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Es mag vielleicht interessieren, dass es mir gelungen ist, einen Teil der letzten Etappe des Korrekturberges zu bezwingen, die Klausuren der bilingualen Q1-Schüler zum Thema Imperialismus sind korrigiert. Die Ergebnisse sind nicht beeindruckend, mein Erwartungshorizont geht weit über das hinaus, was tatsächlich geschrieben wurde. Manch eine bzw. einer der Kandidaten täte besser daran, das Fach mündlich zu wählen, das würde ihr bzw. ihm und mir eine Menge Frust ersparen.

Erwartungshorizont

Morgen kommen die nächsten beiden Stapel zur Korrektur ins Haus. Die 6er schreiben zum Thema Wegbeschreibung und die 8er über die Ureinwohner Amerikas. Ich bin gespannt.

 

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Eine Freundin hat mir zu Weihnachten einen Abreißkalender für das neue Jahr geschenkt, und dort fand ich heute morgen diesen interessanten Beitrag von Herrn Tucholsky, der meinen Wortschatz um das Wort „Ohrenlider“ erweitert hat. Vielleicht kann die Genforschung sich einmal mit der Entwicklung dieses durchaus sinnvollen Accessoires am menschlichen Körper befassen?

Dieses Mal gefällt mir die Collage von MonthlyCollage wieder recht gut. Die Bilder wurden von meinen Veröffentlichungen bei Instagram ausgesucht und zeigen einige schöne Erinnerungen an den letzten Monat im Jahr 2017.

Ich danke allen, die im vergangenen Jahr in meinem Blog gelesen haben und hoffe, dass Sie auch im neuen Jahr wieder mitlesen.

Ich wünsche viel Glück und alles Gute und lassen Sie es sich gut gehen.

Mein diesjähriges Mitbringsel zur Familienweihnachtsfeier, aber auch als weihnachtliches Dankeschön für Nachbarn, die Pakete für mich annehmen und für eine liebe Freundin, die uns heute Abend zum nachweihnachtlichen „Resteessen“ eingeladen hat.

Aus 100 g Zartbitter-Kuvertüre, 200 g Butter, 175 g Mehl, 25 g Kakaopulver, 3 Teelöffeln Backpulver, 4 Eiern, 1 Prise Salz, 200 g Puderzucker und 100 g Vollmilchjoghurt entstand ein Schokoladen-Rührteig.
Dazu musste ich zunächst die Kuvertüre zusammen mit der Butter schmelzen, danach die Eier mit Puderzucker und Salz schaumig rühren und dann mit der abgekühlten Schokoladenbutter und dem Mehl-Kakao-Backpulver-Gemisch zu einem glatten Teig vermischen. Den fertigen Schokoladenteig habe ich dann zu zwei Dritteln in 6 gefettete und mit Grieß ausgestreute Marmeladengläser gefüllt.
Diese habe ich im vorgeheizten Backofen bei 170° C Umluft (190° C Ober-/Unterhitze) ca. 35 Minuten gebacken (Stäbchenprobe!), kurz abkühlen lassen und noch warm mit den passenden Deckeln verschlossen.
Bei einigen Gläsern ragte der Kuchen über den Glasrand hinaus, diesen Teil habe ich mit einem scharfen Messer abgeschnitten und direkt verkostet. Sehr lecker. Etiketten aus dem Labelprinter, passendes Band und Geschenkanhänger vervollständigten das süße Geschenk.

Im November hatte Bea in ihrem Blog ihre Gedanken sprudeln lassen und heraus kam diese Aktion:

Und pünktlich kurz vor Weihnachten erreichten mich drei wunderschöne Sternenkarten, liebevoll gestaltet und mit lieben Grüßen von drei mir bis dahin völlig unbekannten Menschen. Vielen Dank an alle drei.

Es ist ein Kind geboren, ein Heiland wunderbar …