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Posts Tagged ‘Wasser’

Seit kurzem bin ich eins von knapp 10.000 Mitgliedern des größten Schwimmvereins Deutschlands. Es ist ein tolles Gefühl, eine halbe Stunde lang in einem 50 m Becken ungestört Bahnen zu ziehen. Ich habe „meinen Sport“ wiederentdeckt und zum Glück gibt es diese großzügige Schwimmsportanlage ganz in meiner Nähe.

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„Nach Hamburg würde ich auch gerne mal fahren“, sprach die beste Freundin irgendwann im letzten Jahr, als ich ihr mal wieder von einem unserer zahlreichen Ausflüge in die Lieblingsstadt vorschwärmte. Und weil die beste Freundin kurz darauf Geburtstag hatte, schenkte ich ihr kurzerhand einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug dorthin. Zwei Monate später bekam ich zu meinem Geburtstag von ihr einen Gutschein für einen gemeinsamen Shopping-Bummel in einer Großstadt meiner Wahl. Was lag da näher, als die beiden Gutscheine zusammen einzulösen?

Und weil die beste Freundin und ich traditionell in den Osterferien Zeit miteinander verbringen, fanden wir auch gleich den passenden Termin für unser gemeinsames Abenteuer.

Das Hotel war schnell gebucht, doch dann begann für mich die große Herausforderung. Welche meiner zahllosen Lieblingssights in der Lieblingsstadt kann ich der besten Freundin in nur zwei Tagen zeigen? Wieviel ist möglich in ungefähr 27 Stunden Aufenthalt? Wie gehe ich mit der großen Unbekannten „Wetter“ um?

Die „Aktivierung des Vorwissens“ ergibt folgende Informationen:

Der einzige Aufenthalt der besten Freundin in der Lieblingsstadt liegt „Jahrzehnte“ zurück. Auf einer Klassenfahrt nach Norddeutschland gab es für die Schüler auch einen kurzen Aufenthalt in Hamburg, eine Hafenrundfahrt und Zeit zum Shopping.

Das heißt für meine Planung: Diesmal keine Hafenrundfahrt und kein Besuch in der Mönckebergstraße.

Die beste Freundin wünschte sich Wasser, die Speicherstadt möchte sie gerne sehen, ein Musical möchte sie nicht besuchen und ein Museum nur bei wirklich schlechtem Wetter.

Das heißt für meine Planung: Ausflüge auf und ans Wasser, Alster und Elbe, Fleete und Kanäle, vielleicht auch Wasserkunst auf der Elbinsel und ein Ausflug zum Elbstrand. Wasser satt – binnen wie buiten. Aber wie das alles in nur wenigen Stunden?

Sightseeing macht hungrig, also sollten auch Pausen zum Essen eingeplant werden. Die beste Freundin wünscht sich Fisch.

Das heißt für meine Planung: Auf jeden Fall ein Fischbrötchen an Brücke 10 oder in der Strandperle und am Abend vielleicht Hamburger Pannfisch im Deichgraf oder irgendwo in der Speicherstadt? Zum Lunch Suppe und Butterbrot beim Kaiserwetter? Ein Stückchen Kuchen in der Zuckermonarchie in St. Pauli?

Am Ende der Planungsphase ist mein Blatt voll mit Stichworten und Notizen und mein Lieblingsreiseführer voller bunter Lesezeichen. Darüberhinaus bin ich im Besitz eines 9-Uhr-Gruppentickets der Hamburger Verkehrsbetriebe, damit wir die langen Wege zwischen den geplanten Highlights möglichst stressfrei und fußschonend bewältigen können.

Die beste Freundin und ich verabreden telefonisch, dass wir am Reisetag um halb acht starten werden, damit wir, wenn die Verkehrslage in den Norden es zulässt, spätestens um 11 Uhr unser Hamburg-Abenteuer starten können.

Und im nächsten Beitrag lesen Sie: Von der Theorie zur Praxis – Wieviel Plan wird Realität? Und dann gibt es auch Fotos 🙂

 

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Strandvergnügen für Schüler an einem ganz normalen Schultag? Es hätte so schön sein können, wäre Petrus an diesem Tag ein Freund der Schüler gewesen wäre. Doch der war wohl eher auf der Seite der Bauern, deren Felder nach Regen verlangten. Und so spielten nur wenige Unerschrockene Fußball oder Volleyball im nassen Sand, während sich die anderen lieber am Grillfeuer wärmten.

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Leben unter Wasser

Leben im Krabbenland

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Ich erspare Ihnen den Countdown der noch verbleibenden Schultage, Sie dürfen gerne selber rechnen, am Freitag gibt es Ferien.

