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Wir bearbeiten in der heutigen Doppelstunde im Rahmen der Unterrichtsreihe zu „Britishness“ das Thema „The Royals“. Gemeinsam untersuchen wir einen Artikel aus einer britischen Zeitung auf sprachliche Hinweise zur Einstellung des Verfassers zur Monarchie und zur königlichen Familie. Wir finden heraus, dass der Autor eine positive Haltung zeigt und am Ende seines Artikels zu der Überzeugung kommt, die Royals „should be both thanked and pitied„, man müsse ihnen dankbar sein, sie aber gleichzeitig auch bedauern. Die Stunde ist fast vorbei, als in der letzten Reihe Unruhe entsteht. Ich frage nach der Ursache, erkundige mich bei der betreffenden Schülerin, ob sie noch eine Frage zu unseren Ergebnissen der Textanalyse habe. „Nein“, sagt sie, „ich habe mich nur gerade gewundert, dass alle im Kurs blaue Augen haben, nur ich nicht!

Blaue Augen? Royals? Blaues Blut! Ah, verstehe. Lern- und Stundenziel erreicht, oder?

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„Oma Auto rot“ weiß der Zweijährige zu berichten. Ich bin gespannt, was er morgen zu diesem Bilderbuch sagt.

Und nein, dies ist kein Bilderbuch über eine Katzenfamilie, die in einem roten Käfer namens „Moritz“ durch die Gegend fährt. Es ist ein Buch mit allerlei liebevoll gezeichneten Fahrzeugen. Und ein Bagger ist natürlich auch drin … Muss  ja auch, denn Bagger mag der Zweijährige besonders gerne.

Und ja, Frau Ladybird fährt tatsächlich „Käfer“, der aber mit dem Käfer, der mich durch meine Studienzeit begleitet hat, nicht mehr viel zu tun hat.  Der sah eher so aus wie der auf der Titelseite des Bilderbuches. Nur war er hellblau und nicht rot.

Und nein, Frau Ladybird fährt kein Cabrio, mein „Beetle“ hat lediglich ein Panoramadach.

Und ja, mein „Beetle“ ist kinderfreundlich, er hat einen Kindersitz. Damit der Zweijährige mitfahren kann im „Oma Auto rot“.

Und nein, Oma wird sich keinen Hut und ein lila Kleid mit rosa Tupfen kaufen.

Englischunterricht in der Oberstufe.

Im Verlauf eines Rollenspiels hören wir folgenden Dialog:

“Is there a kindergarten in the neighbourhood?“
“Yes, there is a kindergarten here.”
“How can my kids go there?”
“They can go there by going there.”

Ah, ja. Wie auch sonst.

Und wie kommen die Kinder nun zum Kindergarten? Klar, zu Fuß natürlich.

“They can walk (zu Fuß gehen) because the kindergarten is in walking distance (zu Fuß zu erreichen).”

English is fun isn’t it?

Collage Oktober

Auch im Oktober habe ich eine Collage meiner bei Instagram veröffentlichten Bilder bekommen. Den meisten Raum nimmt diesmal meine eigene Collage unserer Kurzreise nach Travemünde ein (oben links).

Die einen schütten sich Kunstblut ins Gesicht, lassen die Geister tanzen und feiern Halloween, die anderen feiern den Geburtstag der evanglischen Kirche. Heute vor 500 Jahren brachte ein gewisser Herr Luther mit seinen 96 Thesen den Stein der Reformation ins Rollen.

Was es mit dieser Reformation auf sich hat wird in einem Video, das der Hamburger Senat bereits vor 3 Jahren veröffentlichte, leicht verständlich erklärt:

Danke, Herr Luther, für diesen freien Tag.

Bea von Gedankensprudler hat zur diesjährigen Postkarten-Aktion eingeladen und ich mache gerne mit. Diesmal gehen Sterne  auf die Reise. Informationen zur Aktion finden Sie nach dem Klick auf den Button links.

Im letzten Jahr haben wir Schneeflocken auf die Reise geschickt, in diesem Jahr werden es Sterne sein. Ich machte gerne mit und habe auch schon Ideen für die Gestaltung der Karten.

Hoffentlich gehen ganz viele Sterne auf die Reise durch das Bloggerland.

Ferientag-Begleitmusik

Max Raabe besingt den perfekten Ferientag. Nachahmenswert.