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Posts Tagged ‘Smartphone’

Das Einkaufen in den Online-Shops namhafter Kaufhäuser, Elektro-Fachmärkte und Baumärkte ist inzwischen auch vom Smartphone oder dem Tablet möglich. So mancher Online-Händler bietet dafür bereits eine praktische App oder zumindest eine für den kleineren Smartphone- oder Tabletbildschirm optimierte Händlerseite an. Damit lässt sich so manches Schnäppchen auch bequem von unterwegs machen, beim Warten auf den Bus, Zug oder das Flugzeug, aus dem Hotelzimmer oder ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee im Lieblingscafé. Oder doch nicht?

Vorsicht! Die Verbraucherzentrale NRW [LINK] hat herausgefunden, dass es erhebliche Preisunterschiede beim mobilen Kauf im Vergleich zum Kauf am heimischen Desktop gibt. Zahlreiche Online-Händler bieten ihre Schnäppchen entweder auf den mobil erreichbaren Seiten gar nicht oder zu deutlich höheren Preisen an. Und das ist noch nicht einmal verboten!

Die Online-Händler gehen offensichtlich davon aus, dass am Smartphone oder Tablet ein Kunde sitzt, der bereit (oder blöd genug?) ist, mehr für ein Produkt auszugeben als der Sparfuchs am heimischen Desktop. Wie dreist ist das denn?

Es empfiehlt sich also, vor dem Kauf, die Online-Angebote genau zu prüfen und gegebenenfalls erst daheim über das Festnetz zu bestellen. Die Shops können erkennen, wer mit dem Smartphone oder Tablet surft, dagegen kann man – glaubt man den Experten – zur Zeit noch nichts unternehmen.

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Samsung Galaxy S2

vorher

Geld

nachher

Nach vier vergeblichen Versuchen, das Smartphone auf den verschiedenen Internet“buchten“ zu verkaufen, war es heute nachmittag plötzlich weg.

Ein junger Mann kam, schaute nicht lange, legte zwei grüne Scheine auf den Tisch, steckte einen blauen Schein und das Smartphone ein und fuhr wieder davon.

Zurück bleiben die beiden grünen Scheine und ein leeres Gefühl.

Ob das Nachfolge-Gerät mein Freund werden wird, bleibt noch abzuwarten.

Wir sind gerade in der Kennenlernphase.

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… an anderer Leute Geld zu kommen. Ganz besonders schwierig ist es im Online-Auktionshaus. Wenn ich dort mein Smartphone einstelle, von dem ich denke, dass es zwar das vorvorletzte Modell, jedoch noch wunderbar erhalten ist und ganz bestimmt jemanden finden wird, der es genauso liebevoll behandelt wie ich es getan habe, dann muss ich feststellen, dass sich keine S . . dafür interessiert und auch nach mehreren Tagen lediglich 3 müde Gebote vorhanden sind.

Ich bin geneigt, mein Gebot vorzeitig zu beenden und das Smartphone in die Schublade zu legen zu all den anderen Mobiltelefonen, die sich im Laufe der Jahre dort versammelt haben und die auch mal das Neueste am Markt waren, doch heute außer telefonieren einfach gar nichts können.

Wahrscheinlich darf ich nur Dinge versteigern, die für mich keinen Wert mehr haben, wie das Navigationsgerät mit kaputten Display, das ich eher halbherzig anbot und um das sich zahlreiche Bieter noch in den letzten Sekunden vor Auktionsende noch ein heißes Gefecht lieferten.

Nebenbei bemerkt: Als ich mich für ein Smartphone der vorletzten Generation interessierte, überboten sich die Interessenten bereits Tag vor dem Ablauf der Aktion und trieben den Preis weit über das von mir gesetzte Limit. Dabei hatten die Anbieter lange nicht so einen schön gestalteten Verkaufstext wie ich und oftmals unscharfe Fotos.

Verkehrte Welt.

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Zum Start in die Mottowoche kamen die SchülerInnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2013 in Dirndl und Lederhosen und trugen ein Lebkuchenherz um den Hals. Den Herrn Brüderle hätte es gefreut, wie sich so manche Schülerin ins Zeug gelegt in die Bluse gezwängt hatte. Da wurde gepusht, was der Oberkörper her gab. Die Jungs hatten es einfacher, auch wenn so manchem die strammen Waden in den Kniestrümpfen fehlten. Aus rechtlichen Gründen kann ich Ihnen hier leider kein Foto zeigen.

Auch die Smartphone-Parade, die heute morgen in den ersten beiden Stunden auf meinem Pult stattfand, ist leider nicht im Bild festgehalten worden. Schließlich kann ich nicht mitten in der Klausur des Einführungskurses die Kamera zücken und ein Foto machen. Aber es war schon ein netter Anblick. Aufgereiht nach Modell und Größe, die Apfelbrettchen links, die Galaxien rechts und in der Mitte zwei Aussenseiter. Klein und bescheiden, mit Tastatur und Mini-Display lagen sie dort inmitten ihrer stolzen Verwandten. Fast zwei Stunden verweilten sie stumm und sprachlos auf dem Lehrerpult, nur das kleine pinke piepste zwischendurch einmal leise und versuchte,  eine Grußbotschaft „♥“ an die Frau zu bringen – vergeblich. Kurz vor Ende der Arbeitszeit wachten nach und nach die Maschinchen auf und riefen lautlos nach ihren BesitzerInnen. „Annehmen?“ fragten sie und boten grüne Pfeile zur Bestätigung an. Ich habe widerstanden 😉

Nachdem alle Klausuren abgegeben waren, fanden auch alle Smarties wieder den Weg zu ihren BesitzerInnen. Alle, bis auf eines. Das kleine schwarze, vorher das dritte von links, war übrig geblieben. Die Besitzerin hatte es einfach auf meinem Pult zurückgelassen. Nach Aussagen von MitschülerInnen passiert das wohl öfter. Die beiden scheinen noch keine wirklich tiefe Bindung zueinander gefunden zu haben. Man hat es ihr auch diesmal wieder nachgetragen. Ende gut, alles gut.

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Darf ich vorstellen …

Neu im Hause Ladybird (klick drauf!)

Sauber, elegant, intelligent, modern, schnell, computergesteuert – und kein Apfel !!

Lang habe ich im Internet-Kaufhaus gestöbert, verglichen, mitgeboten und letztendlich zugeschlagen. Eine Weile hat es gedauert, bis das neue Teil so eingerichtet war, dass es nur das tut, was ich ihm erlaube und nicht dauernd im Internet rumsucht, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Ist es zu Hause, verbindet es sich brav mit dem Heimnetz und dann darf es nach Herzenslust „updaten“ und „nach Hause telefonieren“. Sind wir unterwegs, wird es von der Nabelschnur getrennt und darf lediglich Kurznachrichten und Telefongespräche empfangen.

Ob wir wirklich Freunde werden, wird sich noch zeigen. Zur Sicherheit bleibt der Akku des kleinen finnischen Bruders geladen. Man kann ja nie wissen …

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