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Posts Tagged ‘Sommer’

11 Tage Guernsey, Sonne, Wind und Meer. Viele nette und interessante Menschen getroffen, viele Kilometer gelaufen, im Meer geschwommen. 

Wir kommen bestimmt wieder!

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Den regelmäßigen Leserinnen unter Ihnen wird aufgefallen sein, dass es am letzten Sonntag kein Gartenbild gab. Der Grund dafür lag vor allem in einem Ausflug zu Rhein und Rur, zu dem es noch einen separaten Beitrag geben wird.

Heute zeigt sich der Garten im Rahmen seiner Möglichkeiten von seiner schönsten Seite. Der alte Rosenstock blüht so gut es seine alten Tage noch zulassen, ein ganzes Büschel von Rosen hat sich gleichzeitig geöffnet. Sogar eine Steinpflanze, die am Gartenrand eher ein Schattendasein führt, streckt der Sonne Blüten entgegen.

Ein schöner Sommer-Ferien-Sonntag.

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Auszeit

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Ein Ausflug ins Emsland macht hungrig – nach Fisch. Die Scholle war köstlich und wurde mit einer kleinen roten Beigabe serviert, die eigentlich viel zu schade zum Essen war und deshalb erst noch ein bisschen für die Smartphone-Kamera posen durfte.

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Friseurtermin um 10 Uhr, meine Friseurin wartet schon auf mich, wie nett. Zwei Stunden später habe ich sämtliche Bilder der königlichen Hochzeit in Schweden betrachtet, zwei Gläser Tee getrunken, eine Kopf- und Nackenmassage genossen und meine Haaransätze haben sich wieder der Gesamtfarbe angepasst.

Wie immer nach einem erfolgreichen Friseurbesuch habe ich gute Laune und trage diese in die Filiale einer spanischen Modekette, die gerade mich mit Rabatten auf bunte Sommerkleider lockt. Eins der Kleider ruft so laut „Nimm mich mit in den Urlaub“, dass ich nicht widerstehen kann.

Am Nachmittag besuche ich „das große Kind“. Dort ist die professionelle Gartenumgestaltung in vollem Gange. Zwei offensichtlich hitzebeständige osteuropäische Arbeiter haben Steinpalisaden in der Erde versenkt, Kantsteine verlegt und bereiten nun den Boden für die Anlieferung des Rollrasens am nächsten Tag vor.

Wir fahren gemeinsam in die „Dekoscheune“,  lassen uns inspirieren, kaufen das meiste nicht und ein bisschen was „fürs Auge“. Auf dem Rückweg beschließt „das große Kind“ spontan, dass wir Erdbeeren bei Bauern ihres Vertrauens kaufen. Der ist jedoch ausverkauft und reicht uns ein leeres Schälchen, dass wir auf dem Feld nebendran selber füllen dürfen. Ganz schön verrückt bei 30 Grad. Natürlich pflücken wir nur die ganz schönen, ganz dicken, ganz roten und 10 Minuten später haben wir ein gutes Kilo zusammen, das uns der Bauer zum Freundschaftspreis überlässt.

Und am Abend gibt es Würstchen vom Grill.

So müssen Ferien sein.

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Ferien, schulfrei, ausschlafen, Sonnenschein, Sommer … es könnte so schön sein, wäre da nicht …

Ferienanfang

Ferienanfang

Einzig die Aussicht auf eine Rückzahlung in erfreulicher Höhe hält meine Motivation aufrecht.

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Mittwoch

Ich entscheide mich spontan, einen Besuch beim großen Kind zu machen, weil ich dort auch das kleine Kind und das Fräulein Paula treffen kann, bevor das „kleine Kind“ für unbestimmte Zeit in die ehemalige Bundeshauptstadt entschwindet, um dort die Freundin von Fräulein Paula und deren Herrchen zu besuchen. Das Fräulein Paula vermisst ihre Freundin zurzeit sehr und freut sich schon, wenn man deren Namen nur erwähnt.

Da ich das Fräulein Paula nicht zu sehr verwöhnen will, bringe ich statt ungesunder Industrieleckerchen ein köstliches Snackmöhrchen mit, das sie zwar freundlich entgegennimmt, jedoch sehr bald im hochflorigen Teppich versteckt und keines Blickes mehr würdigt. Stattdessen nimmt sie mit Begeisterung ein Stück vom holländischen Keks. So viel zum Thema „gesunde Ernährung für das Haustier“.

Das Fräulein Paula ist inzwischen ziemlich gut erzogen, was sie bei einem Spaziergang durch die Fußgängerzone auch unter Beweis stellt. Tapfer blickt sie zur Seite, als zwei unerzogene, kläffende Artgenossen auf der gegenüberliegenden Straßenseite um Aufmerksamkeit bellen. Brav liegt sie (unter Aufsicht) vor der Metzgerei und wartet, bis ich mit meinem Einkauf wieder heraus komme. Ich schenke ihr dafür das Stückchen Fleischkäse vom Probierteller auf der Wursttheke. Das Schoßhündchen im Eiscafé würdigt sie kaum eines Blickes sondern versucht, ihre langen Beine möglichst elegant unter dem Café-Tisch zu arrangieren, um dann geduldig zu warten, bis sich ihre Menschen drei Berge von Spaghetti-Eis einverleibt haben.

Rechtzeitig vor dem Feierabend-Stau mache ich mich auf den Heimweg.

Donnerstag

Bürotag. Ich mache mich daran, die Papierberge in meinem Arbeitszimmer zu bezwingen, räume nach mehr als einer Woche Ferien endlich meine Schultasche aus und Schulbücher in die Regale. Fertig werde ich nicht. Gegen Nachmittag wird es unterm Dach so heiß, dass ich die Arbeiten einstelle und im unteren Teil der Wohnung ein wenig Kühle suche. Die Dockingstation meines alten Smartphones, die bereits mehrfach im Auktionshaus zum Verkauf stand, findet endlich einen Käufer. Ich packe das Päckchen, das die Hardware auf den Weg zu ihrem neuen Besitzer bringen soll und fahre es mit dem Fahrrad zum Postlädchen.

Als der Balkon endlich im Schatten liegt, grillen wir die Koteletts, die ich am Mittwoch beim Hundespaziergang eingekauft habe.

Die sind gut, oder?

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