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Archive for the ‘Persönliches’ Category

Gestern habe ich weder gekocht noch gebacken. Wenn man mal von den zwei Frühstückseiern und drei Kannen Kaffee absieht.

Da ich schon am Samstag eine Kirschtorte gemacht hatte, musste ich die Torte nur rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und zur Kaffeezeit die Sahne dazu schlagen.

Am Abend haben wir dann erneut aus dem Vorrat gelegt. Das / Der Gulasch hatte den Tag über Zeit, schonend aufzutauen und schmeckte uns mit dem Rest vom Kartoffelsalat von Freitag [hier klicken] und ein paar frisch gekochten Nudeln. Das Foto habe ich im März gemacht, als wir die erste Portion, damals mit Klößen, gegessen haben.

Gulasch – Foto vom 1. März 2020

Die freie Zeit habe ich dann für ein Telefonat mit der besten Freundin und einem ganz besonderen Nähprojekt verbracht, von dem bereits ein Bild aus meinem Instagram-Account gezeigt wird, über das ich aber noch gesondert berichten werde.

Für die jetzt beginnende 3. Woche im Homeoffice gibt es wieder einen Speiseplan.

  • Montag: Quiche Lorraine
  • Dienstag: Salat mit Putenstreifen
  • Mittwoch: Blumenkohlauflauf
  • Donnerstag: Pizza Mista
  • Freitag: Fish and Chips
  • Samstag: Linsensuppe
  • Sonntag: …

Auch in dieser Woche werde ich die Rezepte wieder fürs Familienkochbuch fotografieren und aufschreiben.

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Traditionen sollten gepflegt werden. Eine Tradition im Hause meiner Großeltern väterlicherseits war der samstägliche Eintopf. Erbsen, weiße Bohnen, Linsen und grüne Bohnen standen in wöchentlichem Wechsel auf dem Speiseplan. Favorit meines Opas war ein Eintopf aus grünen Bohnen, obwohl er ansonsten kein Freund von grünem Gemüse war. Bohnen gingen immer. Die Bohnen für seinen Lieblingseintopf kamen aus seinem Schrebergarten, in dem grüne und gelbe Bohnen geerntet werden konnten. Nach der Ernte wurden sie entweder eingekocht oder als Schnippelbohnen in einem Steingutgefäß sauer eingelegt.

Bohnen esse ich ungern als Eintopf, ich mag am liebsten Erbsen oder Linsen. Der Mann im Haus favorisiert Linsen.

Ich habe mich gestern für Erbsensuppe entschieden und dafür die getrockneten grünen Erbsen bereits am Freitagabend eingeweicht. Einweichen hat den Vorteil, dass die Kochzeit deutlich reduziert ist.

Die Zubereitung ist sehr einfach: Man lässt Speck aus, ich habe durchwachsenen genommen, gibt Zwiebelwürfel hinzu und lässt die glasig werden. Dann kommt kleingeschnittenes Suppengrün dazu, etwa ein halbes Bund, ich habe immer welches eingefroren. Dazu kommen die eingeweichten, abgetropften Erbsen und 750 ml Gemüsebrühe. Dann aufkochen und bei kleiner Hitze eine knappe Stunde köcheln lassen. Danach 300 g kleingewürfelte Kartoffeln hinzugeben und weiterkochen bis die Kartoffeln gar sind. Die Suppe eventuell noch mit etwas Salz, Pfeffer und einem Spritzer Maggi abschmecken.

Zur Suppe gab es Mettwürstchen, die ich immer separat in kochendem Wasser garziehen lasse und erst kurz vor dem Servieren scheibchenweise in die Teller bzw. Schüsseln gebe. Dadurch wird der Geschmack der Suppe nicht durch die aus der Wurst austretenden Geschmacksstoffe und das Fett verändert. Außerdem bleiben die Wurstscheiben saftiger und werden nicht mit dem Eintopf totgekocht.

Und nächsten Samstag gibt es Linsensuppe. 🙂

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Kartoffelsalat war eine der Spezialitäten meiner Mutter und ich versuche immer wieder, ihren speziellen Kartoffelsalatgeschmack und die entsprechende Konsistenz hinzukriegen. Der Trick ist das rohe, ganze Ei und Essig-Essenz und Maggi. Gestern habe ich „ihren Geschmack“ nahezu perfekt erreicht.

