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Posts Tagged ‘Frau Ladybird kocht’

Eigentlich müsste es heißen „Frau Ladybird backt„, denn gekocht habe ich heute außer Kaffee und Frühstückseiern nichts. Dafür habe ich gebacken und mich dabei von einem Rezept inspirieren lassen, dass ich bei einem Rundgang durch Bloghausen hier gefunden habe. Die Pflaumen habe ich durch Kirschen ersetzt und die Mandelblättchen wegen „hab ich nicht“ weggelassen. Dennoch war das Ergebnis sehenswert und ausgesprochen lecker. Kann wiederholt werden.

Morgen werden wir testen, ob die Torte nach einem Tag im Kühlschrank immer noch köstlich schmeckt. Was dann noch übrig ist, kommt in den Kälteschlaf – wenn ich einen Behälter zum Verpacken finde.

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Spinat-Babys

Spinat-Babys

Weil gestern im Hofladen eine Packung „Baby-Spinat“ in meinen Einkaufkorb gewandert ist, bei dessen Anblick ich gleich an die Lachsfilets in meinem Gefrierfach denken musste, habe ich heute wieder einmal einen Quark-Öl-Teig zusammengeknetet, die gewaschenen und trocken geschleuderten „Spinat-Babys“ in einer Pfanne mit Butter, Schalotten und Knoblauch kurz gedünstet, den Lachs aufgetaut und gewürfelt, Eier, Schmand und Milch verrührt (und diesmal das Würzen nicht vergessen!), Lachs und Spinat auf dem Teig verteilt, ein wenig geriebenen Käse darüber gestreut und dann die Eiermilch darüber gegossen. Nach 40 Minuten war die Quiche goldbraun und nach kurzem Abkühlen servierfertig.

auch ein Stück?

auch ein Stück?

 

Das „große Kind“, das gerade zufällig zu Besuch war, hat probiert und für gut befunden. Vielleicht noch ein wenig mehr Salz auf den Fisch, aber ansonsten … köstlich.

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Da hatte ich mich auf eine leckere Brokkoli-Kartoffel-Suppe gefreut, doch das Ergebnis meiner Bemühungen war enttäuschend. Trotz wertvoller Zutaten, Kartoffeln und Brokkoli aus biologischem Anbau, schmeckte die Suppe einfach nur „grün“. Weder Salz und Pfeffer noch der berühmte Spritzer Maggi konnten das Ergebnis entscheidend verbessern. Das Würstchen (nicht aus biologischem Anbau) blieb geschmackliches Highlight. Woran hat es gelegen? Zu viele Kartoffeln? Zu lange gekocht? Die Ursachenforschung ergab bisher noch keine brauchbaren Ergebnisse.

Suppe - grün und mit Wurst

Suppe – grün und mit Wurst

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Heute gibt es Hühnersuppe. Im Angebot wäre aber auch noch die zweite Hälfte der Lauch-Quiche von gestern.

Frisch aus dem Ofen

Lauch-Quiche – Frisch aus dem Ofen

Dazu habe ich zwei Stangen Lauch in Scheiben geschnitten, 125 g durchwachsenen Speck gewürfel, 2 Eier und ein Eiweiß mit 125 ml Milch und 200 g Schmand verrührt sowie 100 g Käse gerieben.

Den Speck habe ich in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ausgelassen, dann die Lauchscheiben hinzugefügt, kurz angebraten und dann zugedeckt 5 Minuten gedünstet. Dann habe ich die Eiermilch und den geriebenen Käse hinzugefügt und alles gut vermischt.

Eine Quiche-Form (28 cm) habe ich mit Quark-Öl-Teig ausgelegt und einen Rand hochgezogen. Die Masse passte genau hinein.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft 180 ° C) habe ich die Quiche auf der unteren Schiene etwas 30 Minuten goldbraun gebacken. Ein toller Anblick, finden Sie nicht.

 

Möchten Sie ein Stückchen?

Möchten Sie ein Stückchen?

Wenn Sie das Rezept aufmerksam lesen, wird Ihnen auffallen, dass ich etwas vergessen habe. Nun? Richtig, ich habe die Eier-Milch nicht gewürzt, so dass sich die Quiche nun ganz hervorragend zur Unterstützung einer salzarmen Diät eignet. Salz nachträglich auf die Quiche streuen (oder mit der Salzmühle darüber geben) ist zwar möglich, führt aber nicht zum gewünschten Geschmacksergebnis.

Eine Stange Lauch ist noch übrig, ich sollte das Rezept wiederholen, diesmal mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Muskat).

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Heute gab es den Rest der Linsensuppe von gestern, die aufgewärmt eigentlich noch besser schmeckte als frisch gekocht.

Sonntags-Montags-Eintopf

Sonntags-Montags-Eintopf

Für eine schnelle Suppe habe ich Kartoffeln in Gemüsebrühe weich gekocht, anschließend darin zwei Mettenden gar ziehen lassen, dann eine Dose „Linsen mit Suppengrün“ abtropfen lassen und hinzugefügt. Das Ganze hat noch etwa 15 Minuten weitergekocht. Dann habe ich die Wurst herausgenommen und in Scheiben geschnitten, den Eintopf etwas zerstampft, damit die Kartoffeln binden und dann die Wurstscheiben wieder hinzugefügt. Mit etwas Tomatenmark, Salz, einer Prise Zucker und Maggi-Würze abgeschmeckt. Schnell und lecker.

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Nachdem ich gestern neue Kartoffeln und ein neues Glas Gurken eingekauft hatte, fiel am Abend die Entscheidung für „Fisch am Samstag„. Grundlage dieses schnellen Gerichts ist eine Schale Sahnehering vom Discounter. Die Heringe schneide ich mit der Küchenschere in kleine Stücke. Die Marinade „verlängere“ ich mit Joghurt, zwei kleinen, gewürfelten Gewürzgurken, einem halben, gewürfelten Apfel, etwas Gurkenflüssigkeit, etwas Milch und einem Esslöffel „Miracle Whip“ und schmecke mit Salz ab. Dazu gibt es gekochte Kartoffeln.

Auf dem Foto erkennen Sie zwei unterschiedliche Arten des Anrichtens. Während der Mann im Haus einen Fischberg baut, serviere ich Fisch und Kartoffeln nebeneinander und vermenge beides erst während des Essens.

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Eigentlich wollte ich Linsensuppe kochen, wegen Reichtum und so, aber da das Hackfleisch im Kühlschrank verbraucht werden wollte, gab es Minifrikadellen mit selbstgemachtem Kartoffelpüree und Köttbullar-Soße vom blau-gelben Möbelhaus. Der „Kartoffelmann“ auf dem Markt hatte recht, „Laura“ eignet sich wirklich hervorragend für Kartoffelpüree.

Frikadellen nach schwedischer Art

Freitagsfrikadellen nach schwedischer Art

Leider war keine Preiselbeer-Marmelade mehr da, so dass dem Bild der Farbklecks fehlt und dem Gericht die süße Komponente. Geschmeckt hat es trotzdem.

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