Heute war der erste Tag des „Wasserprojekts“, in dem die 7. Klassen etwas über die Bedeutung von Wasser für den Menschen und die Zukunftsaussichten für Wasser in der Welt lernen. Trinkwasser, Wasserkreislauf, Wasserknappheit, virtuelles Wasser, Wasserqualität – all das sind nur einige der Begriffe zum Thema Wasser, die heute und in den kommenden beiden Tagen genauer beleuchtet und erklärt werden. Veranstaltet und moderiert wird das Projekt von der Fachschaft Biologie, den KlassenlehrerInnen kommt die Aufsichts- und Disziplinierungsfunktion zu. Und so ganz nebenbei können wir auch noch ein wenig zum Thema Wasser lernen.

Interessant, dass nur wenige SchülerInnen eine Vorstellung davon haben, wie das Wasser in die Wasserleitung kommt, aus der sie es durch Aufdrehen des Wasserhahns jeden Tag so selbstverständlich in beliebiger Menge entnehmen. Dass es nach Gebrauch in die Kanalisation geleitet wird, wussten viele, doch wie kommt es von dort wieder als sauberes Wasser in die Leitung? Kaum jemand hatte eine Vorstellung vom „Wasserkreislauf“, so dass die Arbeit im Computerraum mit einer interaktiven Seite, die von den Berliner Wasserbetrieben ins Netz gestellt wird, großen Spaß machte und dabei gleichzeitig zu wichtigen Erkenntnissen führte. [LINK] Die Seite bietet eine kindgerechte Erläuterung des Themas, ist aber auch für andere Interessierte lehrreich. (Ich empfehle den Ton auszustellen.) Ich jedenfalls kenne jetzt den Weg des Wassers durch Berlin. [LINK]

Morgen geht es hinaus an den außerschulischen Lernort, um zusammen mit Fachleuten die Wasserqualität eines schulnahen Sees zu erforschen und Flora und Fauna im und am Wasser kennenzulernen.

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Ich bewundere Bloggerinnen und Blogger, die es schaffen, in ihren Blogs regelmäßig Fotos von dem zu zeigen, was sie in der Küche und am Herd gezaubert haben. Dazu gibt es das Rezept zum Nachkochen oder -backen und manchmal sogar eine bebilderte Anleitung. Irgendwann veröffentlichen diese Blogger sogar ein Buch mit ihren Rezepten und Anleitungen.

Zwar fotografiere auch ich gelegentlich das, was ich koche oder backe, besonders dann, wenn es nicht nur besonders lecker aussieht, sondern auch lecker schmeckt. Doch manchmal bin ich so begeistert und wohl auch so hungrig, dass ich erst, nachdem ich das Besteck auf dem leeren Teller ablege, an ein Foto für mein Blog denke. Und dann ist es zu spät und der Blogeintrag kann nur lauten:

Heute habe ich leider kein Foto für Euch!

Sehr gerne hätte ich hier und heute meinen Beitrag dazu geleistet, den schlechten Ruf der britischen Küche zurecht zu rücken, indem ich Ihnen Fotos von einer üppigen Portion gar köstlicher und butterzarter Spare-Ribs mit Ofenkartoffel und Gemüse gezeigt hätte. Oder eines von einer zischenden Eisenplatte, auf der Stücke vom Hähnchenfilet sowie Rindfleischstreifen auf einem Bett von Zwiebeln und Paprika vor sich hin bruzzeln, um kurze Zeit später von uns zusammen mit allerlei Dips und Salat in dünne Fladen gewickelt und verspeist zu werden. Oder von einem zarten Fischfilet in knusprig-goldenem Backteig, angerichtet auf einem Teller mit knusprigen Pommes Frites und einem frischen gemischten Salat. Wie gesagt, es gibt diese Fotos nicht, weil ich all diese Dinge auf der Insel in drei verschiedenen Pubs an drei aufeinanderfolgenden Abenden zum Dinner serviert bekam und unfotografiert genossen habe.

Sorry, ich habe leider kein Foto für Euch!

Besonders gefällt mir auf der Insel, dass zusammen mit dem einen oder anderen Glas Wein (weiß oder rosé) auf Wunsch und Nachfrage ein Glas Wasser mit oder ohne Eis und Zitronenscheibe kostenlos serviert wird, während man hier bei uns oft horrende Preise für stilles Wasser in Flaschen bezahlen muss.

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Gestern und heute standen und stehen ganz im Zeichen der letzten Urlaubsvorbereitungen.

Was packt man frau ein, wenn man frau auf eine Insel fährt, auf der die Wettervorhersagen wenig Sonne verheißen?

Können Bikini, Badeanzug und Sonnenmilch zu Hause bleiben?

Wird das Wetter besser?

Die Jeans, die ich gestern gewaschen habe, sind heute noch nicht trocken. Es ist einfach zu feucht und zu kalt draußen.

Auf meinem Bett stapelt sich die Wäsche.

Chaos!

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