Ich habe 1 kg festkochende Kartoffeln gekocht, gepellt und einige Stunden abkühlen lassen. Dann habe ich die Kartoffeln in knapp 1 cm dicke Scheiben geschnitten und in eine Schüssel gegeben, habe einen gestrichenen Teelöffel Salz und etwas Pfeffer darübergestreut und eine feingehackte Zwiebel, einen großzügigen Spritzer Maggi und 1 EL Essig-Essenz dazugegeben.

Für die Soße habe ich 2 sehr frische, kleine Eier im Schüttelbecher gemixt, 150 ml Pflanzenöl dazugegeben und wieder gründlich gemixt, so dass eine cremige Soße entsteht. Diese habe ich über die Kartoffeln gegeben und mit zwei Löffeln vorsichtig vermischt, nochmal abgeschmeckt und dann einige Zeit durchziehen lassen.

Vor dem Servieren kann man eventuell noch mit etwas Salz und einigen Tropfen Essig-Essenz nachwürzen, das war aber diesmal nicht nötig.

Dazu habe ich Kabeljaufilet paniert und gebraten.

Reste vom Kartoffelsalat sollte man im Kühlschrank aufbewahren und möglichst bald aufessen, weil die Soße rohes Ei enthält. Meine Mutter hat den Salat oft schon am Vortag zubereitet, wenn man frische Eier verwendet, ist das kein Problem.

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Heute beginnt für den Mann im Haus die zweite Woche Homeoffice und auch ich habe mir wieder einige Dinge vorgenommen, die ich in Haus und Garten erledigen möchte.

Bei der ersten Tasse Kaffee heute Morgen haben wir zusammen einen Essensplan für die kommende Woche erstellt:

  • Montag: Lauchquiche
  • Dienstag: Fleischwursttopf
  • Mittwoch: Pfannkuchen
  • Donnerstag: Spinat mit Spiegelei
  • Freitag: Fisch
  • Samstag: Eintopf
  • Sonntag: …

Ich werde versuchen, die Rezepte für die einzelnen Gerichte aufzuschreiben und damit endlich einmal das Familienkochbuch auf den Weg zu bringen. Mal sehen, wie weit ich komme.

Hier noch einmal ein Blick auf die Gerichte der letzten Woche:

Alle Gerichte habe ich nach Möglichkeit aus frischen Zutaten hergestellt. Die Nudeln, der Kartoffelsalat, der Krautsalat und die Pommes waren selbstgemacht.

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Ich habe heute morgen aus dem Fenster geschaut, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten. Da wurde mir klar, ich gehöre zur Gruppe der privilegierten Menschen:

Ich lebe in einem kleinen Haus mit Garten.
Ich lebe nicht allein.
Ich habe ein gesichertes Einkommen.
Ich habe ein eigenes Auto.
Ich habe erwachsene Kinder.
Ich brauche keine Hilfe beim Einkaufen.
Ich kann Obst, Gemüse, Kartoffeln, Eier und Geflügel frisch beim Erzeuger einkaufen.
Ich habe genug Toilettenpapier.
Ich habe nette Nachbarn.
Ich habe schnelles Internet.
Ich kann Kochen und Backen.
Ich habe einen Gefrierschrank.
Ich habe eine Spülmaschine.
Ich habe mehr Bücher als ich lesen kann, digital und analog.

Ich bin dankbar!

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Ich mag ich solche Erklärvideos für Jedermann.

Take care and wash your hands!👍

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… muss man halten. Hier also das Ergebnis meiner Reinigungsaktion im Badezimmer. Ich habe bei der Gelegenheit auch direkt den Kosmetikeimer erneuert und das Regal umgestellt. Mal sehen, wie wir mit der neuen Ordnung zurecht kommen.

Morgen werde ich mich um den Wohnbereich kümmern. Das muss gesaugt und Staub gewischt werden. Bestimmt werde ich auch dort das eine oder andere umdekorieren. Lassen Sie sich überraschen.

Bleiben Sie weiterhin gesund! Take good care of yourself (and others)!

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