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Archive for the ‘Touristisches’ Category

Omma … Daah !!

Am „Oma-Sonntag“ machen wir diesmal einen Ausflug in den Krefelder Zoo. Wir besuchen die neue Erdmännchen-Anlage und Toni Erdmann und seine beiden Frauen sind zu allerlei Späßen bereit. Der kleine Mann ist sichtlich begeistert von putzigen Tierchen.

Wir besuchen auch die anderen großen und kleinen Tiere und das Lieblingsbaby staunt und kommentiert die Aktivitäten der Zoobewohner. Mit „Hopp“ spornt er die Pinguine an, wenn sie noch zögern, ins Wasser zu springen.

Mit „Rrrahh“ werden die Wildkatzen begrüßt und den Zebras wird ein freundliches „wiihihii“ zugerufen. Für andere Tiere muss ein einfaches „Daah“ reichen.

Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchen wir den Zoospielplatz und der kleine Mann teilt ziemlich unbeeindruckt die Schaukel mit einem blonden Mädchen. Dann geht es zurück zum Auto.

Wir verlängern die Rückfahrt wegen „Power-Napping“ mit einem Abstecher zum Lieblings-Eiscafé, wo wir Eisbecher und ein Sahnehörnchen für die geplante Kaffeepause im Garten einkaufen. Das Lieblingsbaby mag kein Eis, schüttelt entschieden den Kopf: „Kalt„!

Selbstverständlich darf ein Besuch bei „Omma“ nicht zu Ende gehen, ohne dass einige Kannen „Sassa“ portionsweise in Schüsseln und Töpfchen gegossen oder im Garten, auf den Terrassenplatten und den Schuhen verteilt werden.

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Wenn Sie regelmäßig hier lesen, dann wissen Sie, dass ich mehrmals im Jahr zusammen mit dem Lieblingsmenschen Ausflüge auf meine Lieblingsinsel mache. Wir nehmen gerne das Auto mit auf die Insel, weil wir doch immer die eine oder andere Kleinigkeit finden, die wir einkaufen möchten und da ist so ein Kofferraum in einem Kombi schon sehr praktisch.

Bisher sind wir immer mit der Fähre auf die Insel gefahren. Entweder von Calais oder von Dunkerque (Dünkirchen) in Frankreich. Die Überfahrt dauert 1 Stunde von Calais oder 90 Minuten von Dunkerque. Dazu kommt die Wartezeit beim Check-In und bis zur Abfahrt der Fähre. Bei der Ankunft in Dover dauert es wieder eine ganze Weile, bis wir uns durch den Hafenbereich Richtung Autobahn geschlängelt haben, immer hinter den zahlreichen LKWs her, die mit uns die Überfahrt gemacht haben.

Der schnellere Weg auf die Insel geht durch den Kanaltunnel. Dabei fahren die Autos in Coquelles bei Calais in den Eurotunnel Le Shuttle, einen Autozug, der sie dann durch eine Röhre unter dem Ärmelkanal auf die Insel nach Folkstone transportiert. Fahrer und Mitfahrer bleiben im Fahrzeug sitzen, die Fahrt dauert nur 35 Minuten. Der Check-In erfolgt an einem Automaten und nach der Ankunft in Folkstone ist man nach wenigen Minuten auf der Autobahn A 2o Richtung Norden.

Wir haben in diesen Ferien den Shuttle zum ersten Mal genutzt. Bisher hatten uns zwei Dinge davon abgehalten. Zum einen die Vorstellung, während der Überfahrt unter Wasser in einer Art Metallschachtel eingesperrt zu sein und zum anderen der hohe Preis für eine Unterwasserfahrt. Der Betreiber des Autozugs bietet allerdings zu weniger frequentierten Zeiten und für Kurzaufenthalte günstigere Preise an. So kam es, dass wir am Dienstag vor Ostern für insgesamt 69 Euro einen Kurztrip auf die Insel machen konnten.

Wir waren von der Unterwasserfahrt begeistert, so schnell haben wir es noch nie auf die Insel geschafft. Wir haben zwei erholsame Tage dort verbracht. Wir haben die englische Sonne genossen, ein Castle besichtigt, bei einer Greifvogelschau zugeschaut, Fish and Chips gegessen und ein paar Pfund in den örtlichen Geschäften gelassen und in einem ehrwürdigen Landhotel übernachtet.

