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Archive for the ‘Bemerkenswertes’ Category

Als ich das heutige Google-Doodle sah, versuchte ich mich zu erinnern: Dalida, was hat die gesungen, wie sah die aus?

Nach dem Klick wusste ich es wieder. Eine Sängerin, Französin, groß, blond, mit einer eindrucksvollen Stimme. Herr Google erinnert an sie, weil sie heute 86. Jahre alt geworden wäre.

Am Tag als der Regen kam oder Er war gerade 18 Jahr … wie konnte ich diese Lieder meiner Hitparadenzeit nur vergessen?

Ganz besonders gut gefällt mir das Lied, das sie auf französisch mit Alain Delon sang: Paroles – Alles nur Worte. Schade, dass meine Französischkenntnisse so eingerostet sind.

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Nun müssen die, die ihr vorausgegangen sind, auf der Bank auf der großen Himmelswiese wieder ein bisschen enger zusammenrücken. Die Oma vom großen und vom kleinen Kind, meine Schwiegermutter, hat mit 91 Jahren ihre letzte Reise angetreten. Danke und machs gut!

 

Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts
anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

Peter Streiff
(schweizer Komponist, *1944)

 

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regenbogen_080119

At the end of the rainbow, there is a pot of gold.

Blick aus dem Lehrerzimmer, Dienstag, 15 Uhr, Ende des 2. Schultags nach den Weihnachtsferien. Ein schnelles Handyfoto dokumentiert den ersten Regenbogen des Jahres. Wie bunt die Bäume noch sind. Auf den ersten Blick denkt man nicht an Januar. Doch dann sieht man den Weihnachtsbaum auf dem Dach.

Auf dem Parkplatz wartet mein Auto. Wenn Sie öfters hier lesen, dann wissen Sie bestimmt, welches es ist.

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Ein guter Plan für das neue Jahr: Let’s make a difference in people’s lives in 2019. Für diejenigen unter Ihnen, die nicht ganz so sicher in der englischen Idiomatik sind:  to make a difference (Linguee Online Wörterbuch) bedeutet, etwas zu bewegen, so dass sich das Leben unserer Mitmenschen zum Positiven verändert und dadurch letztendlich auch unser Leben.  Dann, so meint Michelle Obama, dürfen wir uns „erfolgreich“ nennen.

Wir müssen also nicht alles anders machen im neuen Jahr, das wird sowieso nicht funktionieren. Wir müssen keine großen Projekte realisieren. Niemand muss als Entwicklungshelfer(in) nach Afrika gehen oder versuchen, die bedrohte Tierwelt zu retten. Es reichen kleine Veränderungen im Alltag, zum Beispiel weniger (Plastik)-Müll zu verursachen, weniger wegzuwerfen, Reste zu verwerten.

Wünschen wir uns also gegenseitig viel Erfolg bei allem was wir in 2019 tun. Möge es „den Unterschied machen“, etwas bewegen, für andere und für uns.

P.S.: Das Zitat fand ich auf einem Poster, das in der Damentoilette auf der Princess Seaways hing, dem Schiff, mit dem ich ins Neue Jahr gefahren bin.

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Wenn heute Mittag-Nachmittag-Abend die Glocken läuten, dann wissen wir, sie erinnern an die schrecklichen Ereignisse vor 80 Jahren, als in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 SA-Truppen und Angehörige der SS gewalttätige Übergriffe auf die jüdische Bevölkerung organisierten. Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte zerstört, Wohnungen verwüstet, Menschen jüdischen Glaubens wurden zusammengeschlagen, einige wurden getötet. In den Tagen danach wurden viele weitere Juden verhaftet und in Konzentrationslager gebracht. Damit ist der 9. November zu recht ein Tag zum Gedenken und zum Nachdenken.

Der 9. November ist ein schicksalsträchtiges Datum für Deutschland. An diesem Tag kam es im Verlauf der deutschen Geschichte häufig zu Ereignissen, die zu entscheidenden politischen Veränderungen führten.

Erstmals 1848 wurde der 9. November zu einem politisch bedeutsamen Tag in Deutschland. Das Land war zu jenem Zeitpunkt noch kein einheitlicher Nationalstaat, sondern ein loser Staatenbund, zu dem sich 1815 souveräne Fürsten und freie deutsche Städte mit dem Ziel, die innere und äußere Sicherheit der Mitgliedsstaaten zu gewährleisten, zusammengeschlossen hatten.

Am 9. November 1848 scheiterte die sogenannte Märzrevolution, in der Demokraten und Liberale für die nationale Einheit Deutschlands, die Befreiung der leibeigenen Bauern und die soziale Sicherung der Arbeiter gekämpft hatten.

70 Jahre später, wieder an einem 9. November, endete das Deutsche Kaiserreich, die erste deutsche Republik, die Weimarer Republik, wurde ausgerufen.

Nur 5 Jahre später, am 9. November 1923, versuchte Hitler zusammen mit General Erich Ludendorff und weiteren Anhängern in München gewaltsam an die Macht zu gelangen. Er und seine Anhänger wurden von der bayerischen Polizei verhaftet und verurteilt. Erst zehn Jahre später gelang es Hitler auf legalem Wege an die Macht zu gelangen

15 Jahre später die Reichsprogromnacht (Reichskristallnacht), an die heute mit Gedenkveranstaltungen und Glockenläuten deutschlandweit erinnert wird.

Danach vergehen viele politisch eher ereignislose Jahre bis zu jenem Donnerstagabend im November des Jahres 1989, an dem der SED-Pressesprecher Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz völlig unerwartet die sofortige Öffnung der Mauer verkündete und damit den Erfolg einer friedlichen Revolution besiegelt. Er macht damit den Weg für DDR-Bürger in den Westen und den Weg zur Wiedervereinigung der beiden seit 1949 getrennten deutschen Staaten frei.

Ein wahrlich geschichtsträchtiges Datum, dieser 9. November.

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Beim Verlassen des Klassenraums einer 6. Klasse fiel mein Blick auf den Kalender, der dort neben der Tür hängt und in dem die Klasse Geburtstage notiert. Ob der Kalenderspruch auch für die Vokabelarbeit im Englischunterricht genutzt wird (to complain about sth. – sich über etwas beschweren)? Oder als Beispiel für die Verwendung des Gerundiums (spending – complaining)? Oder als Impuls für einen argumentativen Essay (Comment on that statement)?

Wenn ich das nächste Mal in diesem Klassenraum bin, werde ich die anderen Kalendersprüche auch lesen. Vielleicht ist noch etwas Interessantes / Inspirierendes dabei, das einen Blogeintrag wert ist.

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Vor einigen Stunden geboren, ein neuer Bewohner (oder eine Bewohnerin) meines Lieblingsbauernhofes. Mama und Kind spazierten bereits über die große Wiese und ließen sich von Mensch und Tier bestaunen.

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