotografiert im Toilettenbereich eines Amrumer Cafés:

schokolade-brokkoli

Gilt bestimmt auch für Friesentorte, oder?

Friesentorte

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Gerade arbeite ich mit „meinen“ Fünftklässlern am Thema „Birthday party“. Sam, eines der Schulbuch-Kinder hat bald Geburtstag. Mit Hilfe seiner Großmutter backt er einen Geburtstagskuchen. Dabei lernen die SchülerInnen allerlei Wortschatz, der zum Verstehen englischer Backrezepte nützlich sein kann. Im Buch lesen wir ein Rezept für chocolate crispies.

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English for chocolate junkies

Wir schreiben eine Einkaufsliste, auf der nur drei Dinge stehen, Schokolade (Zartbitter), Reiscrispies oder Cornflakes und Rosinen. Das Entschlüsseln der Zubereitung ist für Sprachanfänger nicht ganz so einfach. Doch mit vereinten Kräften finden wir heraus, dass wir keinen Backofen brauchen. Wir müssen die Schokolade schmelzen. Nein, nicht in der Microwelle und auch nicht im heißen Wasser, sondern in einer Schüssel über heißem Wasser. (Keiner kennt das Wort „Wasserbad“). Dann 4 (besser 5!) Esslöffel Reiscrispies dazu. Nein, nicht mit dem Mixer rühren, sondern mit dem Löffel mischen (mix).

Kurz vor Ende der Stunde haben wir das Rezept endlich entschlüsselt, wichtige Wörter an die Tafel und ins Heft geschrieben und uns eine Belohnung verdient. Ich hole eine Schüssel aus dem Beutel, der sonst zum Transport der Klassenarbeitshefte dient und lasse sie herumgehen. Jeder und jede darf sich ein chocolate crispy herausnehmen und probieren.

Anmerkung: Ich habe die Zutaten aus dem Rezept verdoppelt, damit es für 33 SchülerInnen reicht. Statt jedes crispy in ein Papierförmchen zu tun, habe ich sie auf Backpapier erkalten lassen. Ich habe nur 25 g Zartbitterschokolade verwendet und 100 g Vollmilch-Schokohase. Eine gute Resteverwertung.

Nachdem auch die zufällig hereinkommende Klassenlehrerin eine Kostprobe bekommen hatte, blieb ein Stück übrig.

Bitte bedienen Sie sich:

chococrispies

 

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Fasten?

Viele Menschen, auch in der Bloggerwelt, beginnen heute mit dem 40-tägigen Verzicht auf das eine oder andere Leckerchen. Manchmal bedarf es eines äußeren Rahmens und vielleicht auch eines Gemeinschaftsgefühl, um ein solches Vorhaben erfolgreich umzusetzen.

Ich glaube, ich werde Schokolade fasten, denn gerade habe ich das letzte Stückchen „Milch und Knusperweizen“ vertilgt. Jetzt hat die liebe Seele Ruh‘ – warum nicht gleich für die nächsten 40 Tage. Auch die Keksdose im Lehrerzimmer kann in nächster Zeit für mich verschlossen bleiben. Ich würde den Verzicht meiner Figur zuliebe auch auf Kuchen und Torten ausdehnen, aber zwei Geburtstage im März wollen gefeiert werden und da gehören Kuchen und Torte für mich dazu. Ist dann eben eine Ausnahme, genauso wie der Apfelkuchen am Sonntagnachmittag. Also doch nicht wirklich „Verzicht“ ?

Ich geh dann jetzt mal und mache mir eine Tasse Tee.

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Auch wenn ich mir vorgenommen habe, bis Weihnachten ein paar Kalorien einzusparen, so soll es doch zum Tee am Sonntagnachmittag eine Kleinigkeit zum Naschen geben.

Mein neues Muffin-Backbuch, das mir eine liebe Freundin schenkte, die selber eine ganz wunderbare und sehr phantasievolle Muffin-Bäckerin ist, schlug Joghurt-Muffins (low-fat) vor und ich habe das Rezept ausprobiert.

Sehen Sie Kalorien? Ich nicht!

Die Konsistenz ist wieder sehr locker, die Muffins duften nach Kirschjoghurt (das ich anstelle des im Rezept angegebenen Vanille-Joghurts verwendet habe) und haben eine leichte Schoko-Note (ich habe das Rezept mit einem Rest geriebener Zartbitter-Schokolade ergänzt). Außer 150 g Mehl, 2 Teel. Backpulver, 100 g Zucker, 2 Eiern und 150 g Kirsch-Joghurt ist nichts darin. Gebacken habe ich 15 Minuten bei vorgeheizten 180°C   (Ober-/Unterhitze).

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Grau

Meine Stimmung ist nicht mehr ganz so grau wie das Wetter, was vielleicht daran liegt, dass mein Haaransatz nicht mehr grau, sondern wieder „goldbraun“ ist und dass ich zwei Stücke Erdbeer-Biskuit-Torte mit Sahne gegessen habe.

Oder es liegt dann diesen kleinen brauen (Menschen)-Leckerchen?

Chocolate Crispies (Greenline 1, p. 79)

 

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Gestern nachmittag fand bei Frau Ladybird eine Schokoladenverkostung statt. Die lila Kuh feiert „111 zarte Jahre“ und zur Geburtstagsfeier gibt es drei außergewöhnliche Sorten: Vanillepudding, Bunte Kakaolinsen und Knister.

Das Ergebnis meiner ganz privaten Verkostung:

Milka à la Vanillepudding

Vanillepudding - lecker, aber langweilig

Milka-Bunte Kakaolinsen

Schoko in Schoko - schön bunt, aber nicht mein Ding

Milka mit Brausegranulat

Schokoladenerlebnis - prickelt auf der Zunge, prasselt im Kopf

Fazit: Ich feiere den Schokoladengeburtstag mit Knisterschokolade – macht gute Laune.

Hinweis: Dies ist keine Werbeanzeige! Ich habe die abgebildeten Schokoladentafeln selbst eingekauft und bezahlt und die Verkostung ohne notarielle Aufsicht durchgeführt.

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