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Posts Tagged ‘Tafelbild’

Es gibt zahlreiche Aktionen in den diversen Blogs, die ich lese, bei denen Bilder regelmäßig zu einem bestimmten Motto oder Thema gepostet werden. Bei der Aktion 12 von 12 posten Blogger z.B. 12 Bilder vom 12. Tag des jeweiligen Monats.

Beim Blick auf den heutigen Kalender fiel mir auf, dass es der 19. in 2019 ist. Und weil mir das Datum gut gefällt, habe ich beschlossen, immer am 19. eines Monat ein Bild zu posten. Nichts besonderes, einfach eins von denen, die ich an diesem Tag mit meinem Smartphone gemacht habe. Ohne Anspruch an eine besondere künstlerische Qualität. Ohne ein bestimmtes Thema.

Damit das ganze eine gewisse Vollständigkeit hat, musste ich zunächst herausfinden, ob ich am 19. Tag der vergangenen Monate des Jahres 2019 überhaupt ein Foto gemacht habe. Habe ich.

19-01-19: Gefroren hat es heuer …

Am 19. Januar war es offensichlich so kalt, dass sich das Dach meines Käfers ein weißes Mützchen aufgesetzt hat.

19-02-19: Tafelbild Geschichte bilingual – Klasse 9

Brainstorming zum Thema Wiener Kongress 1815. Teamwork Schüler-Lehrerin. Aufgabe: Schreibe einen Informationstext zum Wiener Kongress und benutze alle Stichworte von der Tafel.

19-03-19: Tachostand des Kopierers im Lehrerzimmer

Immer wenn der Kopierer nach einer neuen Tonerkartusche verlangt, muss der Kopienstand aufgeschrieben werden. Das gibt interessante Einblicke in die Kopiergewohnheiten der Kollegen. Etwa 70 Kollegen haben Zugang zu diesem Kopierer und sie haben insgesamt 390974 Kopien erstellt von 50989 Kopiervorlagen. Ich habe mal gerechnet, das sind im Durchschnitt 7,6 Kopien von jeder Vorlage. Das ist wenig, wenn man bedenkt, dass ein Klassensatz Kopien gerne mal 30 Kopien umfasst.

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Vor einigen Tagen schrieb ich von einer Englischstunde in der sechsten Klasse, in der es den Schülerinnen und Schülern zunächst nicht gelang, einen Dialog zu schreiben, in dem Martin, der Dieb, ein Gespräch mit einem Mitarbeiter von „Childline“, einem Sorgentelefon für Jugendliche, führt. [LINK] Heute gelang es uns nun gemeinsam einen Dialog zu entwickeln, indem wir aus mehreren Vorschlägen die besten Formulierungen auswählten und an der Tafel festhielten. Gerne hätte ich Ihnen ein Foto des Tafelbildes gezeigt, doch als ich es nach der 5-Minuten-Pause fotografieren wollte, waren die Sätze mit Zeichnungen männlicher Geschlechtsorgane in unterschiedlichen Größen „verziert“ worden. Daher ist das Foto nicht bloggeeignet und Sie müssen sich mit einer Abschrift begnügen:

Hello, I’m Martin, I’ve got a problem.

What’s your problem, Martin?

I stole a light.

Oh, why did you steal a light?

I stole a light because I wanted to sell it.

Why did you want to sell it?

I’m addicted to texting and I don’t have money because I buy top-up cards.

Oh, that’s a big problem, Martin. How did it begin?

Everyone was texting and I just wanted to do what everyone was doing.

I can understand you. I have got an idea. You must work to get money for your top-up cards.

An dieser Stelle unterbrachen wir den Dialog, um die Frage zu klären, welche Arbeiten Martin machen kann, um Geld zu verdienen.

Einige Ideen und Vorschläge wurden noch nicht in den Dialog eingebaut:

  • Martin soll in ein Camp, in dem er zusammen mit anderen Jugendlichen an Lösungen für sein Problem arbeiten kann.
  • Martin soll das Licht ins Sport-Kaufhaus zurückbringen und sich entschuldigen.
  • Martin soll mit einem Therapeuten sprechen.

Auf jeden Fall haben heute fast alle gut mitgearbeitet und Spaß beim Vorlesen des Dialogs gehabt. Und ein bisschen Grammatik haben wir auch wiederholen können (Bildung von Fragesätzen im Simple Past)

In der nächsten Stunde werden wir den Dialog gemeinsam fertigstellen. Dann werde ich eine Folie statt der Tafel zum Aufschreiben benutzen, um die Sätze vor den Malereien der „Pubertiger“ zu schützen.

 

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Das erste Tafelbild für die neuen 5er und gleichzeitig mein Einstieg in die erste Englischstunde. Wenn Sie sich über die geheimnisvollen Ziffern an manchen Wörtern wundern – diese markieren Wörter, die alle später abschreiben und lernen mussten. Die anderen Wörter stehen auf der rechten Tafelseite, traditionell die Seite, auf der ich seit meiner Lehrerausbildung in jeder Stunde neuen Wortschatz notiere, auch noch in der Oberstufe.

Welcome to our 1st English lesson

Welcome to our 1st English lesson

Erwartete Antwort auf die Frage „Are you ready to start?“ ist natürlich „Yes, we are!“ Die Antwort bekam ich ohne Üben, danke an die EnglischlehrerInnen der Grundschule. Sie wird in Zukunft zum Begrüßungsritual vor der Englischstunde gehören.

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Schule am Donnerstag bedeutet 5 Stunden ohne Unterbrechung, natürlich abgesehen von den Wechsel- bzw. Hofpausen (5 min / 15 min).

Schule am Donnerstag bedeutet Unterricht ausschließlich in der Sek I.

Schule am Donnerstag bedeutet zur Zeit eine Doppelstunde Geschichte in „meiner 8“.

Aktuelles Thema: Die Französische Revolution.

Nachdem in der letzten Woche die wirtschaftlichen Ursachen der Revolution besprochen wurde, stehen in dieser Woche die sozialen Ursachen im Mittelpunkt der Stunde. Aufgabe ist es, den einseitigen Schulbuchtext in ein Kreisdiagramm zu übertragen, um anschließend zu erläutern, inwiefern die Ständegesellschaft eine wesentliche Ursache für die Revolution war. Es war amüsant zu beobachten, wie die SchülerInnen mit Zirkel und Taschenrechner hantierten und wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfielen. Bleibt abzuwarten, was in zwei Jahren, wenn das Thema in der Oberstufe erneut besprochen wird, noch in Erinnerung geblieben ist und ob sich der eine oder die andere noch an die sehr lebhafte und diskussionsreiche Stunde und das Schaubild erinnern wird.

Ständegesellschaft

(c)ladybird2011

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Tell me the way

Manchmal denke ich daran, ein besonders gelungenes Tafelbild zu fotografieren. Dieses entstand in der 5. Klasse zum Thema „Telling the way“. Man beachte das rote Auto, das neben dem Informationzentrum der Stadt parkt. Natürlich stimmen die Proportionen nicht, was auch sofort von vielen Schülern kritisiert wurde. Auch der Fahrer, der sich gerade auf den Weg durch die Stadt macht, fand nicht die Zustimmung aller Beteiligten.

Dennoch wurde die Aufgabe gelöst und der kleine Mann fand auch ohne Navigationsgerät nach einem Rundgang durch die Stadt den Weg zurück in sein Auto.

 

A tour around Mousetown

(c)ladybird2011

Viel zu schade zum Wegwischen …

 

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