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Archive for the ‘Persönliches’ Category

Noch 160 Kalendertage, dann habe ich für immer schulfrei.

Ich bin gespannt und freue mich darauf.

Aber ein bisschen Sorge ist auch dabei. Da ich keine Beamtin bin, bekomme ich eine ganz normale Rente. Und die auch noch gekürzt um die Monate die ich vor dem Erreichen meines Rentenalters vorzeitig mit der Arbeit aufhöre. Ob das reichen wird für all die Pläne, die ich für die Zeit nach der Schule habe? Wir werden sehen.

Doch jetzt hoffe ich erst mal auf einen erträglichen Stundenplan für das letzte Schulhalbjahr.

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Nachdem ich Woche 3 im Projekt ABC leider verpasst habe, steige ich in Woche 4 mit dem Buchstaben D wieder ein.

D wie Dom oder auch D wie Dancer zeigt ein Bild von unserem Besuch auf dem Hamburger Dom an einem kalten Dezemberabend. Das hatte den Vorteil, dass es freie Sicht der Smartphone-Kamera auf die bunt beleuchteten Fahrgeschäfte gab.

Weitere Bilder zum Buchstaben D findet man nach dem Klick.

 

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Es schneit, der Himmel ist grau. Da kommen die Farben des Fenstersterns besonders zur Geltung.

Fensterblick

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Als ich das heutige Google-Doodle sah, versuchte ich mich zu erinnern: Dalida, was hat die gesungen, wie sah die aus?

Nach dem Klick wusste ich es wieder. Eine Sängerin, Französin, groß, blond, mit einer eindrucksvollen Stimme. Herr Google erinnert an sie, weil sie heute 86. Jahre alt geworden wäre.

Am Tag als der Regen kam oder Er war gerade 18 Jahr … wie konnte ich diese Lieder meiner Hitparadenzeit nur vergessen?

Ganz besonders gut gefällt mir das Lied, das sie auf französisch mit Alain Delon sang: Paroles – Alles nur Worte. Schade, dass meine Französischkenntnisse so eingerostet sind.

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Mein Bild der Woche 2 im Projekt ABC zeigt die Baustellenfahrzeuge aus der Sandkiste im Winterquartier.

Baustellenfahrzeuge

Weitere Bilder zum Buchstaben B findet man nach dem Klick.

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… kann man auch ohne Stimme. Dabei fehlen mir sowie ganz oft die Worte. Also brauche ich nur genügend heißen Tee, Papiertaschentücher und Halspastillen der Sorte „tut dem Hals gut“ und schon merkt man kaum noch was von der gesundheitlichen Einschränkung. Sprechen muss ich ja erst am Montag wieder.

Anmerkung: Es ist mir ein Rätsel, warum der Editor statt „Halspastillen“ „Hauspostille“ vorschlägt. Wer schreibt denn über „Hauspostillen“?

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Nun müssen die, die ihr vorausgegangen sind, auf der Bank auf der großen Himmelswiese wieder ein bisschen enger zusammenrücken. Die Oma vom großen und vom kleinen Kind, meine Schwiegermutter, hat mit 91 Jahren ihre letzte Reise angetreten. Danke und machs gut!

 

Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts
anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

Peter Streiff
(schweizer Komponist, *1944)

 

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