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Nun ist es endgültig geschafft. 20 meiner 22 LK-Schülerinnen und Schüler haben am Freitag Ihr Abiturzeugnis erhalten, die anderen beiden bekommen im nächsten Jahr eine zweite Chance.

Beim gestrigen Abiball gab es für alle LK-Lehrer nette Worte, Blumen und Geschenke, für mich einen Korb mit englischen (Über-)Lebensmitteln.

Goodbye LK English

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Betroffenheit

Es hat mich sehr betroffen gemacht, heute bei der Vereinbarung eines Friseurtermins für die nächste Woche zu erfahren, dass mein Lieblingsfriseur einen Schlaganfall hatte. Mit Mitte 30, unglaublich. Vor einigen Wochen erst musste eine Kollegin seinen Termin bei mir übernehmen, weil er einen Autounfall gehabt hatte. Und jetzt das. Ob der Autounfall für den Schlaganfall verantwortlich ist, weiß man nicht.

Die Nachricht von seiner Krankheit hat mich betroffen gemacht, auch wenn er „nur“ mein Friseur ist.

Fotocollage Juni

Einmal im Monat bekomme ich eine Collage der Bilder, die ich bei Instagram hochgeladen habe. Auf die Auswahl und Anordnung der Bilder habe ich keinen Einfluss. Ich hätte sicher ein anderes Bild in den Mittelpunkt gestellt. Das Monthly-Team hat die Amrumer Mühle ausgesucht. Am Deutschen Mühlentag hat man dort freien Eintritt ins Mühlen- und Heimatmuseum. Wenn Sie das eine oder andere Foto größer sehen möchten, klicken Sie einfach auf das Stichwort in der Beschreibung.

Oben links sieht man meinen solarbetriebenen Mini-Springbrunnen, der leider nur bei Sonnenschein richtig gut funktioniert, da die Solarenergie nicht in einem Akku gespeichert wird. Daneben ist eine Strandcollage vom Amrumer Nordstrand, gefolgt von den dressierten Rennschweinen auf dem Stautenhof. Dann folgt ein Cartoon zu Trumps Absage an den Klimavertrag.

Darunter das Hinweisschild am Jordsand, der Nordspitze der Insel Amrum. Darunter eine Collage vom Konzert der schottischen Folk-Rock-Gruppe Runrig im Hockeypark in Mönchengladbach, gefolgt von zwei Makro-Aufnahmen (hier die zweite), die ich mit dem neuen Objektiv für mein Smartphone gemacht habe. Das große Foto unten zeigt einen Teil der Gartenbeleuchtung am längsten Tag des Jahres, eine der Solarleuchten hat sich erst kurz nach der Aufnahme eingeschaltet.

Links davon eine Mini-Kröte, die bei der Umgestaltung eines Gartenbeetes die Flucht ergreifen wollte, jedoch für ein kurzes Fotoshooting vom Lieblingsgärtner eingefangen wurde.

Der Blick in den Kaffeebecher zeigt „Ebbe“. Darüber gibt es noch einmal ein Bild aus dem Hockeypark, Eindrücke vor Beginn des Konzerts, wir verbringen die Zeit auf dem Boden vor der Bühne sitzend mit dem Blick auf die noch leeren Sitzreihen. Darüber fliegt der Zeppelin am Sommerhimmel (kein Link) und das Lieblingsbaby begrüßt die Erdmännchen im Krefelder Zoo. Das letzte Bild zeigt meinen Lieblingsspruch aus der Ritter-Sport-Schokoladenkollektion.

Die Collage bietet natürlich nur einen winzigen Ausschnitt aus „meinem“Juni. Vielleicht schaffe ich es, noch ein paar Ergänzungen zu posten. Schauen Sie einfach mal wieder vorbei.

Omma … Daah !!

Am „Oma-Sonntag“ machen wir diesmal einen Ausflug in den Krefelder Zoo. Wir besuchen die neue Erdmännchen-Anlage und Toni Erdmann und seine beiden Frauen sind zu allerlei Späßen bereit. Der kleine Mann ist sichtlich begeistert von putzigen Tierchen.

Wir besuchen auch die anderen großen und kleinen Tiere und das Lieblingsbaby staunt und kommentiert die Aktivitäten der Zoobewohner. Mit „Hopp“ spornt er die Pinguine an, wenn sie noch zögern, ins Wasser zu springen.

Mit „Rrrahh“ werden die Wildkatzen begrüßt und den Zebras wird ein freundliches „wiihihii“ zugerufen. Für andere Tiere muss ein einfaches „Daah“ reichen.

Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchen wir den Zoospielplatz und der kleine Mann teilt ziemlich unbeeindruckt die Schaukel mit einem blonden Mädchen. Dann geht es zurück zum Auto.

Wir verlängern die Rückfahrt wegen „Power-Napping“ mit einem Abstecher zum Lieblings-Eiscafé, wo wir Eisbecher und ein Sahnehörnchen für die geplante Kaffeepause im Garten einkaufen. Das Lieblingsbaby mag kein Eis, schüttelt entschieden den Kopf: „Kalt„!

Selbstverständlich darf ein Besuch bei „Omma“ nicht zu Ende gehen, ohne dass einige Kannen „Sassa“ portionsweise in Schüsseln und Töpfchen gegossen oder im Garten, auf den Terrassenplatten und den Schuhen verteilt werden.

… hört nicht „seine eigne Schand“, sondern den Fernseher des Nachbarjungen, der seit einiger Zeit sein eigenes Reich unter dem Dach hat. Eine der Wände grenzt direkt an mein Arbeitszimmer. Und Lauschen muss ich gar nicht, die Geräusche gelangen ganz von alleine an mein Ohr. Muss der Junge keine Hausaufgaben machen? Er könnte auch draußen spielen. Oder sich mit einem Freund verabreden. Blöd das …

Heute, am bisher heißesten Tag des Jahres, habe ich wahrscheinlich mehr geschwitzt als meine Prüflinge, die noch einmal antreten mussten, um sich in einem 20-minütigen Prüfungsgespräch die letzten Punkte für ihr Abitur zu verdienen.

Mein Dank geht an die Fachschaft Erdkunde, die eine meiner Kandidatinnen so geprüft hat, dass sie am Ende der Prüfung ihr Ziel, die 100 Punkte für das Bestehen des Abiturs bereits erreicht hatte, sodass die für den Nachmittag angesetzte Prüfung in Englisch bei mir entfallen konnte. Das hat uns eine weitere Stunde Schwitzen im sonnenbeschienenen Klassenraum erspart.

Damit ist das Kapitel „Abitur 2017“ auch in diesem Blog abgeschlossen und wird erst in zwei Jahren mit dem „Abitur 2019“ wieder aufgeschlagen. Die „90bABIes“ sind Geschichte, jetzt kommen nur noch Nullen :-).

In Reih und Glied