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Archive for the ‘Winterliches’ Category

Gestern haben wir einen Ausflug in den Süden von Duisburg gemacht und dort einen Teil der 6-Seen-Platte laufend erkundet. Drei Seen haben wir gesehen, den Masurensee, den Wolfssee und dem Haubachsee. Auch den Wolfsberg, die höchste Erhebung in dem Gebiet haben wir umrundet. Die Wege waren verschneit, das Wasser an vielen Stellen zugefroren. Ein kleiner Wasserfall im Wambach hat interessante Eisgebilde gezaubert. Insgesamt waren wir etwa 2 Stunden unterwegs, mit vielen Fotostopps. Bestimmt werden wir noch einmal wiederkommen und andere Bereiche des Seengebiets erkunden.

Bevor wir zum Auto zurückgingen, lockte noch ein weiteres Fotomotiv. Auf einem inzwischen stillgelegten Bahngelände steht ein alter, rostiger Wasserturm, der vor dem blauen Himmel eine wunderbares Bild abgibt. Ein Relikt aus der Blütezeit der Industrie in Duisburg-Wedau. Wir fanden ein Schlupfloch im Zaun und hatten dann einen unverstellten Blick auf das Schmuckstück.

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Auch im Februar möchte ich für jeden Tag ein Zahlenmännchen zeichnen. Die Numberpeople haben inzwischen zahlreiche Fans in einer Social Media Gruppe gefunden, das freut mich sehr. Da ich die Männchen meist erst ein oder zwei Tage im Voraus zeichne, kann ich manchmal auch Wünsche berücksichtigen. Viele wollten gerne Tiere in der Numberworld sehen, so dass ich im Februar versuche, diesen Wunsch an einigen Tagen zu erfüllen. Hier noch einmal die ersten 7 Tage des Monats im Überblick.

Manchmal gibt es im Laufe des Tages noch eine aktualisierte Version der Zahlenmännchen. Als am Sonntag auch hier am Niederrhein der Schnee so hoch lag, daß der Mann an meiner Seite zum Schneeschieber greifen musste, habe ich ihm diese Zeichnung gewidmet:

Wenn Sie auch ein Fan des Zahlenvolks sind oder werden möchten, geben Sie mir gerne ihr Feedback in der Kommentarfunktion oder per Mail.

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Wenn Sie eine individuelle Zeichnung möchten, dürfen Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen und ich versuche dann, Ihre Zahl in die Numberworld aufzunehmen und hier im Blog zu zeigen. Ich gebe Ihnen auf Anfrage auch gerne die Zustimmung, die Zeichnung für den privaten Gebrauch zu nutzen. Schreiben Sie mir einfach eine Mail.

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Der Wetterbericht hatte uns darauf vorbereitet, so dass der Blick aus dem Fenster am Sonntagmorgen um 6 Uhr keine große Überraschung bot. Es hatte tatsächlich auch hier am linken Niederrhein in der Gartenstadt geschneit.

Morgens um 6 ist die Welt noch in Ordnung

Nur Lucy, die Katze der Nachbarn, war schon unterwegs und hatte ihre Spuren im Schnee hinterlassen.

Gegen Mittag beschloss ich, einen Schneespaziergang ums Haus zu machen. Beim kleidungstechnischen Aufrüsten (dicke Jacke, Strickschal, Mütze, Handschuhe) musste ich feststellen, dass die winterwarmen Gummistiefel noch im Kofferraum meine Autos lagen. Doch diesen zu öffnen war eine Herausforderung, da alle Eiskratzer ebenfalls im Inneren des Autos aufbewahrt waren.

Natürlich war das Auto unter der dicken Schneehaube völlig vereist und alle Türen sowie die Kofferraumklappe fest zugefroren.

