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Der Nikolaus ist ein netter Mann, er denkt an kleine Leute:

… und auch an große Leute:

Was drinnen war, wollt Ihr wissen? Nun, es roch so gar nicht nach Äpfeln und Nüssen!

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Mein Vorsatz für den Dezember 2017: Wieder mehr hier im Blog schreiben, vielleicht gibt es ja doch noch den ein oder anderen Leser und die eine und andere Leserin, die hier hinein schaut und gerne einen Beitrag lesen möchte. Für die öffne ich das heutige Türchen und freue mich, wenn sie mich auch in den kommenden Tagen wieder besuchen und mit mir hinter die eine oder andere Türe schauen.

Heute öffnen wir gemeinsam das erste Türchen am IKEA-Adventskalender, der diesmal mit leckeren Lindt-Pralinen gefüllt ist.

Natürlich hoffe ich, mit Tausenden von Ikea-Kunden auf die beiden Geschenkkarten am Nikolaustag und am Heiligen Abend. Im letzten Jahr waren jeweils 5 € darauf, in diesem Jahr darf es gerne etwas mehr sein.

Neu ist der Gutschein, der auf die Klappe aufgedruckt ist, eine Tasche zum Transport von Gefriergut werde ich also nach Weihnachten im Schweden-Shop abholen und gleich mit einer Tüte Köttbullar füllen.

Der Inhalt des ersten Türchens kommt in ein Schälchen und wird am 1. Adventssonntag zusammen mit zwei weiteren Leckereien verzehrt.

Hinter dem ersten Türchen des Adventskalenders meiner 7. Klasse wartete heute übrigens eine ganz besondere Überraschung: die 2. Klassenarbeit. Die Freude hielt sich allerdings in Grenzen 😉

Wir bearbeiten in der heutigen Doppelstunde im Rahmen der Unterrichtsreihe zu „Britishness“ das Thema „The Royals“. Gemeinsam untersuchen wir einen Artikel aus einer britischen Zeitung auf sprachliche Hinweise zur Einstellung des Verfassers zur Monarchie und zur königlichen Familie. Wir finden heraus, dass der Autor eine positive Haltung zeigt und am Ende seines Artikels zu der Überzeugung kommt, die Royals „should be both thanked and pitied„, man müsse ihnen dankbar sein, sie aber gleichzeitig auch bedauern. Die Stunde ist fast vorbei, als in der letzten Reihe Unruhe entsteht. Ich frage nach der Ursache, erkundige mich bei der betreffenden Schülerin, ob sie noch eine Frage zu unseren Ergebnissen der Textanalyse habe. „Nein“, sagt sie, „ich habe mich nur gerade gewundert, dass alle im Kurs blaue Augen haben, nur ich nicht!

Blaue Augen? Royals? Blaues Blut! Ah, verstehe. Lern- und Stundenziel erreicht, oder?

„Oma Auto rot“ weiß der Zweijährige zu berichten. Ich bin gespannt, was er morgen zu diesem Bilderbuch sagt.

Und nein, dies ist kein Bilderbuch über eine Katzenfamilie, die in einem roten Käfer namens „Moritz“ durch die Gegend fährt. Es ist ein Buch mit allerlei liebevoll gezeichneten Fahrzeugen. Und ein Bagger ist natürlich auch drin … Muss  ja auch, denn Bagger mag der Zweijährige besonders gerne.

Und ja, Frau Ladybird fährt tatsächlich „Käfer“, der aber mit dem Käfer, der mich durch meine Studienzeit begleitet hat, nicht mehr viel zu tun hat.  Der sah eher so aus wie der auf der Titelseite des Bilderbuches. Nur war er hellblau und nicht rot.

Und nein, Frau Ladybird fährt kein Cabrio, mein „Beetle“ hat lediglich ein Panoramadach.

Und ja, mein „Beetle“ ist kinderfreundlich, er hat einen Kindersitz. Damit der Zweijährige mitfahren kann im „Oma Auto rot“.

Und nein, Oma wird sich keinen Hut und ein lila Kleid mit rosa Tupfen kaufen.

Englischunterricht in der Oberstufe.

Im Verlauf eines Rollenspiels hören wir folgenden Dialog:

“Is there a kindergarten in the neighbourhood?“
“Yes, there is a kindergarten here.”
“How can my kids go there?”
“They can go there by going there.”

Ah, ja. Wie auch sonst.

Und wie kommen die Kinder nun zum Kindergarten? Klar, zu Fuß natürlich.

“They can walk (zu Fuß gehen) because the kindergarten is in walking distance (zu Fuß zu erreichen).”

English is fun isn’t it?

Collage Oktober

Auch im Oktober habe ich eine Collage meiner bei Instagram veröffentlichten Bilder bekommen. Den meisten Raum nimmt diesmal meine eigene Collage unserer Kurzreise nach Travemünde ein (oben links).

Die einen schütten sich Kunstblut ins Gesicht, lassen die Geister tanzen und feiern Halloween, die anderen feiern den Geburtstag der evanglischen Kirche. Heute vor 500 Jahren brachte ein gewisser Herr Luther mit seinen 96 Thesen den Stein der Reformation ins Rollen.

Was es mit dieser Reformation auf sich hat wird in einem Video, das der Hamburger Senat bereits vor 3 Jahren veröffentlichte, leicht verständlich erklärt:

Danke, Herr Luther, für diesen freien Tag.