Auf dem Rückweg habe ich mit meinem Smartphone einen kleinen Film gedreht, der einen Eindruck von der Einfahrt in den Shuttle gibt:

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Ferien zu haben gibt mir die Möglichkeit, schon am frühen Vormittag zum Einkaufen in den Nachbarstadtteil zu fahren. Dort gibt es Bettwäsche beim Discounter und nach dem Einkauf bleibt noch Zeit für einen kurzen Abstecher zum Rhein. Der Himmel bietet ein beeindruckendes Bild.

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In diesem Jahr durfte ich meinen Geburtstag am Meer verbringen. Dorthin, wo schon die Familie Buddenbrook gerne ihre Wochenenden verbrachte, lud mich der Mann an meiner Seite zu einem Wohlfühl-Wochenende ein.

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Das Kurhotel von Travemünde

Das heute denkmalgeschützte Gebäude wurde bereits im 19. Jahrhundert erbaut und war seit 1913 als Kurhotel ein Wahrzeichen von Travemünde. In den 90er Jahren verlor es immer mehr an Attraktivität und musste im Jahr 2000 geschlossen werden. Erst 2005  fand sich ein neuer Investor, der das denkmalgeschützte Gebäude aufwändige renovierte und umbaute, um es 2005 als SPA-Resort und Wellness-Hotel wieder zu eröffnen. Im „Lübeckzimmer“ des in das Hotel integrierten Sternerestaurants „Buddenbrooks“,  kann man noch heute klassizistische Ausstattungselemente aus dem Jahr 1820 bewundern.

Trotz zahlreicher Freitagsabendstaus und einer Autobahnsperrung, die wir zum Glück umfahren konnten, waren wir rechtzeitig zum Abendessen im Wintergarten des historischen Gebäudes, wo uns ein umfangreiches Buffet erwartete. Die Fotos zeigen nur eine kleine Auswahl all der Köstlichkeiten, die ich an diesem Abend genießen durfte.

Das Tagesprogramm am Samstag begann mit einem ausgiebigen Spaziergang entlang der Strandpromenade bis in die Altstadt von Travemünde. Bei einstelligen Luft- und Wassertemperaturen verzichteten wir auf ein Bad in der Ostsee.

Stattdessen verbrachten wir den Nachmittag im SPA-Bereich des Hotels. Dort gab es im Innen- und Außenpool Meerwasser, das auf angenehme 28°C gewärmt war. Gemütliche Liegen luden zum Entspannen, Lesen und Faulenzen ein.

Nach dem Abendessen gab es Live-Musik in der Bar und Cocktails auf Teebasis, in denen frische Blüten schwammen. Der Mann an meiner Seite verzichtete auf derartige „Abenteuergetränke“ und bekam stattdessen eine Blume auf seinem Bier.

Am Sonntagmorgen stärkte uns ein umfangreiches „Langschläferfrühstück“ vom Buffet für die vierstündige Rückfahrt.

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Danke an den Mann an meiner Seite für das tolle Geschenk und das entspannte Wochenende.

Danke auch an alle, deren Geburtstagsglückwünsche ich auf meinem Smartphone empfangen habe, ich habe mich gefreut, dass ihr an mich gedacht habt.

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Geburtstagsfrühstück

Das Abendessen gibt es dann in Travemünde mit Blick auf die Ostsee, wenn wir uns durch alle Staus auf der A1 gekämpft haben.

Das Hotel verspricht „warme Küche“ bis 21.30 Uhr. Bis dahin halten wir uns mit Käsewürfeln und Salamisticks bei Stimmung.

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Heute wird die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet. Ich wäre gerne dabei gewesen, besonders, seit ich das beeindruckende Gebäude „live“ gesehen habe.

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Gerade habe ich die Möglichkeit entdeckt, per Drohne in, durch und rund um das Gebäude zu fliegen. Besonders toll ist der Flug, wenn man die Leertaste gedrückt hält. Dann geht musikalisch und flugtechnisch richtig die Post ab.

Wenn Sie auch fliegen möchten, hier ist der Link: Elphi-Flug

Heute Abend ab 19.00 Uhr werde ich die Eröffnung auf dem Regionalprogramm des NDR im Fernsehen verfolgen.

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Am selben Ort, zu fast derselben Zeit, aus derselben Perspektive und doch so viele Unterschiede, sichtbare und unsichtbare.

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Welcome 2016 – Neujahrsmorgen in Hamburg

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Welcome 2017 – Neujahrsmorgen in Hamburg

 

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