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Posts Tagged ‘Urlaub’

Wenn Sie regelmäßig hier lesen, dann wissen Sie, dass ich mehrmals im Jahr zusammen mit dem Lieblingsmenschen Ausflüge auf meine Lieblingsinsel mache. Wir nehmen gerne das Auto mit auf die Insel, weil wir doch immer die eine oder andere Kleinigkeit finden, die wir einkaufen möchten und da ist so ein Kofferraum in einem Kombi schon sehr praktisch.

Bisher sind wir immer mit der Fähre auf die Insel gefahren. Entweder von Calais oder von Dunkerque (Dünkirchen) in Frankreich. Die Überfahrt dauert 1 Stunde von Calais oder 90 Minuten von Dunkerque. Dazu kommt die Wartezeit beim Check-In und bis zur Abfahrt der Fähre. Bei der Ankunft in Dover dauert es wieder eine ganze Weile, bis wir uns durch den Hafenbereich Richtung Autobahn geschlängelt haben, immer hinter den zahlreichen LKWs her, die mit uns die Überfahrt gemacht haben.

Der schnellere Weg auf die Insel geht durch den Kanaltunnel. Dabei fahren die Autos in Coquelles bei Calais in den Eurotunnel Le Shuttle, einen Autozug, der sie dann durch eine Röhre unter dem Ärmelkanal auf die Insel nach Folkstone transportiert. Fahrer und Mitfahrer bleiben im Fahrzeug sitzen, die Fahrt dauert nur 35 Minuten. Der Check-In erfolgt an einem Automaten und nach der Ankunft in Folkstone ist man nach wenigen Minuten auf der Autobahn A 2o Richtung Norden.

Wir haben in diesen Ferien den Shuttle zum ersten Mal genutzt. Bisher hatten uns zwei Dinge davon abgehalten. Zum einen die Vorstellung, während der Überfahrt unter Wasser in einer Art Metallschachtel eingesperrt zu sein und zum anderen der hohe Preis für eine Unterwasserfahrt. Der Betreiber des Autozugs bietet allerdings zu weniger frequentierten Zeiten und für Kurzaufenthalte günstigere Preise an. So kam es, dass wir am Dienstag vor Ostern für insgesamt 69 Euro einen Kurztrip auf die Insel machen konnten.

Wir waren von der Unterwasserfahrt begeistert, so schnell haben wir es noch nie auf die Insel geschafft. Wir haben zwei erholsame Tage dort verbracht. Wir haben die englische Sonne genossen, ein Castle besichtigt, bei einer Greifvogelschau zugeschaut, Fish and Chips gegessen und ein paar Pfund in den örtlichen Geschäften gelassen und in einem ehrwürdigen Landhotel übernachtet.

Auf dem Rückweg habe ich mit meinem Smartphone einen kleinen Film gedreht, der einen Eindruck von der Einfahrt in den Shuttle gibt:

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on-the-wall

Humpty Dumpty sat on a wall … no worries – keine Sorge, sie ist nicht von der Mauer gefallen wie der arme Humpty Dumpty im englischen Kinderreim    🙂

 

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Vom grauen Herbst in Europa in den (hoffentlich) bunten Frühling an der australischen Ostküste. Gestern Abend ging es los mit dem großen weißen Vogel, zunächst nach Dubai und dann weiter nach Sydney. In ungefähr drei Stunden, wenn in Sydney die Sonne aufgeht, wird das große Kind auf der anderen Seite der Erde landen und hoffentlich drei schöne Urlaubswochen im Land der Koalas und Känguruhs verbringen. Ich bin ein kleines bisschen neidisch.

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Der Urlaub war schön. Der Urlaub war erholsam. Wir hatten gutes Wetter, gutes Essen und gute Gespräche mit vielen verschiedenen Menschen. Die meisten kamen aus England, aber wir trafen auch welche, die kamen aus Luxemburg oder aus der Schweiz. Wir haben viel gelernt über Pflanzen, über Gärten, über neue und alte Geschichte, über Kreuzfahrtschiffe und über die Herstellung von Granola und Brownies, über Menschen und Traditionen.

Die Wäsche ist schon wieder gewaschen und gefalten, die Reisetaschen unter dem Bett verstaut.

Die Schulbücher liegen bereit, jetzt mache ich mich daran, die Pläne für die ersten Schulstunden nach den Sommerferien zu erstellen.

Heute habe ich Unterrichtsinhalte für den bilingualen Geschichtskurs vorbereitet. Der wird sich zunächst mit „The Germans from a Roman Point of View“ beschäftigen und dabei lesen, dass in den Augen der Römer, die Gemeinsamkeit der Deutschen vor allem in ihrer Rolle als Barbaren (!!) im Kampf gegen das Römische Imperium lag. Den sie letztendlich im Teutoburger Wald gewannen. Varusschlacht, Sie wissen schon!

Am Donnerstag treffen sich viele Kollegen traditionsgemäß in der Schule, es gibt den Stundenplan und das große Jammern oder heimliche Jubilieren. Warten wir ab, in welchem Lager ich mich wiederfinden werde.

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11 Tage Guernsey, Sonne, Wind und Meer. Viele nette und interessante Menschen getroffen, viele Kilometer gelaufen, im Meer geschwommen. 

Wir kommen bestimmt wieder!

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Heute vor 14 Tagen – Sonne, Sand, Meer, Strand und eine Dünenwanderung. Kommen Sie doch mit.

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„Letzter Ferientag für dich …“ textet das große Kind heute morgen um acht nach acht auf mein Smartphone. „Ja leider …“ texte ich zurück, „und noch sooo viele Korrekturen“. Während sie bereits die erste Kaffeepause bei der Arbeit verbringt, habe ich gerade die Beine über die Bettkante geschwungen und die Füße in warme Hausschuhe gesteckt. Der Mann im Haus ist schon zur Arbeit gefahren, er hat Kaffee gemacht, der auf dem gedeckten Frühstückstisch auf mich wartet. Ich trinke eine Tasse und chatte dabei mit dem Kind über Urlaubspläne, Karneval und die Möglichkeit eines gemeinsamen Besuchs der Boot in Düsseldorf. Dann muss sie wieder arbeiten und ich bewege mich an den Schreibtisch. Der Klausurstapel will reduziert werden, ein paar Gedanken für die morgigen Unterrichtsstunden sollte ich mir auch noch machen, ein Aushang für die Schulsprechstunde der Berufsberaterin muss gedruckt werden … Auf gehts!

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