Zum Glück fand ich im Keller eine gut gefüllte Dose Enteisungsspray, im Gartenhaus einen Handfeger und in der Küchenschublade einen Teigschaber aus Kunststoff. Bewaffnet mit diesen Hilfsmitteln und warmen Handschuhen machte ich mich an die Enteisung der für eine elektrische Öffnung der Türen notwendigen Ritzen und Dichtungen. Zum Öffnen der Türen fährt der Käfer die Seitenscheiben ein Stück herunter. Das geht aber nur, wenn diese nicht in der Führung festgefroren sind. Nach Einsatz von reichlich Enteisungsspray und dem Teigschaber, ließen sich die Türen und auch die Kofferraumklappe schließlich öffnen und ich konnte die Gummistiefel aus dem Kofferraum und einen Eiskratzer aus dem Wageninneren befreien. Abschließend habe ich die Gummidichtungen reichlich mit Melkfett eingerieben, damit sie in den kommenden Tagen bei den angekündigten zweistelligen Minustemperaturen nicht festfrieren. So jedenfalls die Theorie.

Anschließend drehte ich mit winterwarmen Gummistiefeln an den Füßen eine Runde ums Haus und durch den Garten, um den Wintereinbruch zu dokumentieren.

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Ich habe mir Gummistiefel gekauft. Sie sind blau und gefüttert. Blau ist meine Lieblingsfarbe. Gestern vormittag hat sie der DHL Mann gebracht. Die erste Anprobe war vielversprechend. Es folgte der Praxistest, dort, wo ich am Tag zuvor meinen Weg rund um den See wegen erhöhter Matschgefahr abbrechen musste.

Passend zur Farbe der Stiefel war auch der Himmel ein wenig blau an diesem Dezembermittag.

Nach erfolgreicher Umrundung des kleinen Sees lockte ein weiterer Spazierweg.

Zunächst war von Wasser nichts zu sehen. Doch dann führte ein Weg direkt zu einer Aussichtsplatform. Eine Bank lud zu eine Pause ein.

Der Blick war in alle Richtungen beeindruckend.

Auf dem Rückweg lockte mich ein Trampelpfad. Eigentlich soll man im Naturschutzgebiet die Wege ja nicht verlassen. Doch meine Stiefel wollten so gerne zeigen, was sie können. Ich hab ihnen den Gefallen getan.

Eine Stunde hat der Gummistiefeltestspaziergang gedauert. Meine Füße blieben schmerzfrei und warm. Meine Finger und Beine waren kalt. Beim nächsten Mal werde ich eine lange Unterhose unter der Jeans und Handschuhe anziehen.

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Eigentlich ist der Garten bereits im Winterschlaf. Doch nicht alle schlafen. Die Christsterne sind sehr aktiv und haben viele schöne Blüten hervorgebracht. Obwohl ich ihnen gar nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Sie sind offensichtlich genügsam und vertragen sich sehr gut mit ihren Nachbarn, den kleinen blauen Blumen, deren Namen ich nicht kenne.

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Es schneit, der Himmel ist grau. Da kommen die Farben des Fenstersterns besonders zur Geltung.

Fensterblick

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Es schneit so vor sich hin hier bei uns am Niederrhein. Viel ist es nicht, gerade so als Schnee erkennbar. Die Raupen sind noch guter Dinge und lächeln freundlich.

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Fast hätte ich es in diesem Jahr geschafft, die Reifenregel „von Oktober bis Ostern“ für meine Winterräder einzuhalten. Mit nur zwei Tagen Verspätung haben zwei fleißige Jungs in blauen Overalls heute morgen um 8 Uhr innerhalb von 15 Minuten die Sommerräder runter und die Winterräder drauf geschraubt. Ratzfatz. Jetzt kann die Kälte kommen.

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Dieses Mal gefällt mir die Collage von MonthlyCollage wieder recht gut. Die Bilder wurden von meinen Veröffentlichungen bei Instagram ausgesucht und zeigen einige schöne Erinnerungen an den letzten Monat im Jahr 2017.

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… , dass du den Skifahrern in der Region gestern Schnee beschert, dich aber aus der Heimatstadt ferngehalten hast, so dass ich mittags bei strahlendem Sonnenschein das Lieblingsbaby im Buggy zum Mittagsschlaf ausfahren konnte. Leider kann ich kein Foto zeigen, weil mein Smartphone nicht dabei war.

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