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Posts Tagged ‘Schottland’

They say the hardest things to say in life are the first hello and the last good bye. But before we go we want you to know that we have always respected your loyalty that we have always valued your friendship and we will always be grateful for this amazing life you’ve given us. No sad good byes tonight for wherever we go from this day forward you will be in our hearts. God bless you all.

Bruce Guthro, Runrig, Stirling Castle, Scotland, August 2018

Wir waren live dabei, als sich die Jungs von Runrig an zwei Tagen zum letzten Mal mit 50.000 Fans aus aller Welt vor der historischen Kulisse von Sterling Castle zum „Last Dance“ trafen und sich nach 45 Jahren aus dem Musikgeschäft verabschiedeten. Ein historischer Moment und ein beeindruckendes Konzert.

17. August 2018 – Stering Castle, Scotland

Ein Jahr später gibt es die DVD und die CDs zum Abschiedskonzert in einem Sammelalbum zusammen mit einem sogenannten „coffeetable book“, in dem Mitglieder der Band ihre persönlichen Erinnerungen an die letzten beiden Konzertabende schildern. Dazu einige der schönsten Fotos des Konzerts. Eine schöne Erinnerung in einer limitierten Ausgabe von 9000 Exemplaren. Meins hat die Nummer 4626.

Collector’s Edition No 4626 – Erinnerung in Bild und Ton

„Music lives on, Runrig lives on.“

Donnie Munro bei seinem Abschied von der Band 1997

Eine Kostprobe aus dem Konzert im August 2018 für alle, die Runrig nicht kennen:

We will remember – this book of golden stories, these days of olden glory

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Es ist geschafft. Was mit einer Idee auf den British Days in Krefeld-Linn begann, nahm nach einigen Telefonaten, Mails und Gesprächen mit den Highlandern vom Niederrhein im Januar und Februar Gestalt an und beschäftigte mich nach dem Ende der Osterferien fast täglich. Für 72 Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen sollten Highland Games auf dem Trainingsgelände der Highlander stattfinden. An 8 Stationen sollten die Schülerteams ihr Können und ihre Geschicklichkeit in 8 verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen. Die Games sollten den Höhepunkt des 3-tägigen Projekts „British Festivals and Traditions“ werden.

Die Projekttage begannen mit einem gemeinsamen englischen Frühstück am Mittwochmorgen, bei dem 210 Scheiben Toast, 140 Würstchen, 65 Scheiben Speck, Rührei aus 80 Eiern, mehrere Pakete Butter und diverse Gläser Marmelade innerhalb kurzer Zeit vertilgt wurden. Anschließend wurden Plakate zu verschiedenen britischen Themen erstellt und T-Shirts mit Logos und Clan-Namen für die bevorstehenden Highlandgames gestaltet. Ein englischer Spielfilm sorgte für Unterhaltung am Donnerstagnachmittag.

Noch vor dem normalen Unterrichtsbeginn am Freitagmorgen verließ die erste Schülergruppe den Schulhof zur 4o-minütigen Fahrt in den Nachbarort zum Austragungsort der Spiele. Dort kämpften sie knapp 3 Stunden um Punkte in den Teamwettbewerben, stemmten Steine, warfen Hufeisen, schleuderten Gewichte weit und Heusäcke hoch. Sie rollten ein mit Sand gefülltes, 200 kg schweres Fass in weniger als 40 Sekunden zweimal um einen Traktorreifen und zogen 2 Baumstämme am langen Arm Runde um Runde durch einen Parcours. Zu viert oder fünft schulterten sie einen Baumstamm und absolvierten einen Slalomparcours. Am Mittag wurden Sie von der zweiten Gruppe abgelöst, die sich mit genauso viel Elan in den Wettkampf stürzte und ebenfalls 3 Stunden lang um Sieg und Punkte kämpfte.

Einen Eindruck von den einzelnen Wettkampfdisziplinen bekommen Sie hier:

Die Veranstaltung wurde begleitet von einem echten schottischen Dudelsackspieler, der manchmal einsame Runden über den Platz zog und ein anderes Mal mit schnellem Spiel die Teams zu Höchstleistungen anspornte.

Playing the Bagpipes

Zwischendurch gab es die eine oder andere Darbietung der Profis. Der Chef der Highlander demonstrierte persönlich die Königsdisziplin schottischer Highland Games, Tossing the Caber (Baumstamm-Stemmen).

Tossing the Caber (klick drauf!)

Ein „Fruchtzwerg“  ließ den Schottenrock fliegen und schleuderte das Eisengewicht meterweit in die Botanik.

Gewicht Weitwurf

Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: es war ein gelungenes Projekt, es hat Veranstaltern und Teilnehmern Spaß gemacht und wir wollen es gerne im nächsten Jahr wiederholen. Dann wird es vielleicht auch eine Lehrermannschaft geben, die sich der Herausforderung stellt. Let’s wait and see.

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Nun endlich gibt es den zweiten Teil der Schottland-Impressionen.

Unter der Überschrift Boats on the Water finden Sie auf der Seite Schottland 2012 eine Auswahl der Boote, die uns auf dem Caledonian Canal begegnet sind. Natürlich ist auch das Boot zu sehen, das uns 7 Tage ein treuer Begleiter war, die „Mountain Star“.

Gerne dürfen Sie wieder Ihr persönliches Lieblingsboot wählen. Viel Spaß beim Anschauen.

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Wenn 2 Menschen in 20 Tagen Schottland-Urlaub mit 3 verschiedenen Geräten Fotos machen, dann führt das auf dem heimischen Computer zu folgendem Ergebnis:

  • Canon EOS 350 D :          961 Bilder
  • Canon IXUS 220 HS:      410 Bilder
  • Samsung Galaxy S II:      89  Bilder

Insgesamt: 1450 Bilder

Alle Zahlen sind Netto-Werte, d.h. unscharfe oder doppelte Bilder wurden direkt gelöscht.

Inzwischen habe ich das Bildmaterial gesichtet, ein wenig bearbeitet und 240 Bilder in einem Auswahlordner gespeichert. Davon werde ich einen Teil, thematisch geordnet, in den nächsten Wochen hier im Blog zeigen.

Machen Sie mit und nennen Sie in der Kommentarfunktion ihr Lieblingsfoto aus der jeweiligen Auswahl. Anhand Ihrer Auswahl werde ich zum Ende der Aktion eine Hitparade der schönsten Urlaubsfotos „Schottland 2012“ zusammenstellen.

Heute sehen Sie den 1. Teil der Fotos auf einer Extraseite unter der Überschrift: 20 Tage Schottland 2012 – kulinarisch.

Viel Spaß beim Anschauen und Bewerten.

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Heute haben wir unser schwimmendes Feriendomizil bezogen und eine Schleuse, eine Brücke und mehrere Anlegemanöver erfolgreich absolviert.

An der Logistik der Anlegemanöver müssen wir noch arbeiten bis wir uns den Kameras der Touristen in Fort Augustus stellen werden.

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Festgemacht auf dem Loch Oich

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Nach einem Zwischenstopp in Manchester genießen wir jetzt den Blick auf Ben Nevis, den höchsten Berg Schottlands.

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A room with a view

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